Archiv für den Monat: Mai 2010

Belgien

Heute kommt mal wieder ein etwas längerer Bericht. Wie gewohnt hatte ich anfangs Schwierigkeiten meinen Rhytmus zu finden.  So endete der letzte Teil.Es war Dienstag und ich war frohen Mutes über Antwerpen bis nach Brüssel fahren zu können. Ich hatte mir nur einen festen Termin für meine Tour gesetzt. Freitag wollte ich in Aachen sein. Da ich meine Aufgabe als Kommunalpolitiker ernst nahm wollte ich den Autofreien Samstag in der Aachener Innenstadt erleben. Während ich mich so langsam auf die Belgische Grenze zu bewegte, änderte ich im Gedanken noch einmal das Programm. Heute Antwerpen, morgen Brüssel, Donnerstag Lüttich, Freitag Aachen! Mit einen mal endete der Radweg. Ich fand das merkwürdig, da aber der gute Holländische Fahrradweg direkt in den Wald ging, nahm ich das Rad und schob es weiter – bis zu einen Busch! ca. 100 Meter weiter war eine Lichtung, da wollte ich mich, anhand meiner Karte, schlau machen. Mit Müh und Not konnte ich mich durch die Büsche zwängen, zu allen Überfluß war auch noch ein kleiner Zaun. Kurze Zeit später hatte ich es geschafft. Beim Studieren der Landkarte mußte ich feststellen, das der Radweg ohne Grenzverlauf eingezeichnet war. Das war nicht mehr Holland!  Ich war in Belgien. So wie ich nach Holland gekommen bin, so habe ich es auch verlassen: Über die grüne Grenze. Dabei wollte ich doch mal eine Zollstation durchfahren. Ich befand mich auf einen holprigen Weg der im 18. Jahrhundert oder früher angelegt worden war.Ich quälte mich eine Weile weiter durch diesen häßlichen Wald, der absolut nichts schönes an sich hatte. Wo waren die schönen Radwege? Wo war die weite freie Landschaft? All das hatte mir jemand in Bremen erzählt. Entweder hatte er geträumt oder von den Niederlanden gesprochen. Nur hier war nichts davon zu sehen. Kurze Zeit später stieß ich auf eine Straße. Es war keine gute Pflasterung aber schon etwas besser. Von da aus würde ich bestimmt zu hervorragenden Radwanderwegen kommen. Nichts war es! Wenn ich das heute so betrachte bin ich wohl kreuz und quer gefahren sein.Mit einenmal war ich auf der Autobahn.Ich glaube das es die E34 bzw.die A21 gewesen ist auf der ich meinen Weg fortgesetzt habe.   

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(Bitte aufs Bild klicken – So ungefähr sah mein Radweg wie rechts am Bildrand zu erkennen ist, aus)Anfangs war ich recht unsicher, aber am Ende der Landstraße stand ein Schild das der Radweg hier weiter geht. Außer der Autobahn gab es aber weit und breit nichts. Also fuhr ich los und wartete bis jemand hupen würde. Nichts passierte. Außer mir war zwar kein Radfahrer zu sehen, aber es war mir jetzt auch egal. Über 50 Kilometer hatte ich noch vor mir. Toll – und keine Pause, hoffentlich kommt ein Rastplatz, sonst stehe ich das nicht durch. Du mußt die Ruhe bewahren, versuche einen klaren Kopf zu behalten, laß dich nicht aus dem Konzept bringen. Das waren die wichtigsten Gedanken die mir durch den Kopf schossen. Also habe ich mich auf Antwerpen konzentriert, was mich dort erwarten würde und wie es danach weiter gehen würde. Langsam kam meine Sicherheit wieder und ich konnte meinen Schonenden Fahrstil wieder einsetzen. Ich saß leicht geduckt und hatte meine rechte Hand frei weil ein Teil des Unterarms auf dem Lenker lag. Inzwischen störten mich auch nicht mehr die Autos, die mit weit über 100 Km/h an mir vorbei rasten. Es waren ja immerhin 50 bis 80 cm Platz zwischen uns. Trotzdem, ich hatte kein gutes Gefühl dabei. Ein angenehmes Radfahren war das nicht. Mit fortschreitender Fahrt wurde mir klar, das ich mein Programm wieder einmal ändern musste. Denn so wollte ich nicht die nächsten 3 Tage fahren. Das war ein Vorgeschmack auf nächste Woche wenn es nach Eindhoven geht

