Archiv für den Monat: März 2010

Wiederstand

Als ich vor ein paar Tagen im Schwarzwald war bekam ich die Geschichte eines entfernten Verwandten mit. Der hatte am Arbeitsplatz Probleme weil er teilweise derbe Sprüche über sich ergehen lassen mußte. Es war kein Mobbing, es waren unbedachte Äußerungen eines Kollegen die unter die Gürtellinie gingen. Er fühlte sich in seiner Ehre(die ist bei den Schwaben stark ausgeprägt) so stark verletzt, das er spontan gekündigt hat. Jetzt braucht er sich keine Sprüche mehr anhören, dafür verändert sich sein Leben auf dramatische Art und Weise. Unwillkürlich mußte ich zurückdenken.

Wenn ich jedesmal beleidigt gewesen wäre, wenn ich jedesmal so oder ähnlich reagiert hätte, dann wäre ich(und das weiß ich inzwischen von vielen Behinderten, denen es genau wie mir erging) nie an der Uni gelandet. Wahrscheinlich wäre ich nicht einmal verheiratet. Es ist nun einmal so. Dort wo Menschen aufeinander und miteinander arbeiten oder Zeit verbringen wird es immer welche geben, die mit ihren Äußerungen übers Ziel hinaus schießen, die mit ihren Kommentaren schon fast bösartig sein können. Es waren oft bitterböse Sprüche, Kommentare, Aussagen die ich mir anhören mußte. Die meisten davon waren sogar ernst gemeint. Ich fand das nie lustig und es hat mich auch so manches mal zu schaffen gemacht. Wenn ich dann Abends zu Hause war, habe ich versucht alles nüchtern und sachlich zu betrachten. Dabei mußte ich dann feststellen das diese Schimpfkanonaden und Gehässigkeiten die ich über mich ergehen lassen mußte ein Ausdruck von Schwäche der jeweiligen Person waren, die mich beleidigt hatten. (Die Inhalte der Aussagen werde ich nicht wieder geben. Auf das Niveau begebe ich mich nicht) Jedesmal habe ich mir gesagt:

 Du bist auch wer, du stellst auch etwas dar, du brauchst dich nicht zu verstecken, du hast schon einiges erreicht. Nur weil der Neid aus diesen Leuten spricht läßt du dich nicht aus dem Konzept bringen. Egal wie schlimm die Sprüche sind, du bleibst ruhig und wenn die mich hier weghaben wollen, dann soll man es mir ins Gesicht sagen. Ob im Fußballverein, auf der Arbeit oder in der Poltik oder in der normalen Freizeit, irgendjemand war immer gegen dich. Aber deswegen aufgeben?

Darum hatte ich für mich mich beschlossen das ich in solchen Fällen versuche möglichst  unbeeindruckt zu reagieren. Schnell hatte ich erkannt, das es um mein Leben, meine Existenz geht. Das ich ein Opfer von unverbesserlichen Menschen bin. Ich lasse mich nicht schikanieren, denn ich bin stärker als diejenigen die nur mobben können. Den Gefallen auf zu geben wollte ich keinen tun. 

30.3.2010

Es ist einer dieser Tage an denen ich zufrieden bin. Aber außer das ich einen normalen Tagesablauf habe, kann ich heute nicht viel berichten. Ach ja, eine kleine Vorausschau auf Ostern soll es doch geben. Am Freitag werde ich eine Sportgeschichte anfangen und am Samstag geht es weiter mit der Radtour. Da die Resonanz so groß ist werde ich sie am Montag weiter fortführen.

Weisheiten XXI

Nachdem ich mir mal wieder eine Erkältung zugezogen habe, kann ich als Erfahrungswert nur folgendes wiedergeben:

Diese Erholungspause war zwar kurz aber ich brauchte sie, denn der Körper benötigt immer wieder Pausen. Je älter man wird umso öfter sollte man das beachten, denn ab einen gewissen Alter läßt die Belastbarkeit nach. Wenn man, wie ich, auch noch zusätzlich beeinträchtigt ist, dann sollte es eine Selbstverständlichkeit sein an Erholungsphasen zu denken.

