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Der Sturz

Nach langer Zeit hat es mich mal wieder erwischt! Ich hatte einen Sturz mit dem Rad. Theoretisch hätte mir nichts passieren können so vorsichtig und langsam bin ich gefahren. Aber 2 Taxifahrer die beide als erstes vom Parkplatz herunter wollten ließen mir kaum Spielraum. Mein möglicher Weg zum ausweichen war von einen parkenden Auto zugestellt, es ging fast alles gut nur hatte ich bei meinen Balanceakt den Rest eines Bordsteins berührt und schon war es passiert, ich flog auf den Fußweg bzw. rollte ins Gebüsch direkt neben einen Parkautomaten.

Auch wenn ich scheinbar gut davon gekommen war, der Schreck saß tief denn es hätte mich richtig erwischen können wenn ich nicht so gut abgerollt hätte. Dummerweise habe ich mir dabei eine Rippe geprellt was doch recht schmerzhaft ist. Wie ich nun mal so bin habe ich das zu verdrängen versucht und mich Montag im Garten betätigt. Das war ein großer Fehler. Seitdem kann ich kaum gehen und zu allen überfluss sind die Rippenschmerzen stärker geworden.

Nach schreiben ist mir momentan nicht zumute.

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Erholung

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Am 1. Feiertag haben wir uns Zeit für einen Gang durch die Außenanlagen des Hotels genommen. Auf die Idee sind wir beim Blick aus unseren Zimmer gekommen, als wir so gut auf das Taurus Gebirge sehen konnten.

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Angefangen haben wir mit dem Eingang 

 

2512-3.jpg Hier ein Bild auf das ganze Hotel von der Meerseite

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Ein Blick vom Balkon auf dem wir gerade stehen. Ein kleiner Beweis das wir auch gutes Wetter hatten

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Fußball 11/12

Es war unvernünftig von mir zu spielen und doch war es richtig. Da es meinen Rücken noch nicht gut ging weil ich aufgrund von Schmerzen noch beeinträchtigt war, kann man meine Entscheidung zu spielen nicht als vernünftig einstufen.

Wer mich kennt weiß das Vernunft und ich selten in Einklang zu bringen sind, also habe ich meine Schuhe geschnürt und gespielt. Nicht so sehr um meiner Leidenschaft dem Fußball, nachzugehen sondern vielmehr um so schnell wie möglich in den normalen täglichen Rhytmus zurück zu finden, und deswegen war es richtig zu spielen.

Erwähnenswertes habe ich nicht vollbracht, da ich bis auf einen 20 minütigen Feldeinsatz, im Tor gestanden habe.

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Tagesbericht

Heute sollte mal wieder ein Tagesbericht kommen. Nur bin ich Heute morgen mit dem Rad gestürzt und deswegen ist mir im Augenblick nicht nach schreiben zumute

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Thomas Schaaf

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Anhand der Ereignisse bei Werder Bremen kann ich verdeutlichen warum sich Fußball, im übertragenden Sinne, auf nahezu jede Situation im Leben übertragen läßt. Auf “Bild.de” habe ich einen Bericht über Werder Bremen, speziell über Thomas Schaaf gelesen den ich einfach mal wiedergeben möchte.

“Thomas Schaaf war ein sehr erfolgreicher Trainer. Doch sein Stern verglüht. Sein freudloses Auftreten, seine mangelhafte Kommunikation ist nicht mehr zeitgemäß. Dennoch darf er weiter verlieren und den Karren noch tiefer in den Dreck fahren. “

Die Zahl derer die ihn als Trainer gerne loswerden möchten steigt täglich. Ich kann mich noch nicht richtig entscheiden, denn soviel Gründe es für einen Wechsel im Traineramt bei Werder gibt, soviel Gründe sprechen auch für einen Verbleib von Thomas Schaaf. Die Mißerfolge der letzten 3 Jahre sprechen nicht für ihn, aber…

Genau diese Situation kennt eigentlich jeder und hat sie auch oft genug schon durchgemacht. Im Normalfall erhält man eine Chance um etwas zu korrigieren oder um es beim nächsten Mal besser zu machen. Dazu gehört dann jedoch der Wille zur Veränderung und die Bereitschaft zur Einsicht.

Was was früher gut und erfolgreich war muß nicht für immer gelten. Das Leben, die Welt verändert sich ständig und genauso ist es mit dem eigenen Werten. Sie müssen immer wieder neu durchdacht werden. Und jedesmal muß man sich neu orientieren sonst steht man ganz schnell auf der Schattenseite.       

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Loch

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Genau darin befinde ich mich gerade, in einem Loch. Das ging am Freitag schon langsam los und gestern war der Tiefpunkt in Bezug auf meine Gesundheit erreicht. Heute ist meine Stimmung so negativ, das ist schon bedenklich.

