Anfänge

Heute möchte ich die Bremen Reihe fortsetzen

Es kann angenommen werden, dass auch im Bremer Raum Neandertaler, also vor 150.000 bis 30.000 Jahren in der Altsteinzeit als Jäger und Sammler das Gebiet aufgesucht haben. Erst in der Jungsteinzeit,vor rund 5000 bis 3000 Jahre v. Chr. breitet sich die Kultur sesshafter Bauern aus.Bereits im Jahr 150 n. Chr. wurde eine dieser Siedlungen erwähnt. Der spätere Name Bremen – lateinisch Brema – könnte soviel bedeuten wie „am Rande liegend“ (Bremo bedeutet „Rand“ bzw. „Umfassung“) und bezieht sich möglicherweise auf den Rand der Düne. Der Dünenrücken am rechten Weserufer war im heutigen Bereich des Bremer Doms zirka 10 Meter hoch.

So gibt es eine Vielzahl von bedeutenden Ereignissen, urkundlich wurde Bremen jedoch erst 782 n.Chr. erwähnt.

„…man hat uns aus Bremen vertrieben und 2 Priester erschlagen“ so schrieb es der Missionar auf, der 7 Jahre später, eine Woche nachdem er in Bremen zum Bischof von Bremen gekürt worden war, gestorben ist.

Dieser letzte Teil zeigt schon früh das Verhältnis der Bremer zur Kirche und ihren Freiheitswillen. Etwas davon spürt man heute noch, dieser Wille nach Unabhängigkeit ist bis in die heutige Zeit erhalten geblieben.

Dieser Drang nach Freiheit ist bei mir übrigens sehr ausgeprägt und gerade deswegen fühle ich mich in Bremen so wohl. Eine der ersten Bauten war der Bremer Dom. 346px-bremer_dom_mit_bismarck.jpg

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