Archiv für den Monat: Dezember 2009

Sylvester

Wer hat heute schon Zeit einen Blog zu lesen? Wahrscheinlich niemand. Warum soll ich unnötig Energie verschwenden? Energie die mir an anderer Stelle fehlt. Deswegen gibt es heute nur diese Sätze.

Ich wünsche all meinen Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr

Gleichberechtigung

Einkaufsmarathon — Für heute war Einkaufen angesagt. Es war eigentlich gestern geplant, aber dann kam die Gleichberechtigung dazwischen. Wir haben einen Bürosessel und eine Lampe gefunden.

Ich habe fast immer ein eigenes Zimmer gehabt.Meine Frau verzichtete die ganzen Jahre darauf und gab sich immer mit einer kleinen Ecke im Allzweckzimmer zufrieden. Dort wurde hin und wieder gegessen, es war für die Wäsche gut und alles was kurzfristig untergebracht werden mußte. Ich weiß aber das sie schon seit vielen Jahren, den Wunsch nach einen eigenen Zimmer hat. So wie ich es gewohnt bin. Ein Raum in dem sie sich so entfalten kann wie sie möchte. Vor über 20 Jahren hatte sie diesen Wunsch. Sie hat sich nie beklagt, stattdessen hat sie nie die Hoffnung aufgegeben. Bedingt durch ein paar strukturelle Veränderungen ist es jetzt wahr geworden. Ihr positives Denken hat sich bezahlt gemacht. Bewundernswert finde ich die Geduld, die sie die ganze Zeit bewahrt hat.

Liebesgeschichte

 Als kleines Bonbon, für die Urlaubswoche: Die Geschichte geht weiter

So langsam wurde ich ungeduldig, es war schon 1981 und ich war bereit den letzten den endgültigen Schritt zu machen. Das was sich fast jeder wünscht, der Wunsch nach einen Partner wurde immer größer. Geduld ist ja schön und und gut. Aber muß die gleich so überstrapaziert werden. So hatte ich mir das doch nicht vorgestellt. Mein Leitmotiv, positiv denken, fing an mich zu nerven. Was hilft mir der beste Vorsatz, wenn nichts passiert. Fast alle befanden sich in einer Beziehung. Manche hatten sogar ihre dritte Freundin oder umgekehrt. Und was konnte ich vorweisen? Eine lockere Beziehung bei der ich noch zu schüchtern war, darauf folgte mein gescheiterter Versuch. Dem folgte der  mißglückte one night stand. Bei der nächsten kam ich 3 Tage zu spät, sie hatte sich gerade verliebt. Als eine blonde Schönheit etwas von mir wollte, war ich gerade krank. Der letzte Versuch fand in der dunkelsten Ecke einer Disco statt. Das Erwachen kam für uns beide beim Lichtschein. Nein!! Das reichte mir endgültig. Dann werde ich eben für immer flirten. Nach einer Weile kam mein Optimismus wieder durch. In einer ruhigen Minute bilanzierte ich für mich einmal, das ich überhaupt keinen Grund hatte um zu verzweifeln. Bei dem Handicap das ich habe, war das schon eine Leistung. Soviel weibliche Bekanntschaften, dazu kam noch meine Fußballmannschaft. Die jungen Frauen waren fast alle in meinen Alter und mit jeder kam ich gut zurecht.

Dann fuhr ich zur Kur an den Bodensee. Gleich am 2. Tag sah ich sie! und ich wußte, die oder keine. Bis es dann soweit war vergingen aber noch ein paar Wochen. Fast 14 Tage waren wir schon miteinander spazieren gegangen und hatten sehr viel Zeit miteinander verbracht. Ich hatte sie noch kein einziges Mal geküsst. Dann war es soweit. Jetzt lag ich neben ihr und mir gingen 1.000 Gedanken durch den Kopf. Wie mache ich das? Geht das überhaupt? Blamiere ich mich? Wie muß ich mich bewegen? Beim Fußball oder beim Sport konnte ich mich problemlos bewegen, da konnte ich, genau wie beim Tanzen, die unmöglichsten Verrenkungen machen. Aber das was gleich passieren sollte war kein Fußball und auch kein Sport. Stattdessen fiel mir ein wie akrobatisch Sex sein kann. Zumindest hatte ich das schon im Fernsehen so gesehen. Aber dann entwickelte es sich so, wie es sich bei jeden Liebespaar entwickelt. Wo ein Wille ist, da gibt es auch eine Lösung. Das war bei uns nicht anders. Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen und auf den Partner eingehen, das sind die entscheidenden Faktoren

Es geht weiter

Ich war bereit mich von meinen bisher erreichten Leben zu verabschieden. Vielleicht wäre ein Leben als Obdachloser auch nicht schlecht. Keine Arbeit, keine Wohnung, keine Bindung. Oder vielleicht doch ein Leben in einer Einrichtung für Behinderte. Da hätte ich eine Rundumversorgung. Diese und ähnlich deprimierende Gedanken gingen mir durch den Kopf als ich mal wieder vor lauter Anfällen total geschwächt war.

