Archiv für den Monat: Juli 2009

Gedanken 17 – Tour 89

Es ist wieder Freitag und darum gibt es mal wieder einen Rückblick. Heute findet die Fortsetzung meiner Radtouren statt.

Nachdem ich in den Jahren 86-88 insgesamz dreimal mit dem Rad nach Hamburg hin und zurück gefahren bin, wollte ich 1989 endlich eine große Tour machen. Die erste Fahrt nach Hamburg war für mich zwar etwas lang gewesen aber im Endeffekt war sie doch schön. Auf der nächsten ünd übernächsten hatte ich mich in Begleitung auf den Weg gemacht. Beide Fahrten dauerten noch länger als geplant und zeichneten sich jeweils durch Pausen aus. Aus diesen Grunde wollte ich meine Tour alleine fahren. Und so hatte ich mir Schleswig Holstein Rundfahrt vorgenommen. Wie genau alles ablaufen sollte, wußte ich noch nicht. Einfach drauf losfahren war meine Devise. Die ersten Tage waren nicht so toll vom Wetter her. Nachdem ich am 6. Tag die Westküste hinter mir hatte, habe ich ab Flensburg bis zum 16. Tag in Bremen nur gutes Wetter gehabt.

Bis dahin kannte ich Jugendherbergen nur aus der Zeitung. Die letzten Jahre hatte ich recht wohlbehütet gelebt. Im Grunde genommen war es ein sorgloses Leben was ich führte. Aber ich wollte meine Eigenständigkeit beweisen. Und darum hatte ich für die Tour das Motto „Back to the roots“ ausgegeben. Und so war es auch. Die Bettwäsche habe ich abends immer selber aufgezogen. Das Frühstück habe ich mir auch immer selber gemacht. Es war eine Fahrt bei der ich beweisen konnte, was alles machbar ist wenn der Wille vorhanden da ist. Aus diesen Grunde habe ich mich auch für die schwierigsten Ecken Schleswig Holsteins entschieden. Anstatt vor Fehmarn in der DJH zu übernachten bin ich über die Fehmarnsundbrücke fehmarnsundbrucke-klein.jpg gefahren. Eine gewaltige Brücke und ein Erlebnis das mich noch heute stark macht.

Am Ende hatte ich 1.260 Kilometer in 16 Tagen zurückgelegt. Und mir war klar, das man alles schaffen kann, wenn man will.

Bequem

In den letzten Tagen hatte ich einen wirklich angenehmen Job. Ich habe den ganzen Tag nur herumgesessen und nichts gearbeitet. Meine einzige Tätigkeit bestand darin beim Material holen, die EC Karte zu betätigen. Natürlich hätte ich hier und da gerne etwas gemacht. Aber bevor ich reagieren konnte war es dann schon erledigt. Dabei würde ich gerne mal wieder so richtig schuften und bis in die Dunkelheit schwerste Arbeiten verrichten.

Menschen die mich nicht richtig kennen, neigen dazu mich als Faul zu bezeichnen. Ich würde das etwas anders ausdrücken. Ich werde nicht als Schwerarbeiter in die Geschichte eingehen. Im Grunde genommen spiegelt das den Selbsterhaltungstrieb in mir wieder. Wenn ich ganz ehrlich bin ist mein tägliches Verhalten unberechenbar. Und ich bin mir selbst ein Rätsel. Es gibt Tage da sind die schwersten Arbeiten kein Problem für mich und ich kann nicht genug arbeiten. Und dann gibt es Tage da sind 10 Minuten Unkraut ziehen schon zuviel. Das ist nicht immer leicht. Aber bevor mein Kopf Schaden nimmt, glänze ich lieber mit einen Minimal Aufwand. Auf diese Art und Weise kann ich an solchen Tagen wenigstens etwas machen.

