Weisheiten XVI

Heute möchte ich mal alle Pessimisten unter meinen Lesern bestätigen und doch widerlegen. Gestern habe ich gleich zwei tragische Geschichten, aus meinen Umfeld, gehört. Bei der ersten ist eine Fahrradfahrerin ums Leben gekommen, weil sie auf dem nassen Laub ausgerutscht ist. Beim Sturz hat sich der Lenker so stark in die Milz gebohrt, das sie kurz danach gestorben ist. Am Wochenende hat der Sohn eines Freundes Fußball gespielt und ist mit dem Torwart so unglücklich zusammengeprallt, das ihm eine Niere entfernt werden mußte.

Wenn man also sicher gehen will, das einen nichts passiert sollte man auf Radfahren und Fußball verzichten. Das wäre die logische Folge aus diesen Vorfällen. Das möchte ich noch ergänzen. Es wäre besser sich nicht als Fußgänger in die Öffentlichkeit zu begeben. Eine Frau aus unserer Kaffeerunde wäre heute morgen beinahe unters Auto gekommen. Ein Autofahrer war bei Dunkelgelb noch eben über die Kreuzung gefahren.  Und so könnte ich noch lange fortfahren. Aus diesen Vorfällen könnte man ableiten, das es sich zuhause sicher lebt. Wer das glaubt irrt sich gewaltig. Im Haushalt gibt es die meisten Unfälle.

Man kann es drehen und wenden wie man will. Passieren kann immer etwas. Zu jeder Zeit, an jeden Ort, in jeder Situation. Es lohnt sich also nicht negativ zu denken. Dann muß man es den ganzen Tag tun. Wer will das schon. Bei all den Eventuallitäten die es gibt, sollte man auch ruhig mal den Mut haben etwas zu riskieren. Ich kenne viele Menschen die etwas riskiert haben. Es ist nicht immer alles gut gegangen. Es hat sich aber für jeden gelohnt. Denn es hat sie jedesmal ein wenig nach vorn gebracht, und war oft genug mit einen Erfolgserlebnis verbunden. Sie alle hatten eins gemeinsam. Positiv denken und den Blick in die Zukunft gerichtet.

Nur wer wagt, der gewinnt

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