NEIN!! Das ist keine Lösung, habe ich mir gesagt. So nicht. Ich lasse mich nicht unterkriegen. Ich beschloss mein Leben zu ändern. Das ich keinen Alkohol mehr trinken wollte, war zwar ein rühmlicher Vorsatz, bis zur Umsetzung hat es aber noch fast ein ganzes Jahr gedauert. Ohne die Hilfe meiner Freunde wäre es mir wahrscheinlich nicht gelungen. Mit einenmal lief vieles besser. Erfolg hatte ich zwar immer noch nicht. Dafür wußte ich aber endlich zu schätzen, das ich einen Beruf hatte. Das es mit meiner Krankheit nicht schlimmer wurde und ich wußte was ich will. Ich wollte leben! Das Leben genießen. Das ging aber nur wenn ich gesund bleiben würde. Außerdem gab es noch einen Grund. Wer soviel Glück hat und einen schweren Unfall überlebt, der darf sein Leben nicht leichtfertig aus der Hand geben. Der muß etwas sinnvolles daraus machen. Das waren Gedanken die mich Ende 77 bewegten.

Mit dem Start der Damenfußballmannschaft fingen die Gedanken über die Liebe wieder an. Das war noch etwas problematisch für mich. Auf der einen Seite wollte ich etwas mehr. Auf der anderen Seite mußte ich in erster Linie daran denken gesund zu werden. Da eine Freundin, anders als lose Flirts, mehr Zeit benötigt, habe ich das Thema erst einmal zurückgestellt. Na ja, so ganz dann doch nicht. Wir waren mit der Jugendmannschaft im Sauerland für ein Wochenendturnier. Da wollte ich einfach austesten, ob ich überhaupt Chancen bei Frauen habe. Mit meinen Handicap entsprach ich optisch ja nicht der Idealvorstellung junger Frauen. Es hat geklappt. Hätte mich unser Cheftrainer nicht gesucht, vielleicht hätte ich nicht nur die Anatomie einer jungen Frau zu sehen bekommen! Immerhin jetzt wußte ich es genau: Auch ich kann eine Frau bekommen. Jeder kann einen Partner bekommen. Welchen Platz unsere Mannschaft belegt hat weiß ich nicht mehr. Aber diese Erkenntnis war viel mehr wert. Die Disco-Queen und ich. Wenn das geht, brauchte ich mir in Bremen keine Sorgen machen. Die richtige Frau für mich kommt bestimmt. Das wußte ich. Einzig Geduld mußte ich haben.

Weihnachten

Gestern war Heiligabend und wir sind abends in den Dom zur Mitternachtsmesse gegangen. Es war schon das zehnte mal, das wir Heiligabend in der Kirche waren. Das war nicht immer so.

Ich kann mich noch gut erinnern. Es war im Sommer 1977. Ich war gerade von zuhause ausgezogen. Es war tatsächlich eine Umstellung für mich mich gewesen. Bis vor ein paar Monaten brauchte ich mich um nichts kümmern. Das war jetzt anders. Ich mußte alles alleine bewältigen. Meine Freunde wohnten größtenteils noch bei ihren Eltern. Nur ich hatte den Schritt in die Unabhängigkeit gewagt. So hart es manchmal auch war, so schön war es auch. Allein bestimmen! wann ich schlafen gehe, ob ich noch weg gehe, oder noch ein Bier trinke, oder die halbe Nacht telefoniere. Es gab eine Menge von Dingen die ich nun problemlos machen konnte. Endlich konnte ich auch die ganze Nacht in der Disco bleiben. Und wenn ich zuviel getrunken hatte, war das auch kein Problem. So ging das auch eine Weile ganz gut. Das Dumme war nur, das mein Gesundheitszustand immer schlechter wurde. Ich rechne es meinen Freunden hoch an das sie weiter zu mir gehalten haben, obwohl ich so todkrank aussah. Eigentlich wirkte ich so als ob mein Zuhause die Straße und mein Grundnahrungsmittel der Alkohol wäre. In diiesen Sommer ging es los. Ich bekam verstärkt epeleptische Anfälle. Kein Schaum oder Bewußtlosigkeit. Ich hatte ausschließlich Krämpfe im Bein und im linken Arm. Jackson Anfälle wie es in der medizinischen Sprache heißt. Sekundenanfälle wird es dann übersetzt ausgedrückt. Das ich den ganzen Tag arbeitete, dann meinen Haushalt machte und mich weiter um mein Hobby Fußball kümmerte war garnicht so schlimm. Das ich an manchen Tagen wenig gegessen habe und noch weniger geschlafen habe war auch nicht so schlimm. Aber der Alkohol! Das war vernichtend. Der hätte mich beinahe alles gekostet. Dabei war es doch so schön. Ein Bier oder besser drei, vielleicht ein Wodka, besser war natürlich Whiskey. Erst pur und dann mit Cola. Und irgendwann kam ein Gefühl der Glückseligkeit auf. Es war alles so leicht so schön und nichts konnte mich stören. Es war für ein paar Stunden alles gut. Die paar Anfälle würde ich auch noch wegstecken. Solange ich meinen Alkohol hatte ging es mir gut. Aber dann kamen die Sekundenanfälle nicht nur für ein paar Sekunden sondern in immer stärkeren Intervallen. Am schlimmsten war es nach den Wochenenden. Da ich geistig immer voll da gewesen bin, habe ich alles genau mit erlebt. Das ist bei dieser Krankheit nicht immer der Fall. Anfangs habe ich die Anfälle im Stehen ertragen, dann habe ich es im Sitzen versucht. Am Schluß habe ich mich aufs Bett gelegt. Es war wie bei einen Preßlufthammer: Für 20, 30 oder 60 Sekunden wird gebohrt. Dabei wird der ganze durchgeschüttelt, weil alles vibriert. Und dann geht alles wieder von vorne los. Diese Zeit der Intervalle wurde immer länger. Inzwischen war ich bei 45 Minuten angelangt. Einmal lag ich wieder so da und hatte schon etliche Minuten hinter mir, sah auf die Uhr und wußte das ich noch über 20 Minuten dieses Zittern ertragen muß.