In den letzten Wochen hatte ich mich ungewohnten Stress Situationen ausgesetzt, deren Höhepunkt die durchgemachte Nacht von Samstag auf Sonntag war. So leicht steckt der Körper bzw. der Kopf so eine Aktion doch nicht weg. Er holt sich sein Recht, seinen Schlaf. Wenn es nicht freiwillig geschieht, setzen die menschlichen Mechanismen ein. Das ist in den meisten Fällen eine Erkältung.

Um das zu vermeiden muß ich mir doch des öfteren eine Pause bzw. Ruhephase gönnen. Oft ist es so das ich es gar nicht will, ich würde lieber aktiver sein, aber meine Gesundheit verlangt danach. Und so bleibt mir nichts anderes als das zu akzeptieren. Eine gewisse Weile macht der Körper es ja mit, aber wenn ich mich zu sehr verausgabe, aber irgendwann kommt der Moment da nimmt er sich umso deutlicher sein Recht auf Erholung.   

Vielleicht lerne ich das noch mal in diesen Leben, wissen tue ich es ja schon.

Assen

Es folgt die Fortsetzung der Tour 93.

Als ich endlich in der Jugendherberge angekommen war bekam ich einen Schreck. Es war schon 23.11 Uhr! Nur weil es so heiß war und keiner schlafen konnte, traf ich noch jemanden an. Es war eine „Herbergsmutter“ die noch jünger als ich war und Deutsch sprechen konnte. Das Erlebnis hatte ich tagsüber nicht immer gehabt. Was war eigentlich in den letzten Stunden passiert? Ich ließ noch einmal alles Revue passieren.

Dummerweise traf ich immer dann auf reine Holländer wenn ich gerade nach dem Weg fragen wollte. Was zur Folge hatte, das ich nach Gefühl weiter gefahren bin bis ich irgendwann eine Mischung aus Deutsch und Englisch sprachigen Holländer traf. So ging das den ganzen Tag. Ich war auf meine FahrradKarte angewiesen in der leider keine Jugendherge verzeichnet war. Im separten DJH Führer stand nur Groningen. Da ich nirgendwo eine Raststätte fand und der Marktplatz in Groningen überfüllt war fuhr ich einfach drauf los, in der Hoffnung mein Übernachtungsquartier zu finden. Eigentlich schade denn der Marktplatz von Groningen  machte einen guten Eindruck auf mich. groningen_img_0492.jpg

An dem Tag war vieles nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Auf einer geraden Strecke in die Innenstadt wo sich die Jugendherberge befindet. Auf dem Weg dorthin genügend Gastronomie, das wäre schön gewesen. In welcher Welt lebst du eigentlich, das wäre doch ein Traum. In der Realität sieht doch alles ganz anders und vor allen schwerer aus. Das waren Gedanken die mir durch den Kopf gingen. Und es stimmte ja auch, es wäre zu schön gewesen wenn ich eine „Wasserstelle“ gefunden hätte. Stattdessen mußte ich um 18.30 Uhr schon feststellen. Fast 6 Liter getrunken, durstig wie schon lange nicht mehr und zu allen übel wußte ich immer noch nicht wo mein Quartier war.Dafür hatte ich die größten und schönsten Fahrradwege befahren, die ich jemals gesehen habe.

So saß ich hier in der Unterkunft und trank ein Getränk nach dem anderen weg. Dabei mußte ich der Herbergsleitung erzählen und erzählen. Mit einen mal bekam ich Hunger. Mir fiel ein das ich schon lange nichts mehr gegessen hatte. Mir wurde ein echter holländischer Kakao gemacht und 2 Scheiben Zuckerbrot dazu.Gegen Mitternacht fiel ich dann in mein Bett.

