Yes I can

Gut 10 Jahre nach meinen Unfall ging es mir am schlechtesten, wie ich schon mehrfach beschrieben hatte. Bis dahin hatte ich zwar immer versucht „Positiv zu Denken“, was nach aussen auch wunderbar gelang, aber in meinen Innern sah die Welt phasenweise ganz anders aus.

„Was wäre wenn?“ kam in meinen Gedanken nicht mehr vor aber nun stand das „Wie“? im Vordergrund.

„Wie soll ich all meine Ziele schaffen? Wie lange stehe ich es noch durch all diese Schwierigkeiten auszuhalten?“ Die Wende kam im Herbst 78. Auf eine gewisse Art und Weise bin ich diesen Tag Dankbar, denn danach gab es nur noch die eine Devise

JA, ICH KANN ES!

 

Mit einenmal wusste ich das ich alles schaffen kann was ich will. Egal welches Ziel ich mir vorgenommen hatte, ich würde es erreichen. Von da an fühlte ich mich als „Gesunder Mensch“. Es interessierte mich nicht mehr wie ich angesehen wurde und wie über mich gesprochen wurde, es gab nur noch das Bestreben ein normales und ausgefülltes Leben erreichen zu können.

Grundsteine hatte ich ja schon gelegt, aber ich wollte mehr! Eine Freundin – ja sogar eine Frau die ich heirate und mit der ich Glücklich sein kann, wofür ich am meisten belächelt wurde. Im Beruf wollte ich mich weiter verbessern um mehr Geld zu verdienen. Beim Fussball wollte ich mehr als Zehnjährige trainieren und irgendwann würde ich in die Politik gehen, womit ich endgültig als Träumer abgestempelt war.

 

Morgen kommt der letzte Teil       

 

Ein Gedanke zu „Yes I can

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