Das ich da keine Ausnahme sondern der Regelfall bin habe ich erst erfahren, als ich Menschen getroffen habe, die auch wie ich am Kopf operiert worden sind. Der Körper ist dem täglichen „ups and downs“ die im Kopf herumtoben, ausgesetzt. Und wie sensibel das Gehirn ist habe ich schon geschrieben und werde es bestimmt noch des öfteren tun.

Fertig

Endlich unsere Parzelle ist fertig. Pünktlich zum Erscheinen meiner Schwiegermutter ist alles in Perfektion fertig geworden. Das ganze war eine traumhaft abgestimmte Meisterarbeit. Jetzt kann ich demnächst auch ein Bild vom Garten veröffentlichen. Meine Freunde hatten eine Vision. Und die haben sie mit dem Gewächshaus, dem Fahnenmast, dem Pavilion und jetzt mit dem Anstrich bzw. neuen Fassade der vorderen Seiten, alles umgesetzt was sie sich vorgenommen haben. Das war nicht immer leicht. Es hat viel Schweiß und vor allen Geduld gekostet. Im April haben sie angefangen und jetzt nach über drei Monaten ist alles geschafft. Es gab bestimmt Momente wo die Motivation brach lag. Sie wurden auch auf eine starke Geduldsprobe gestellt weil sie das durchwachsene Wetter ertragen mußten. Dann gab es auch Tage wo ihre Kraft ihre Konzentration fast am Ende waren.

Aber sie haben durchgehalten. Sie haben sich so verhalten, das ich es mit dem vergleichen würde was man zum Leben braucht. Zuversicht den Blick nach vorn und ein Kämpferherz. Dazu die Bereitschaft sich auch dann zu quälen wenn es wirklich weh tut. Die Belohnung ist ein nahezu perfekter Garten

„Ohne Schweiß kein Preis“ dieser Satz stimmt hier genauso wie für alle anderen Aktivitäten im Leben zu.

Sichtweise

Sonntag und vor allen gestern waren wir lange im Garten. Und gestern Abend hatte ich keine Lust mehr um 22.00 Uhr noch etwas zu schreiben.

Am Sonntag sind einige unterschiedliche Sichtweisen aufeinandergestoßen. Mein älterer Gartennachbar ist um mich besorgt, was ich im allgemeinen ganz gut finde.  Ihm war schon seid längeren aufgefallen, das ich etwas ungewöhnlich aufs Rad steige. Damit hat er Recht, denn es fällt mir immer schwerer den Einstieg zu überqueren und mit richtig Schwung auf den Sattel zu kommen. Aber mit der richtigen Konzentration geht es sehr gut. Und gestürzt bin ich auch noch nicht. Ein Rad mit Stützrädern wäre das richtige für mich, meinte er, und der Sattel müßte auch viel tiefer. Zumindest müßte so schnell wie möglich ein Rad ohne hohen Einstieg her.

Das hörte sich ja alles ganz gut an, aber ich bin noch nicht soweit, das eine derartige Lösung mit Stützrädern für mich in Frage kommt. Vielleicht mit 88. Vorher nicht! Ich hatte aber auch das Gefühl das er mich so wohl behütet wie es geht,  sehen würde.

„Vielleicht sollte ich mit dem Radfahren ganz aufhören. Dann ist die Wahrscheinlichkeit das ich stürze gleich Null. Vielleicht sollte ich auch mit dem Fußball aufhören, dann ist Wahrscheinlichkeit das mir dort etwas passiert gleich null.“ Wenn man es genau betrachtet kann mir und jeden anderen auch, überall und zu jeder Zeit etwas passieren. Natürlich ist ihm an einer Risiko Minimierung für mich gelegen.

Aber ist es nicht die Würze des Lebens schweres zu meistern. Dinge die nicht unbedingt von einen zu erwarten sind. Ist es nicht die Würze des Lebens seine Hobbies seine Leidenschaften zu leben. Oder sollen wir, und das ist ein Horror Szenario das seinesgleichen sucht, unser Leben nur noch am PC oder Fernseher verbringen? So ist das bestimmt nicht von ihm gedacht. Und darum werde ich mich weiter anstrengen und auch kämpfen. Denn ich will die Welt, das bunte Treiben kurzum das Leben in vollen Zügen genießen. Und dabei nehme ich auch gern Risiken in Kauf.