Am nächsten Morgen bekam ich doppelten Service. Ein holländisches Frühstück und die Brote wurden mir sogar geschmiert. So brauchte ich nur noch meine Wasserflaschen auffüllen und die ersten 4 Behälter mit Isostar, einen erfrischenden kraftfördernden Getränk, fertig mischen. Meine Fahrradtaschen waren wieder voll. Rechts und links 2 fertig gemischte Trinkflaschen und in meinen Satteltaschen waren noch 3 Dosen Pulver sowie 2 Flaschen Wasser. Diesmal wollte ich es mir besser einteilen. So fuhr ich als erstes an dem Tag durchs berühmte Assen(es ist das Mekka der Motarad Rennfahrer) in Richtung Zwolle.

Grippe

Nun hat es mich ertwischt! Grippe oder Erkältung, das kann ich noch nicht genau sagen.

Mögen die Gelehrten darüber streiten wie die Symptone zu deuten sind, mir ist es egal. Meine Nase läuft und ich bin müde.Was solls. Heute ist Tag 1. Spätestens am 3.April, pünktlich zu Ostern, werde ich damit durch sein.

Getreu der Weisheit: 3 Tage kommt er, 3 Tage bleibt er und 3 Tage geht er. Natürlich nehme ich auch all diese Mittelchen die es gibt, in der Hoffnung die 9 Tage zu unterschreiten. Die Erfahrung zeigt aber immer wieder. Ich kann machen was ich will. Es läuft auf 9 Tage hinaus. Ach ja, ich könnte mich mit Medikamenten voll stopfen. (der Markt dafür ist groß genug) Diese Maßnahme würde ich aber auf kurz oder lang büßen. Eine Erkältung oder auch Grippe läßt sich vielleicht aufschieben. Letzt endlich kommt sie aber doch. Einziger Haken dabei ist: Dann dauert es länger und ist umso heftiger. Darum werde ich gleich die Augen zumachen und meinen Holundertee trinken. Und nächste Woche Freitag bin ich wieder gesund. Na ja, vielleicht auch erst Samstag. Auch egal. Genauso wie es mir egal ist wie ich zu dieser Erkältung gekommen bin. Es ist nun einmal da und analysieren bringt mich auch nicht weiter.

back

Ich hätte auch „Ich bin zurück“ schreiben können. Aber diese Überschrift habe ich schon einmal gehabt.

Es waren erholsame Tage und meine Überraschung ist vollauf geglückt. Die Non stop Strapaze ist besser gelungen als ich erwartet habe. Meine Frau und ihre Mutter waren sprachlos, sie konnten es anfangs gar nicht fassen. Sie waren so glücklich das ich nicht einmal vorwurfsvolle Kommentare für mein riskantes Unternehmen zu hören bekam.

Nach einer Disco Nacht war ich ja, bekanntlich, kurz nach Hause, Koffer holen, und dann zum Bahnhof frühstücken und und ab in den Zug. Das gefährliche an dieser Aktion lag darin, wie lange mein Kopf das durch hält, ob ich es ohne Anfälle überstehe? Denn je höher die Belastbarkeit meines Körpers, meiner Nerven, ansteigt umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, das ich die Folgen negativ zu spüren bekomme. Vielleicht lag es an meiner körperlichen Fitness, vielleicht lag es an etwas anderen. Ich weiß nur das ich alles gut verarbeitet habe. Eine Erkenntnis habe ich zumindest sofort gewinnen können. Wenn ich ausgeglichen und zufrieden bin ist meine Belastbarkeitsgrenze scheinbar ziemlich hoch. Mir kam allerdings auch zugute, das ich keine körperlichen Arbeiten zu überstehen hatte.

In den 3 Tagen habe ich viel gelesen und konnte mir einiges durch den Kopf gehen lassen. Es waren auch viele Gedanken dabei die sich um diesen Blog drehen. Eine kleine Änderung wird es ab dieser Woche schon geben. Die Reiseberichte werden noch detailierter sein und vom Freitag auf den Samstag verlegt.


