Donnerstags

Letzte Woche wollte ich anfangen von meinen Sportlichen Aktivitäten zu berichten. Leider hatte ich es vergessen.

Nun haben wir wieder Donnerstag. Wenn ich nachher Glück habe gewinnt meine Mannschaft, so wie es letzte Woche der Fall war. Wenn nicht, dann gehe ich genauso zufrieden nach Hause. An solchen Tagen denke ich nicht (oder nur kurz) an meine schlechte Leistung oder das miserable Ergebnis. Ich orientiere mich daran das ich geschwitzt habe, unverletzt das Spiel beendet habe und das es nicht sehr viel, genauer gesagt – keinen in meinen Umfeld, gibt, die in meinen Alter noch Fußball spielen. Als Ergänzung habe ich dann noch den Hinweis auf eine gewisse körperliche Fitness.

Es gibt für mich also genügend Gründe zufrieden nach Hause zu fahren. Es kommt nur auf die Sichtweise an.

Ach ja, solange ich spiele ist das Ergebnis für mich wichtig – ja sogar entscheidend. Aber sobald die 90 bis 95 Minuten vorbei sind tritt die oben angeführte Regel in Kraft.

Autor: Leander

Ich bin 52 Jahre.Lebe in Bremen und arbeite an der Uni Bremen. Seid 1983 bin ich verheiratet. Eigentlich ist alles ganz normal bei mir Aber dadurch das ich Schwerbehindert bin ist es nicht mehr ganz so normal. Meine Freizeit Aktivitäten sind Politik, Fußball, Sport und natürlich Computer bzw. Internet Dazu kommt unser Kleingarten Ich handel nach dem Motto: Genieße jeden Tag

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