Hattrick

Obwohl wir heute schon Mittwoch haben muß ich den Donnerstag, genauer gesagt meinen Fußball, aufarbeiten.

An dem Abend ist mir ein Hattrick gelungen. (das sind 3 Tore hintereinander ohne Unterbrechung in einer Halbzeit).  In diesen Fall war es der Traum eines jeden Stürmers. Es waren die Tore zum 1:0 bis 3:0 die innerhalb von 10 Minuten fielen. Das war wie ein Ritterschlag. Auf diesen Moment habe ich über 20 Jahre gearbeitet.

Und jetzt komme ich zu den Gründen warum dieses Erlebnis für diesen Blog erzählenswert ist. Über 20 Jahre habe ich auf diesen Moment gewartet. In den letzten Jahren war 1 Tor schon ein Erfolg. Wie sollte ich da auf 3 Treffer kommen? Ich habe aber nie aufgegeben, ich habe immer an den Erfolg geglaubt. Ob es nun realistisch war oder nur eine Vision, ich habe jedesmal darauf hingearbeit. Egal wie hoffnungslos die Ausgangslage war, ich habe weit über Tausend Fehlversuche hinter mir. Die wichtigste Erkenntnis am Donnerstag war die, das irgendwann doch der Lohn kommt. Und wenn es noch so schwer und aussichtlos war, ich habe es immer wieder aufs neue versucht.

Dieses Erlebnis läßt sich auf alle Bereiche des Lebens übertragen. Egal ob es um Gesundheit geht oder Beruf oder sportliche Perspektiven. Durchhalten und an den Erfolg glauben. Nur das zählt! Eine Kleinigkeit sollte dabei nicht unerwähnt bleiben. Erfolg ist nur dann möglich wenn man ein gutes Team hinter sich hat. Das kann die Familie sein, die Arbeitskollegen,  Mediziner und Thearapeuten, eine Mannschaft oder ganz schlicht und einfach Freunde.

Spontan

Als ich meine letzten Zeilen geschrieben habe war ich davon ausgegangen das ich meinen Bericht noch am selben Tag fortführen würde. Aber dann kam wieder einmal alles anders.

Böse Zungen würden mein Verhalten als „Sprunghaft“ bezeichnen. Ich ziehe „Flexibel“ vor. Fakt ist, das ich  geplante Aktivitäten spontan ändern kann. Das ist in meinen Augen ein Vorteil gegenüber starrer Vorgehensweise. Wenn es die Situation erfordert, ändere ich innerhalb von Sekunden meinen Plan. Im Grunde genommen ist es Selbstschutz. Warum soll ich eine Idee bzw.etwas was ich mir vorgenommen habe, zu Ende führen obwohl ich ab einen gewissen Moment weiß das es für mich von Schaden ist?

Am Freitag merkte ich, das mir mit einenmal Kräfte fehlten. Die geistige Frische war wie weg gefegt. Hätte ich an meinen Plan festgehalten wäre ich danach absolut leer gewesen , und der Beitrag wäre bestimmt auch noch schlecht geworden. Deswegen habe ich beschlossen über Pfingsten auf Blog Einträge zu verzichten. Kraft tanken war mir wichtiger. Grundsätzlich gilt für mich das die Gesundheit im Vordergrund steht und deswegen kann es immer wieder zu Änderungen im Tagesablauf kommen. Ich habe mir angewöhnt über all dem was ich mache die Gesundheit zu stellen. Da kann es mal vorkommen das ich auf meinen Sport verzichte oder auch die Politik etwas schleifen lasse oder das ich auf fest eingeplante Aktionen ganz einfach verzichte. 