Trotzdem bin ich ihm dankbar. Denn er hat mir klar gemacht. Das es sinnvoll ist hin und wieder auf Hilfsmittel zurückzugreifen. Irgendwann wird es nicht mehr ausreichen mich richtig zu konzentrieren wenn ich aufs Rad steige. So sehr ich eine Bereitschaft zum Risiko habe. Es sollte ein kalkulierbares Risiko sein. Und keins auf das ich keines das dem Russischen Roulette gleicht. Und darum werde ich mir spätestens nächsten Sommer ein neues Rad kaufen.

Auch wenn es mir nicht immer gefällt was mir gesagt wird. Ich höre ruhig zu und verarbeite es lange und ausgiebig. Und sei es nur ein Körnchen. Etwas gutes ist immer dabei wenn ich einen Ratschlag bekomme

Theorien

Wenn ich meinen Nachbarn und meinen Verwandten betrachte, kann ich nur fesstellen, das ich Glück hatte. Wie schon geschrieben, weil ich jung und folgsam war. Aber auch deswegen weil es leicht für mich war. Denn ich kannte noch kein anderes Leben.

Bei jeder Gehirnoperation geht Gehirnmasse verloren und Teile des Gehirns sind, bedingt durch die OP, defekt. Bei mir gab es keine Alternative. Ich konnte nicht gehen, also mußte ich trainieren. Ich hatte große Ziele, konnte mich aber nicht immer richtig ausdrücken. Also mußte ich meinen Geist trainieren. Das habe ich auf viele Arten versucht.(Jeder muß das für sich herausfinden)Das mir diese ungewöhnliche Umverteilung von links nach rechts oder umgekehrt  gelungen ist grenzt schon an ein Wunder. Ich führe es mal auf meine Unbedarftheit zurück.Wenn ich mich vor Kopfschmerzen kaum rühren konnte, die ich hauptsächlich bei geistiger Betätigung hatte, habe ich das einfach ignoriert. Heute mache ich mir Gedanken, früher war das nicht der Fall.  Die Ursache hat mir mein Arzt vor ein paar Jahren erklärt. Im Gehirn findet dann eine Verschiebung statt. Nach einer Theorie von Einstein nutzt der Mensch nur 10-20 % seines Gehirns. In seltenen Fällen werden beide Gehirnhälften benutzt und somit das Restpotential von weiteren 10% beansprucht.

Und deswegen kann ich mit Menschen die sich einer Kopfoperation unterziehen müssen, mitfühlen. Den meisten fehlt, aufgrund des Alters, die Unbekümmertheit. Sie gehen davon aus, das sie sich einfach unters Messer begeben, aufwachen und 2 Tage später ihren gewohnten Rhytmus weitermachen können. Sie müssen erst lernen das sich die Zentrale des Menschen, das Gehirn, erst einmal wieder neu sortieren muß. Und das kann dauern. Da hilft nur Geduld, denn die Umverteilung des Gehirns vollzieht sich nicht nach Plan.

Gedanken 16 – die erste Tour

Heute möchte ich mit dem ersten Bericht über meine Fahrradtouren beginnen.