Groningen

Es war schon ziemlich spät als ich los gefahren bin. Aber so hatte ich es bisher immer gemacht auf meinen Touren. Lieber ein paar Minuten zu spät und gemüzlich als zu früh und hektisch. So war es an dem Morgen um 8.00 Uhr auch. Mein Weg führte mich als erstes durchs Ammerland. Schon um diese Uhrzeit müssen es wohl um die 25 Grad Wärme gewesen sein. Meine erste Hürde war eine langanhaltende Steigung. Der Radweg verlief  parallel zur Autobahnauffahrt.

Was tue ich mir hier eigentlich an? Muß das sein? Ist das nicht ein klein bißchen zuviel? Warum mache ich das überhaupt? Welchen Sinn ergibt diese Tour auf die ich mich jetzt begebe? Was wird sie mir außer körperlicher Fitness bringen? Ist es richtig das du deine Frau alleine läßt?

Fragen über Fragen die ich mir stellte. Inzwischen hatte ich diese Anhöhe überwunden und fuhr direkt rein in das Land der Rhododendren. So wie das „Alte Land“ vor Hamburg, bekannt für seine Apfelernte ist, so ist dieser Teil des Ammerlandes bekannt für seine Vielfalt  an Rhododendren. Es war eine optimale Strecke,  eine optimale Uhrzeit um sich diesen Fragen  zu stellen.    Es waren bestimmt noch mehr Fragen die mich bewegten, aber nach 17 Jahren, möge man es mir nachsehen, das ich die ein oder andere Frage vergessen habe.

Während dieser ersten 20 Kilometer entstand etwas das mich bis heute begleitet hat. “ Das Zwiegespräch “ In den Tagen habe ich es extrem durchgeführt. Heutzutage findet es etwas seltener statt. Wie hilfreich diese Selbstgespräche oder Gedanken sind habe ich erst Jahre später festgestellt. Für mich steht inzwischen fest: Wer das kann, der kommt besser durch die Welt! Beschwingt durch die zwitschernden Vögel kam ich ungewohnt schnell voran. Schon gegen Mittag war ich an der Grenze. So schien es mir später auf jedenfall. Denn mit einenmal war der Radweg in einen Feldweg übergegangen der urplötzlich endete. Dort stand ich nun vor einen kleinen Graben und es ging nicht weiter. Nicht mit mir! Kurzerhand schnappte ich mein Rad und bekam es mit ein wenig Glück auf die andere Seite. Dort waren mit einenmal große klar erkennbare Wegweiser für Radfahrer. Und der Fahrradweg war breit und asphaltiert.

So sieht das also aus wenn man über die grüne Grenze das Land verläßt. Egal, bin mir ist es nicht wie in der Mathematik wo der Weg zählt, bei mir zählt das Ziel. Kurze Zeit später war ich in Winschoten. Von da an ging es paralell zur E22 Richtung Groningen. Ich glaube es waren noch 80 Kilometer. Aber auf was für einen Fahrrad Highway befand ich mich jetzt? Ein ca. 4 Meter breiter Radweg der sehr gut zu befahren war führte mich nach Groningen. Einziger Nachteil war das es keinen Schatten gab. Und die Sonne brannte. Obwohl ich eine Kappe auf hatte schien es mir so als wenn die Sonne mir die letzten Kräfte aus dem Körper ziehen würde. Inzwischen hatte ich auch schon 2 Liter Isostar verbraucht. Dabei hatte ich erst hinter der Grenze angefangen zu trinken. Doch für alles gibt es eine Lösung . Morgens hatte ich mir zusätzlich 2 Flaschen Mineralwasser mitgenommen. Die holte ich jetzt aus meinen Fahrradtaschen hervor und füllte sie in meine Pastikflaschen um. Dabei rührte ich mein Isotonisches Pulver dazu. Irgendwann am Spätnachmittag erreichte ich meinen Zielort. Beim Fragen wo es denn zur Jugendherberge ginge stieß ich auf erhebliche Kommunikatsstörungen. Mit ein wenig Glück konnte ich herausfinden, das die Jugendherberge in Richtung Assen war. Noch einmal 30 Kilometer. Nach einer schier endlosen Fahrt bei der ich mich etliche Male verfahren habe, kam ich gegen 23.00 Uhr endlich an. Obwohl es inzwischen dunkel war, ich stehend K.O. war, so hatte ich immer daran geglaubt mein Ziel zu erreichen. Nach 192 Kilometern war ich angekommen. 

