6.27 Uhr

Es ist an der Zeit das ich mal wieder etwas aus meinen Alltag wiedergebe, um dem Untertitel des Blogs gerecht zu werden. Im Augenblick ist natürlich alles anders, wodurch sich ein ungewohnter Tagesablauf ergibt.

Von Montag bis Freitag klingelt der Wecker schon um 6.23 Uhr, wie ich es vor ein paar Tagen, erwähnt hatte. Inzwischen habe ich mir jedoch angewöhnt noch ein paar Minuten liegen zu bleiben um mich auf den jeweiligen Tag einzustellen, was dazu führt das ich um 6.27 Uhr aufstehe.

Zum Frühstück gibt es bei mir Müsli, das ist am leichtesten und schnellsten für mich. Brot schmieren ist schwierig und zu zeitintensiv. Danach geht es zur Arbeit die wie gewohnt Mittags endet. Das Mittagessen findet in Form eines Auflaufs oder einer Pizza meist zwischen 17.00 und 18.00 Uhr statt.

Da ich Sonntags, z.Zt. sehr spät aufstehe und mein Frühstück genieße habe ich genügend Zeit die Woche zu analysieren, denn mit dem Butter schmieren des Rosinenbrotes komme ich nur langsam voran. Dabei frage ich mich des öfteren wo denn der Unterschied zwischen körperlich beeinträchtigten und unversehrten, zwischen Behinderten und Nichtbehinderten liegt. Ob ich einen Grund finde um neidisch oder unzufrieden zu sein.

Außer Schnelligkeit kann ich keinen finden. 

Das ist der perfekte Einstieg in einen Sonntag an dem relaxen im Vordergrund steht, und ich mich glücklich und zufrieden zurücklehnen kann.