Nachdem ich gerade angefangen hatte das Fahrradfahren zu lernen, fragte mich meine Clique, ob ich nicht Lust hätte mit ans Steinhuder Meer zu fahren. Eine Woche Zelten. Mit mir wären es dann 12. Ich war sofort Begeistert. Einziger Nachteil war das wir mit dem Rad dahin fahren wollten. 60-70 Kilometer sollten es werden. Das war eine echte Herausforderung. Und so kam ich zu meiner ersten großen Tour. Allerdings waren es mit einige Mal Verfahren und abbiegen um zu pausieren, am Schluß genau 110 Kilometer. Weil das Fahrradfahren so schön war bin ich bei jeder Gelegenheit unterwegs gewesen. Da ich nun „so sicher war“ bin ich auf dem Rückweg immer voran gefahren. Kurz vor Bremen konnte ich mich nicht mehr beherrschen und bin sehr schnell voran. Ich wollte zeigen was in mir steckt. Das ging ja auch ganz gut. Die Landesgrenze lag nur noch 20 Meter weit weg. Das dumme an der Sache war nur, das ich eine Unebenheit auf dem Radweg übersehen habe. So schön und das noch mit 11 Zuschauern, bin ich nie wieder übers Rad geflogen. Das war ein Flug der es in sich hatte. Da ich noch nicht so perfekt in der Balance war, konnte mich jede Kleinigkeit aus dem Rhytmus bringen. So habe ich die Landesgrenze nicht als erster auf dem Rad sondern blutend zu Fuß erreicht.

Das einzige was bei so einen Dilemma hilft, ist Augen zu und wieder aufsteigen. Genau auf diese Art und Weise habe ich im Laufe der folgenden Jahre versucht meine ewigen Stürze zu bekämpfen. Die nächste Radtour habe ich erst 1987 gemacht

Bestzeit

Heute morgen ging es mir wahrscheinlich zu gut. Deswegen war ich etwas „unvernünftig“ und bin unter Inkaufnahme eines Sturzes etwas schneller gefahren. Nachdem ich mit dem Rad die gefährlichste Stelle, den Kreisverkehr, hinter mir hatte, lagen noch etwas mehr als 3 Kilometer vor mir. Seitdem ich diese Strecke fahre, und das sind auch schon 10 Jahre, ist es mir nie gelungen unter die 10 Minuten Marke zu kommen. Und diese 10 Minuten liegen auch schon Ewigkeiten zurück. Von dieser Zeit habe ich in den letzten Jahren nur geträumt.

Heute morgen habe ich es wieder geschafft! Jetzt fragt sich so mancher vielleicht, warum muß ich so rasen? Genau diese Frage habe ich mir später auch gestellt. Nichts! Keiner! Aber genau das ist der Punkt. Ich könnte einfach zufrieden sein. Nur hin und wieder muß ich mir auch zeigen, das ich mit dem erreichten zwar zufrieden bin, aber mehr möchte! Das kann im Garten sein oder auf der Arbeit, das kann überall sein so wie heute beim Radfahren.  Das Ergebniss ist immer das gleiche!

Ja, ich kann es noch. Ich kann auch heute noch scheinbar unerreichbare Leistungen vollbringen. Mein Wille ist immer noch stark genug. Mein Wille und die damit verbundene geistige Fitness ist immer noch vorhanden. Der Wille sich nicht dem Stillstand und der absoluten Zufriedenheit zu ergeben, ist noch groß genug. Denn zuviel Zufriedenheit kann auch zum Stillstand führen. Und der ist bekanntlich Rückstand. Und deswegen werde ich immer mal „Unvernünftig“ sein.  Genau auf diese Art und Weise habe ich mich bisher immer weiter fort entwickelt.   

Kaffeepott

Ich könnte auch Stammtisch sagen. Aber wir trinken nur Kaffee oder auch inzwischen Tee. Bevor ich morgens zur Arbeit fahre, gehe ich vorher noch einen Kaffee trinken. Das mache ich schon über 19 Jahre.