Für diejenigen, die sich auf den Reisebericht gefreut haben möchte ich mich entschuldigen. Als kleine Entschädigung geht es am Freitag bis nach Eindhoven.

Antwerpen

Als ich morgens die Herberge verließ erwartete mich ein ein ereignisreicher Tag. Das konnte ich zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht wissen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich nach Belgien fahren sollte oder vielleicht doch nur in Holland bleiben sollte.Wahrscheinlich war ich ziemlich gut gelaunt und dementsprechend unternehmungslustig. So entschied ich mich gegen Eindhoven. Stattdessen beschloß ich nach Antwerpen zu fahren. Ich wollte 2 extrem lange Etappen in Angriff nehmen. Morgen bis Brüssel und am Freitag über Lüttich nach Aachen. Ich fand das es ein guter Plan war, dementsprechend motiviert fuhr ich los.

Wie gewohnt hatte ich anfangs Schwierigkeiten meinen Rhytmus zu finden.

Da Pfingsten vor der Tür steht, wird die Etappe der Tour 93, nach Antwerpen, erst Samstag fertig im Netz stehen.

Bayern München

Heute möchte ich endlich das Wochenende in Berlin aufarbeiten. Nein! Ich bin kein Bayern Fan. Aber ich muß den Bayern Respekt zollen. Vor ein paar Monaten waren sie noch ein wilder Haufen, der weit vom Erfolg entfernt war. So gefiel mir das auch ganz gut. Dann machten die Spieler aber etwas was ich auf jeden Bereich übertragen kann, egal ob es um Sport, Beruf, Schule oder vor allen Gesundheit geht. Sie fingen an zu kämpfen. Dabei standen Disziplin, Gemeinschaftsgefühl und bedingungsloser Einsatz ganz oben auf ihrer Liste.

Leider waren meiner Mannschaft diese Eigenschaften abhanden gekommen. Dementsprechend hat mein Team auch verloren. Trotzdem bin ich zuversichtlich das sie demnächst wieder einen Titel holen. Ähnlich wie bei jemanden der seine Klausur oder Prüfung nicht bestanden hat, der trotz größter Bemühungen bei seinen Gesundungsprozeß einen Rückschlag erlitten hat oder sein sportliches Ziel verpasst hat, so wird Werder wieder aufstehen und es erneut versuchen. Diesmal allerdings mit dem Wissen, was sie alles falsch gemacht haben.

So wie man seine Freunde nicht im Stich lassen sollte weil der Erfolg erst einmal ausgeblieben ist, so werde ich, werden wir unsere Mannschaft nicht im Stich lassen und sie weiter aufmuntern und zu ihr halten.

Korrekturen

Heute,vielleicht auch morgen fallen die Einträge aus. Ich muß erst einmal einiges aus der Vergangenheit korrigieren. Wenn ich mir meine älteren Beiträge ansehe, bin ich oft erstaunt was ich alles geschrieben habe. Ich möchte das nicht widerrufen. Aber hier und da, vor allen bei den Rubriken muß ich etwas nachbessern. Vieles würde ich heute anders schreiben aber  Inhaltlich gibt es wenig auszusetzen. Außer einer gewöhnungsbedürftigen Offenheit gibt es nicht viel zu bemängeln. Das mir einiges auffällt und ich auch noch Verbesserungsmöglichkeiten sehe, betrachte ich nicht als Fehler der Vergangenheit. Ich sehe es als ständigen Fortschritt.

Das ist für jeden der Schlüssel zum Erfolg. Sich nie mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Sich möglichst immer weiter entwickeln. Auf der anderen Seite mit dem bisher geschafften nicht unzufrieden sein sondern stolz darauf sein. Auch wenn das Erreichte aus heutiger Sicht eher blamabel aussieht. Man hat etwas geschaffen und nicht untätig herum gesessen. Umso schöner ist es wenn man eine Verbesserung der heutigen Aktivitäten fesstellen kann.

