Was wäre wenn?

 

Diese Frage habe ich mir auch das ein oder andere mal gestellt um dann aber wieder nach vorne zu sehen. Und doch taucht diese Frage immer wieder auf. Allerdings habe ich dabei meine Gesundheit nie in Frage gestellt.

Schon am ersten Tag nach meinen Erwachen habe ich sie akzeptiert und mich von Anfang an mit ihr zu arrangieren. Und doch hatte ich ein Problem! Was sollte aus meinen Zielen werden? Wie sollte mein Leben jetzt werden? So kam es das ich von lauter Fragezeichen umzingelt war.

Anfangs konzentrierte ich mich voll darauf wieder Laufen zu lernen damit ich Fussball spielen kann, am besten als Profi bei Werder Bremen. Doch mir wurde schnell klar, das des nur Wunschdenken bleiben wird.

„Was wäre wenn?“ verbannte ich ganz einfach aus meinen Wortschatz, was auch die nächsten Jahre gut ging – bis ich mein Interesse an Mädchen entdeckte. Deren Sympathie oder Freundschaft zu bekommen das war nicht leicht, zumindest nicht so wie ich das gern gehabt hätte.

Nachdem ich festgestellt hatte „das ich Profi geworden wäre und immer nur die schönsten Frauen gehabt hätte“ kam ich zu der Feststellung das mir diese Seifenblasen nicht helfen sondern sondern nur schaden konnten.

Spätestens da wäre der Moment gekommen um meinen Unfall zu verfluchen und „Was wäre wenn“? zu meinen Lebensmotto zu machen. Ich ich tat es nicht sondern baute mir neue Ziele auf, woran zwar viele nicht glaubten sie sogar für Träumerei hielten. Doch ich war felsenfest davon überzeugt das es zu schaffen war.

Darum geht es morgen

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