Nahezu jeder Versuch, positiv Denken zu wollen, ist nach wenigen Minuten gescheitert. Ein Patentrezept kann ich für solche Fälle nicht liefern, aber ich hoffe das ich den Fall in ein tiefes Loch noch gerade vermeiden kann. Ich rede mir alle möglichen und erdenkbaren Hilfen ein, bisher hat noch nichts gefruchtet und doch weiß ich, so urplötzlich dieses Gefühl diese Stimmung gekommen ist so schnell und unerwartet wird es wieder verschwunden sein.

Dann bin ich froh, das einer der vielen Versuche “Positiv zu Denken” Erfolg hatte. Es kann sein das der Blog erfolgreich seinen Teil dazu beiträgt. Wenn ja, dann weiß ich das es eine richtige Entscheidung war den Blog angefangen und weitergeführt zu haben.     

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Fußball 10/12

Endlich! so kann ich am besten den gestrigen Abend umschreiben. Ein Tor ist mir zwar nicht gelungen, aber endlich habe ich mal wieder richtig geschwitzt, bin gut gelaufen und habe einige gute Ecken geschossen. In den letzten Wochen ist meine Form immer etwas besser geworden. Gestern war ich nicht nur zufrieden das es weiter aufwärts geht sondern ich war sogar mit meiner Leistung zufrieden.

Auch wenn ich nicht mehr so schnell wie vor ein paar Jahren bin, das bemühen ist nach wie vor vorhanden, wenn es dann noch zur ganzen Spieldauer reicht ist es ein schönes Gefühl.

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Blitz und Donner

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So ungefähr sah es heute morgen aus als ich mich auf dem Weg zur Arbeit befand. Zum Glück konnte ich mich noch in ein Wartehäuschen retten sonst wäre ich total naß geworden.

Wie so vieles im Leben, kam dieses Unwetter pötzlich und unerwartet ohne Vorwarnung. Ein paar Minuten später hatte ich meine Regensachen an und habe mich wagemutig zwischen Blitzen und Donner auf den Weg gemacht. Vielleicht war es Riskant, aber getreu dem Motto

“wer nicht wagt, der nicht gewinnt”

habe ich 70 Minuten Wartezeit vermieden. Wer im Leben immer eine Garantie haben will, der muß warten und warten und dann kann doch noch etwas passieren. Also lieber gleich aktiv werden und die Initiative ergreifen, denn so werden Probleme am schnellsten gelöst. 

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9,5

Dem gestrigen Tag würde ich, wenn ich ihn bewerten sollte, eine 9,5 geben. Es war ein Tag mit Wohlfühlcharakter. Ob morgens, mittags oder abends es war einfach schön. Erholung pur. Als ich heute morgen den Tag noch einmal an mir vorbeiziehen ließ, fiel mir die Besonderheit des Tages auf. 

Sie lag in der Normalität. Wir haben uns einfach ein wenig Ruhe gegönnt und unseren gerade instalierten Wasserfall genossen, den Kaffee, die Sonne und unsere Freunde. Das zusammen ergab dieses Gefühl der Glückseligkeit, wobei ein Faktor den Unterschied zu anderen Tagen machte. Wir haben am Montag im Garten viel gearbeit gestern dagegen nur erholt.

Jetzt gibt es bestimmt welche die sagen das sie keine Zeit für Pausen geschweige denn solche erholsamen Tage haben. Nur diejenigen kann ich nicht verstehen, denn sie verpassen die schönsten Momente des Lebens. Gesunde werden jetzt Zeitknappheit als Gründe vorbringen und es gibt genug Behinderte die jetzt genügend Gründe finden warum sie das auch nicht genießen können. Sie liegen alle falsch.

Das einzige was sie tun müssen ist den Willen dafür zu haben. Die einen sollten sich ins Gedächtnis rufen das Erholung der beste Grundstein für Arbeit und Erfolg ist, die anderen sollten bereit sein die Schönheiten des Lebens wahrnehmen zu wollen.

  

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Bremen

Es ist an der Zeit mal meine Stadt und deren Geschichte vorzustellen. Selbst mir ist Bremens Geschichte nur teilweise geläufig, das einzige was ich weiß ist der ausgeprägte Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit. Anhand diverser Quellen, wie bremen.de oder wikipedia, habe ich einige Informationen zusammen getragen, die ich in unregelmäßigen Abständen veröffentlichen werde.  

Das Land Bremen ist ein Zwei-Städte Staat zu dem noch Bremerhaven gehört.

Die Stadt Bremen ist der Mittelpunkt dieses kleinen Bundeslandes, es ist  die zehntgrößte Stadt Deutschlands mit ca. 550.000 Einwohnern.

Doch Halt!! Wie und wann entstand Bremen überhaupt?

So sah Bremen um 1598 aus.

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Ungefähr zu der Zeit entstand das heutige Rathaus.

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Zwischen dem 13. Jahrhundert und dem 17. Jahrhundert wurden die meisten Gebäude um den Marktplatz herum gebaut.

Wie war das mit den Anfängen in Bremen? Nächstes Mal gehe ich noch weiter zurück