Fieberkurve

 

Als ich die Grafik über die Statistik werte für 2012 sah, fiel mir die Fieberkurve bei den Besucherzahlen auf. Nachdem ich sie intensiver betrachtet hatte, sah ich die Parallele zu meiner persönlichen Bilanz des letzten Jahres. So seltsam es mir auch erscheint. Beide Kurven sind fast identisch. Der Tiefpunkt war Mitte des Jahres.

Wobei ich gerade im abgelaufenen Jahr den gesundheitlichen vom geistigen Zustand trennen muss. Während es, bedingt durch die Schilddrüsen-OP und diversen Stürzen lange nicht optimal lief, erging es mir gefühlsmäßig, seit dem 19.Juni, traumhaft gut.

Seit diesen Morgen schwebe ich nur noch auf Wolken. Es gibt nichts negatives mehr, selbst wenn mein Gehirn, meine Gefühle, meine Gedankengänge mir wieder Todesängste suggerieren wollen. Am Ende setzt sich mein POSITIVES DENKEN durch. Diese Gefühle sind für mich neu und ich genieße es. Wahrscheinlich wird sich das mein Leben lang nicht ändern – und das ist gut so. So gesehen stören mich meine körperlichen Probleme auch nicht.

Im Leben kann kann es nicht immer optimal zugehen. Wunschgemäß geht es selten zu, irgendwo hakt es garantiert. 100 Prozent gibt es nicht. Zum Jahresende stieg meine Fieberkurve auch im Bereich Gesundheit stark nach oben. So ergibt sich bei den Besucherzahlen ein Plus von 3% und den gleichen Anstieg würde ich meiner Allgemeinverfassung zuschreiben.

So gesehen war 2012 ein Fieberjahr. Es ging mal abwärts, mal aufwärts, am Ende war alles GUT.

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