Privatsphäre.

Am Freitag traf ich, auf dem Weg nach Berlin, eine bekannte Bremer Persönlichkeit, die einen engen Kontakt zum Werder Vorstand hat. Ich hätte mich gerne mit ihr unterhalten. Vor allen weil Werder z.Zt. keinen Behindertenbeauftragten hat. Aber wenn mir eines wichtig ist, dann ist es die Privatsphäre. So habe ich es bei einen Gruß belassen.

Ich bin der Meinung das jeder Mensch Kraft und Energie braucht. Und das holt er sich zum größten Teil in der Familie, also im privaten Bereich. Diese notwendigen Erholungsphasen holt man sich am besten wenn man ausschließlich seine persönliche Umgebung genießen kann. Das ist nun einmal die Familie. Nicht das ich dann grundsätzlich jeden Kontakt meide, so ist das nicht. Aber mein Gefühl sagte mir am Freitag das sie ein Recht hat das Wochenende in Ruhe mit ihren Mann und den Kindern zu verbringen.

Eines darf nicht unterschätzt werden. Das auftanken von Kraftreserven. Wenn man sich keine Ruhephasen gönnt, in denen der Akku wieder augeladen werden kann, dann sind gesundheiliche Probleme sehr oft die folgen davon. Dazu kommen noch Unkonzentriertheiten und viele weitere unangenehme Folgen.

Aus diesen Gründen halte ich mich, manchmal schweren Herzens, zurück. Jeder, auch diejenigen die von sich glauben unerschöpfliche Kräfte zu haben, brauchen dieses eingespielte Gefühl der Gemeinsamkeit. Und das kann die vertraute Umgebung am besten wenn sie ganz unter sich ist.

Breda

Ich möchte mit dem Bericht über die Fahrrad Tour von 1993 fortfahren.

Es war so gegen 19.00 Uhr. Ich war hungrig und vor allen hatte ich Durst. Tatsächlich! Es war ein Gasthof. Eigentlich eine Kneipe. Das sah schon etwas seltsam aus. Weit und breit gab es nur Kornfelder. Mal lagen sie höher mal etwas tiefer. Sie waren wellenartig angelegt. Durchbrochen wurden sie einzig von einen Feldweg. Und mittendrin befand sich eine dunkle alte Holzhütte. Ich hätte sie wahrscheinlich nicht weiter beachtet, wenn dort nicht soviele PKWs gewesen wären. Da ich auch nicht genau wußte wo die Jugendherberge liegt beschloss ich zur Hütte zu fahren um mich schlau zu machen. Vielleicht auch etwas zu trinken – und dann weiter.

Als ich den gut gefüllten Raum betrat, herrschte mit einenmal Stille. Leicht verunsichert fragte ich vorsichtig nach dem richtigen Weg und ob ich mir etwas zu trinken bestellen könne. Aus welchen Grund auch immer? es bestand eine unheimliche Zurückhaltung, ja sogar etwas Mißtrauen lag hier im Raum.

