Freitag, im Weserpark

Was ist heute passiert? Nicht viel! Es war ein ganz normaler Tag. Arbeit danach zum Einkaufen in den Weserpark. Vorher haben wir noch einen Kaffee getrunken  und ein wenig gebummelt. Dabei traf ich jemanden aus früheren Zeiten. Er war über mein Selbstbewußtsein erstaunt, weil ich mich so Selbstbewußt verhalten würde, was mich widerum erstaunte. Ich finde es nicht besonders ausgeprägt. Da ich das gestern auch schon zu hören bekam fing ich an nachzudenken.

Ja, es mag so sein das ich nach außen hin ein unerschütterliches Selbstbewußtsein habe. Aber im Grunde genommen, ist es nichts weiter als Positiv denken. Egal was ist, der Blick geht nur nach vorne und dabei habe ich immer nur die erfolgreiche Lösung im Auge. Das geht natürlich nicht immer gut. Aber das kommentiere ich dann mit den Worten:  „Nobody is perfect“ oder „dann versuche ich es nochmal“ und „wo gehobelt wird da fallen Späne“ Das ist für manchen gewöhnungsbedürftig.

Aber was geschehen ist(und sei es nur vor 5 Sekunden) ist geschehen. Danach heißt es ganz einfach: Fehler einsehen und den Blick nach vorne richten. Das muß die Devise sein.

Autor: Leander

Ich bin 52 Jahre.Lebe in Bremen und arbeite an der Uni Bremen. Seid 1983 bin ich verheiratet. Eigentlich ist alles ganz normal bei mir Aber dadurch das ich Schwerbehindert bin ist es nicht mehr ganz so normal. Meine Freizeit Aktivitäten sind Politik, Fußball, Sport und natürlich Computer bzw. Internet Dazu kommt unser Kleingarten Ich handel nach dem Motto: Genieße jeden Tag

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.