Jahresbilanz 2012

 

Eigentlich ist es im November noch früh für eine Jahresbilanz, doch es gibt immer Ausnahmen, so wie heute.

Nachdem die Zahl der Besucher in den ersten Jahren ständig gestiegen ist, mußte ich bis zum September einen Rückgang hinnehmen. So schön auch hohe Besucherzahlen sind, als Gradmesser für den Erfolg sollten sie nur zweitrangig sein. Im Vordergrund war immer das Motto unter dem der Blog von Anfang an stand.

Er soll den Menschen helfen die betroffen sind und er soll gesunden Menschen helfen, Behinderte besser zu verstehen. Vor allen soll er aber zeigen das es immer einen Weg gibt, das man nie aufgeben soll.

 

Dabei habe ich mich auf eine ungewöhnliche Vorgehensweise eingelassen. Nach vielen mutmachenden Artikeln bin ich dazu übergegangen fast 2 Jahre nur die Schattenseiten aufzuführen, so das jeder Betroffene erkennen konnte, das er nicht allein mit seinen Schwierigkeiten da steht, sondern das die vielen Höhen und Tiefen ein ganz normaler Prozeß sind. Dazu kommen die schwer zu kontrollierenden Gefühlswelten. Das ich sie auch hier im Blog so wieder gegeben habe war aus, meiner Sicht, ein mutiger Versuch der sich aber als richtig erwiesen hat.

Genauso hatte ich mir den Aufbau, des Blogs, damals vorgestellt.

 

Was jedoch nicht heisst das es mir immer leicht gefallen ist, das Gegenteil ist wohl eher der Fall.

In diesen Sommer ist der Knoten zum Glück engültig geplatzt. Mir sind die Fehler in der Rechtschreibung egal, zeigen sie doch nur das niemand 100% sein kann, das man aber trotzdem gut leben und vorankommen kann. Es stört mich auch nicht mehr wenn ich für den Blog belächelt werde, genauso wenig stört es mich das es mal zu Wiederholungen kommen kann. Das so viele mit mir den Weg durch dick und dünn gegangen sind und immer wieder vorbei sehen macht mir Mut.

Vielleicht gelingt es mir auch weiterhin den ein oder anderen positiv zu beeinflussen.

 

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