Nach über 170 Kilometern die ich größtenteils bei Regen und kräftigen Wind durchlebt hatte, berührte mich das nicht. Oder ich war einfach zu kraftlos um auf solche Verhaltensweisen zu reagieren. 6- 8 Männer befanden sich in dem dunklen Raum, der aus einen großen Thresen und 2 Tischen in der Mitte des Raumes bestand. Die waren zusammen geschoben und so konnten alle daran Platz nehmen. Mittendrin in dieser Männergesellschaft befand sich eine junge Frau. Sie schien noch ein paar Jahre jünger als ich. Ich schätze mal Anfang 30, während der Rest ca. 45-70  Jahre alt war. Keiner schien Deutsch zu sprechen. Tolle Aussichten, dachte ich mir. Die Wirtin wußte aber sofort Bescheid. Als ich schon wieder gehen wollte, weil es mir doch unheimlich vorkam, zog sie mich zurück und machte mir klar das ich mich wieder setzen sollte. Da sprach einer Deutsch! Warum er sich so lange zurück gehalten hat weiß ich nicht. In dem Moment war ich einfach nur froh das mich jemand verstand. Ich war in der tiefsten Provinz, südlich von Breda gelandet. Inzwischen war es schon kurz nach 20.00 Uhr. Während ich ausgefragt wurde und ich bereitwillig meine Erlebnisse erzählte war die Wirtin in die Küche gegangen und hatte mir etwas zu Essen gemacht. Als sie den Teller mit den 4 Spiegeleiern und Bratkartoffeln brachte fragte sie mich noch ob ich denn überhaupt essen möchte. Dabei mußte sie so stark grinsen, das ich wußte das es eine nicht ganz ernst gemeinte Frage war. Irgendwann, ich glaube es war nach dem 2. Spiegelei fiel mir auf das doch einige Deutsch sprechen konnten. Egal, es war lustig. So gegen 21.30 Uhr kam ich endlich los. 15 Minuten später war ich in der Jugendherberge. Ich hatte sie am frühen Abend nur knapp verpasst. Aber dadurch bin ich zu einen wunderbaren Essen und mindesten 4 großen Spezi gekommen.

der Herbergsvater nahm mich freundlich auf, gab mir aber noch den Hinweis das ich ein paar Minuten später vor verschlossener Tür gestanden hätte.

Glück gehabt! Jetzt konnte ich mich gedanklich auf Belgien einstellen. Morgen abend wollte ich in Antwerpen sein. Laut Plan befand sich eine neue Jugendherberge in Bahnhofsnähe. Endlich mal ein vernünftiger Standort.

13.5.

Heute ist unser Hochzeitstag. Es ist der 27.und es werden noch hoffentlich viele folgen. Ich kann mich noch genau erinnern als wir das erste Mal auf dem Standesamt waren um die Formalitäten zu klären. Der Beamte machte einen etwas verwirrten Eindruck als wir ihm unser Anliegen vortrugen. (Vielleicht hatte ihn auch nur ein Sonnenstrahl geblendet)Auch wenn es bis zu dem Zeitpunkt noch nicht soviele Behinderte Menschen gab die verheiratet waren, es störte mich nicht. Es war mein Leben, es war unser Glück. Wie der Standesbeamte uns erzählte hatte er bis zu dem Zeitpunkt noch keinen Behinderten Menschen getraut. Das sieht heute besser aus. Heute ist es Normal wenn Menschen mit Beeinträchtigungen heiraten. Böse Zungen gaben uns damals nicht lange. Die Begründungen gingen von Tod bis Trennung. Aber das war damals!

Heute kommen wir uns schon fast wie eine Ausnahme vor. Es gibt nicht viele Ehepaare, zumindest in unseren Freundeskreis, die so lange verheiratet sind. Dabei verstehe ich es nicht wo das Problem liegt. Jeder hat die gleiche Chance genau wie „Gesunde“ sich sein Leben so angenehm zu gestalten wie es möglich ist. Mein  Leben ist nicht außergewöhnlich. Es ist ein ganz normales Leben, so wie es viele führen. Im Grunde genommen entspricht es dem Durchschnitt. So ein Leben kann jeder führen. Eine kleine Vorausetzung gibt es aber doch, zumindest für Menschen mit Behinderungen. Du mußt bereit sein, jeden Tag zu kämpfen, du mußt bereit sein auch dann Kompromisse ein zu gehen, wenn du es nicht willst. Du mußt akzeptieren das du nicht der Mittelpunkt bist. Es gibt noch so viele Dinge die es zu bedenken gibt.

Willenskraft,Ehrgeiz und Nächstenliebe  sind dabei die wichtigsten Eigenschaften. Wer das verinnerlicht kann mit seinen Partner ein langes und erfülltes Leben führen