Es geht Freitag weiter

Schlachthof

Heute passierte etwas was mich wieder einmal bestätigt hat.

Nie aufgeben, nie die Hoffnung verlieren!

Vor ein paar Jahren mußten wir im Stadion unseren angestammten Sitzplatz, zugunsten der VIPs räumen. Wir hatten Glück und mußten nur 4 Reihen tiefer, aber nach wie vor, Höhe Mittellinie, umsiedeln. Nun hatten wir aber neue Sitzplatz Nachbarn. Nach mehr als 20 Jahren bedeutete das neue Kontakte knüpfen. Das gestaltete sich anfangs nicht so leicht. Trotzdem! Ich war davon überzeugt, das es eines Tages klappen wird. Noch beim letzten Spiel dachte ich das es langsam Zeit wird. Ich rief mir die Worte Geduld und Hoffnung ins Gedächtnis. Heute war ich im Schlachthof. Der Schlachthof ist ein bedeutendes Kulturzentrum in Bremen und steht mehr für Nachwuchsbands oder „Alternative Veranstaltungen“. Als ich mir 2 Karten für eine Veranstaltung kaufen wollte, traf ich auf einen meiner Vorderleute. Das Eis war sofort gebrochen. Die kommenden Spiele werde ich endlich Kontakt zu meinen Vorderleuten haben

Waschtag

Es ist soweit. Die Vorbereitungen für Sonntag fangen an. Heute ist noch einmal Wäsche waschen angesagt und dazu ein paar Aufräumarbeiten. Ich möchte nicht wieder das Loblied auf die Hausfrau anstimmen, das ist hinlänglich bekannt und hat nach wie vor Gültigkeit. Die nächsten Tage, eigentlich schon seid Sonntag, werde ich mich noch intensiver um die Sauberkeit und Ordnung der Wohnung kümmern. Wenn man es strategisch an geht reichen jeden Tag ein paar Minuten(30-60) Denn Samstag Abend muß alles fertig sein.

Ich möchte dieses Wahnsinnsvorhaben so wie geplant umsetzen. Samstag Nacht in die Disco – dann in mein Bistro/Kneipe von da aus kurz nach Hause um den Koffer raus zu holen und sofort zum Bahnhof. Um 6.37 Uhr fährt mein Zug nach Stuttgart. Geschlafen wird im Zug! Diese verrückte Idee entstand vor ein paar Wochen. Es ist einfach mal wieder Zeit etwas ungewöhnliches zu unternehmen.

Der Reiz liegt hier aber auch darin, es auszuloten wie belastbar mein Körper ist. Wie stecke ich dieses Vorhaben weg? Es ist eine Extrembelastung der ich mich aussetze. So unvernünftig es auch im ersten Moment aussieht, bei genaueren Betrachten meiner Aktion wird man auch die Logik erkennen. Nach diesen Unternehmen, weiß ich genau wo meine Grenzen sind. Weiß ich genau wie belastbar ich bin. Wann ich dieses Wissen brauche kann ich heute nicht sagen. Genauso gut kann es sein das ich dieses Wissen nie abrufen werde. Sollte es aber einmal der Fall sein, bin ich auf die dann vor mir liegende Situation bestens eingestellt. Und das ist es ja was ich versuche. Ich möchte so gut es geht auf alle Eventualitäten des Lebens eingestellt sein, damit ich die dann vor mir liegenden Probleme leichter lösen kann.