Da wurde mir klar, das es so nicht weiter gehen kann. Das war der Moment an dem ich so tief gesunken war, das mir fast alles egal war.  Morgen geht es weiter

Weihnachtsfeier

Gestern hatten wir auf der Arbeit unsere Weihnachtsfeier. Nachmittags habe ich mich mit Freunden zum üblichen Weihnachtspunsch getroffen. Das war die 4. und letzte Feier vor Weihnachten. Es war zwar die  kürzeste Zusammenkunft aber auch die schönste. Anfang des Jahres sah es nicht so aus, das wir im Dezember komplett zusammen stehen. Denn eine gute Freundin hatte Krebs. Viele, auch in ihren Umfeld, gaben ihr kaum Überlebenschancen. Ihr Wille, ihr positives Denken und ihre Bereitschaft sich konsequent an die Vorgaben der Ärzte zu halten, das war ein wesentlicher Faktor um zu überleben. Sie weiß das sie nie wieder 100% gesund wird. Aber sie weiß das sie noch einige Jahre leben wird.

Im Laufe des Tages kommt vielleicht noch etwas. Auf jedenfall möchte ich auf meine Weihnachtsgeschichten für den 1. und 2. Weihnachtstag hinweisen.

Schnee-Engel

Eine neue Wortkreation von mir. Nachdem ich Freitag Glück hatte, mochte ich es heute nicht überstrapazieren und bin mit der Straßenbahn zur Arbeit gefahren. Nicht das ich Angst vor Schnee habe, aber auf einen Boden der wie Schmierseife ist, muß ich nicht fahren. Das Risiko ist doch zu groß.

Ein bißchen Wahnsinn oder eine Menge Wagemut gehörte schon dazu, am Freitag mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Es schneite unaufhörlich und die Wege waren weiß. Am Bürgerpark lag schon eine Schneedecke. Aber den ersten Schnee genieße ich immer mit Freude. Das hatte sich vor ein paar Jahren so ergeben. Damals hatte ich eine unsichere Phase. Mein Selbstbewußtsein „hatte wohl für ein paar Monate Urlaub“!

Dann schneite es während der Arbeitszeit. Mein Gefühl sagte mir, das ich mit der Bahn nach Hause fahren sollte. Zum Glück meldete sich mein Kampfgeist zurück. Es war eine anstrengende Fahrt. Am Tag darauf lag richtig Schnee. In dem Moment kam mein Selbstbewußtsein zurück. Ich habe den Weg zur Uni mit dem Rad gewagt und bin dabei keiner Gefahr aus dem Wege gegangen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Ich gebe nicht auf, ich kämpfe und werde mich durchsetzen. Ich kann alles schaffen, wenn ich will. Das waren einige der Parolen die ich mir immer wieder sagte. Für den Weg zur Uni habe ich 45 Minuten gebraucht(Normal ist 15-20 Minuten). Zurück war es noch etwas mehr. Im Nachhinein muß ich sagen, das es Wahnsinn war. Pasenweise bin ich über Eisflächen gefahren. Das war eine der anstrengensten Fahrten die ich je gemacht habe. Den Lenker fester als sonst im Griff, ruhig sitzen, die Balance halten und möglichst gleichmäßiges Tempo. Mein Wille, mein Ehrgeiz war in mehrfacher Hinsicht gefordert. Ich habe es bewisen das es geht. Seitdem besitze ich eine ausreichende Portion Selbstbewußtsein. Vielleicht hatte ich einen Schutzengel hatte an dem Tag oder besser einen Schnee-Engel. Geschafft habe ich es aber ganz alleine. An dem Morgen stimmte der Spruch wieder: Ohne Schweiß keinen Preis.