Es war der erste Arbeitstag im Januar 1990. Ich wollte morgens etwas anderes machen, und beschloss noch einen Kaffee vor der Arbeit, aber Außerhaus zu trinken. So ging ich  in ein Kaffeegeschäft mit Ausschank. Nachdem ich 2 Tage allein an meinen Tisch war, habe ich am 3. Tag meinen ganzen Mut zusammen genommen und bei einer lustigen Runde von Geschäftsleuten gefragt, ob ich mich dazustellen dürfe. Und seitdem bin ich ein Teil dieser Runde. Später erfuhr ich das sie von meinen Selbstbewußtsein angetan waren und deswegen zugestimmt haben. (Es wußte ja keiner von ihnen wie es in mir aussah. Nervös und unsicher war ich im Innern. Aber das habe ich nur Zuhause erzählt) Es war für mich ein neues Gefühl das ich in den folgenden Jahren durchlebt habe. Wenn es mir nicht gut ging und ich einen Anfall bekommen habe, dann gab es keine komischen Blicke, herablassende Worte oder mitleidvolle Kommentare.  Sie wußten das es Realität ist, die jeden von ihnen jederzeit auch widerfahren könnte. Und genau deswegen ist dieser Stammtisch, der zwischen 8.00 Uhr und max. 9.00 Uhr stattfindet so wichtig für mich. Ja, er hat auch Einfluß auf mein Leben gehabt

Im Laufe der Jahre hat sich die Runde, altersbedingt, etwas reduziert.  Während wir früher nur Männer waren, (Phasenweise bis zu 13, durchschnittlich waren wir 7 Leute) so sind heute eine kleine Gruppe von Frauen, alle in meinen Alter, ein fester Bestandtteil dieses Kaffeepotts. Und auch sie zeigen das gleiche Verhalten mir gegenüber. Das konnte ich heute morgen wieder einmal fesstellen. Wahrscheinlich hatte mir die Schwüle zugesetzt, so das ich einige Anfälle bekam. Sie haben sich nichts anmerken lassen. Sie haben sich ganz normal weiter verhalten. Und ich weiß. Sie werden morgen auch wieder da stehen. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, das meine Krankheit nichts abtoßendes hat. Ich muß mich nicht dafür schämen. Das müssen diejenigen, die auf mich herabsehen als wäre ich etwas aus einer anderen Welt. Diese Runde hat im Laufe der Jahre viel dazu beigetragen, das ich Selbstbewußt mit meiner Krankheit umgehen kann.

Und darum ist ihr der heutige Blog gewidmet. Denn es sind allesamt wunderbare Menschen, die ich früher und auch heute um mich herum habe.

Weisheiten IX

Ich kann es garnicht oft genug schreiben und wiederholen: Ausreichend Schlaf und wenig Anstrengung, das sind ganz wichtige Voraussetzungen für eine Genesung. Wobei unter Gensung keine 100% Heilung zu verstehen ist, sondern eine Annäherung an das ehemalige Leben. 

Dabei hatte ich Glück, das ich erst 10 Jahre alt war und somit noch auf meine Mutter gehört habe. Das war später eine wichtige Grundlage die ich mir geschaffen habe. Die ersten Wochen, Monate ja ich würde sogar sagen die ersten Jahre sind die Vorraussetzung für das spätere Leben. Je vorbildlicher diese Zeit gelebt wird umso leichter ist es danach. Wenn mein Unfall ein paar Jahre später passiert wäre. Ich hätte mich bestimmt nicht so vorbildlich verhalten. Aber so konnte ich davon profitieren und sogar Raubbau betreiben. Ansonsten würde es mir so wie dem entfernten Verwandten gehen. Der ist gleich durchgestartet. Das war aber nur von kurzer Dauer. Seitdem läuft bei ihm aber überhaupt nichts mehr. Meine Belastungsgrenze oder die des 74jährigen, den ich schon ein paar Einträge vorher erwähnt hatte, wird er nicht mehr erreichen können.

Meine Empfehlung ist ganz einfach: Die erste Zeit ist Ruhe angesagt. Und wenn einen nach ein paar Jahren danach ist kann man auch mal ausbrechen. Der Kopf signalisiert einen wo die Grenzen sind. Die Folgen sind dann nur nicht mehr so gravierend