Gedanken- Liebe und Sex

Ab heute, werde ich Freitags ein paar Beiträge aus dem Bereich aufschreiben.

Zur Zeit des Unfalls, habe ich mich mit Frauen noch nicht beschäftigt. Das ging erst mit 13 los. Genauso wie es bei fast jeden in der Pubertät abläuft. Als ich zum Behindertensport kam, traf ich das erste Mal auf Behinderte die etliche Jahre älter waren. Warum sollte ich mich anders verhalten, wie jeder Gesunde? wo ich mich doch nur unter Gesunden befand. Dementsprechend hatte ich auch Vorurteile. Mir war es ein Rätsel und beinahe unvorstellbar, das Menschen die im Rollstuhl sitzen oder denen ein Bein fehlt, oder die sonstige Beeinträchtigungen hatten, wie die mit einen gesunden Partner verheiratet sein konnten und auch noch Kinder hatten. Das konnte ich mit meinen 14 Jahren noch nicht verstehen. Im Laufe der nächsten Jahre änderte sich diese Denkweise ins genaue Gegenteil. Natürlich, ist es eine Selbstverständlichkeit das Beeinträchtigte  Menschen verheiratet sein können und das sie auch ein ausgefülltes Leben in sexueller Hinsicht haben können. Für alle kann ich nicht antworten. Anhand von mir kann ich aber aufzeigen das jeder ein ganz normales Sexualleben führen kann.

Anfangen möchte ich mit der Jugendzeit. Die Zeit in der die Jagd nach der Liebe stärker als alles andere geprägt ist. Auf eine gewisse Art und Weise war ich gegenüber den Mädchen gehemmt. Ich fand einige sehr toll, hatte aber nicht den Mut sie anzusprechen. Denn ich hatte Angst zurückgewiesen zu werden und das ich danach nur als Versager gesehen werde. Also habe ich mich voll auf den Sport konzentriert um dadurch Selbstbewußtsein zu bekommen.So langsam legte ich meine inneren Hemmungen ab und flirtete kräftig drauf los. Leider waren es die Falschen Mädchen. Sie waren meistens vergeben. Sie „gingen schon mit einen“ Trotzdem orientierte ich mich nur an den schönsten Mädchen aus meiner Klasse oder unsere Clique. Ich wollte das gleiche Recht wie die anderen Jungen haben. Mein Selbstbewußtsein wurde immer größer, der Kreis der Mädchen auch. Eine Freundin hatte ich aber noch nicht. Dann war ich mit der Jugendgruppe auf einer Fahrt in den Harz. Da – endlich habe ich den Mut gehabt und eine Schönheit namens Bärbel gefragt: „Wollen wir miteinander gehen“? Ich habe es genauso wie meine Freunde gemacht. Im Gegensatz zu ihnen bekam ich kein eindeutiges Ja zu hören. Stattdessen sagte jene Bärbel: „Ja“ ich freute mich schon wie ein kleiner Held und innerlich wurde ich immer größer. Aber dann fuhr sie weiter fort, „wohin wollen wir gehen? Da oben auf den Berg oder was meinst du?“ Das war wie ein Keulenschlag! Für die nächsten Jahre war ich mit dem Thema durch. So eine dumme Situation wollte ich nicht noch einmal durchmachen. Zum Glück blieb es nicht dabei. Im Laufe der Jahre näherte ich mich so langsam meinen Ziel. Eine Traumfrau! an meiner Seite zu haben. Der nächste Freitag kommt bestimmt.

Heute

Noch ist nichts erwähnenswertes passiert. Bis zum Ende des Tages kann sich das geändert haben. Deswegen erscheint der heutige Beitrag wieder spät. Es kann aber auch sein, das ich so kaputt bin, das ich nicht mehr zum Schreiben aufgelegt bin. In dem Fall möchte ich auf die neue Freitagsgeschichte hinweisen.

Morgen geht es mit einer neuen Thematik weiter. Gestern fragte mich eine gute Bekannte, warum es hier kein Sex, Erotik oder Liebesgeschichten gäbe. Darüber habe ich nachgedacht, vor allen über ihre Begründung. Sie hatte dabei keine heißen Geschichten im Sinn sondern wollte einfach wissen wie es mir ergangen ist. Weil mir das einleuchtet werde ich die nächsten Freitage davon erzählen.