Archiv für den Monat: Juni 2013

Fußball 19/13

In den letzten Wochen gab es oft genug Verletzungen zu beklagen. Gestern blieben wir alle davon verschont 

 

Inzwischen spiele ich wirklich so wie ich es mir vorstelle. Na ja, etwas schneller wäre nicht schlecht, dann würde mein sieben Jahre älterer Freund nicht auf 10 Meter mir 5 Meter abnehmen und mich überholen.

 

Ansonsten bin ich zufrieden, vor allen weil mir wieder ein Tor geglückt ist. Streng gesehen waren es sogar 2, doch beim zweiten brauchte ich nur noch abstauben, es war ein Geschenk.

 

Leider war es für die nächsten 6 Wochen unser letztes Spiel, denn bis zum 8.8. ist Sommerpause

 

 

 

Vorsorge

Die angekündigte Information über meine gestrige Nervosität werde ich erst in 3 Wochen auflösen können. Bis dahin muß auch ich mich in Geduld üben.

 

Meine Frau musste Heute zur Mammographie, zur Krebsvorsorge. Bevor bei einigen Lesern dieses Blogs der Gedanke aufkommt das wir Arztgänger sind, weise ich lieber auf die Gefährlichkeit dieser Krankheit hin.

Viele Hirnkrankheiten können geheilt werden, ja sogar Gehirnbluten wird erfolgreicher als in der 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts behandelt. Ein Krankheitsbild ist jedoch auch heutzutage nahezu unheilbar.

 

Der Krebs, in all seinen Facetten. Gerade darum wäre es für jeden ratsam sich in bestimmten Abständen untersuchen zu lassen.

Viele Betroffene stellen erst bei Ausbruch der Krankheit fest, das ein Gang zum Arzt Hilfreich gewesen wäre. Oft ist es dann leider zu spät.

Dieses Horror-Szenario wünsche ich keinen, denn es muß grausam sein, wenn man weiß selber dazu beigetragen zu haben das man den Krebs mit all seinen Folgen durchleiden muss.

Deswegen noch einmal mein Appell an alle!

 

Nehmt die Vorsorgeuntersuchungen wahr!   

 

 

Nervös

 

Was soll ich schreiben? Nervös – das ist die richtige Beschreibung für den heutigen Tag.

 

Warum? Das kann ich erst Morgen sagen. Bis dahin muss man sich mit meinen neuen Stil zufrieden geben.

 

Lass Bilder sprechen, so wie hier bei dem Bild von Andy Warhol

 

Diesen Stil hat mir eine gute Bekannte schon vor langer Zeit empfohlen. Inzwischen finde ich immer mehr Gefallen daran.

Arbeitszeiten

 

Nach 3 Wochen Probelauf ist es vollbracht. Meine Arbeitszeit ist neu geregelt. Jetzt fange ich an den ersten beiden Tagen der Woche erst um 9.30 Uhr an zu arbeiten. Welch ein Unterschied zu früher.

In den ersten Jahren, meiner Zeit an der Uni, begann der Tag schon um 6.30 Uhr. Später wurde es 7 Uhr und die letzten Dreißig Jahre war der Dienstbeginn für mich erst um 9.00 Uhr.

Nun kann ich wieder etwas länger schlafen. Diese neue Zeit kommt mir sehr entgegen. Im Gegensatz zu früher benötige ich inzwischen mehr Schlaf. Nach langen vergeblichen Versuchen, früher ins Bett zu gehen, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, das dies bei mir schlecht umzusetzen ist, da mein Hang zum Nachtmenschen ausgeprägter als frühes aufstehen ist. 

 

Glücksbringer

 

Am 19. Juni war mein Jahrestag, 370 Tage voll Glück und Zufriedenheit. Obwohl es schon über ein Jahr her ist, ergeht es mir immer noch  wie im ersten Moment als mein Arzt mir endlich Klarheit verschaffte indem er mir alles über mich sagte. Seitdem sind die Tage voller Ängste und Zweifel vorbei, sie sind Geschichte. (vgl. http://mondre.de/2012/06/19/wolke-7/ und http://mondre.de/2012/06/20/uberglucklich/ )

Auch wenn in unregelmäßigen Abständen sich negative Gefühle bemerkbar machen, sie haben keine Chance mehr. Diese Gedanken kann ich deswegen so leicht zur Seite wischen weil für mich, jeder Tag „eine Portion Glück“ ist. Darum bekommt jeder einen Glücksbringer

 

Fußball 18/13

 

Es war eine Mischung aus Unvernunft und Wahnsinn, die unser Verhalten am gestrigen Abend, am besten beschreibt. Es gibt wohl kaum etwas gefährlicheres als bei solchen Unwetter draussen Sport zu betreiben. Beim letzten Mal, vor ein paar Jahren, haben wir unser Spiel auch abgebrochen. Dazu ein Artikelausscnitt der Nürnberger Zeitung.

Fußball-Blitzeinschlag

Den vergangenen Freitagabend werden die Kicker des südhessischen FC Eintracht Wald-Michelbach wohl nicht so schnell vergessen. Die erste Mannschaft sowie die B-Jugend absolvierten gerade ihr Training, als gegen 19 Uhr wie aus heiterem Himmel der Blitz in einen der Flutlichtmasten einschlug. Bilanz: 32 Spieler wurden verletzt, neun mussten im Krankenhaus behandelt werden. Schon im vergangenen Jahr hatte es während eines Fußballturniers in München einen ähnlichen Vorfall gegeben, bei dem drei junge Frauen schwere Verbrennungen erlitten. Vorkommnisse, die auch die Nürnberger Klubs zum Nachdenken bringen.

Das war gestern bei uns nicht der Fall, wir haben gespielt. Denn es waren alle gekommen. Sieht man einmal davon ab, wie Riskant unser Verhalten war, hat es doch Spass gemacht. Der Regen brachte Kühlung und keiner von uns hat sich verletzt.     

Regenrisiko

Gestern gab es nur eine Aussage in Bezug auf das Wetter:

 

Regenrisiko – Gering, Temperatur – über 30 Grad. Inzwischen sieht es etwas anders aus. Das Regenrisiko liegt zwischen 59 % und 100 % ! Allein der Zusatz macht Hoffnung. Örtlich bedingte Regenschauer.

 

Dementsprechend versuche ich Positiv zu denken, in der Hoffnung das uns der Regen erst in der Nacht erreicht, oder wie auf dem Regenradar zu sehen, einen Bogen um Bremen macht.   

 

Auch wenn es nur um einen Grillabend geht, das Prinzip bleibt das Gleiche.

Zuversichtlich sein, negatives ignorieren, nur an das Gute glauben.

Flexibel Grillen

 

Für Freitag war die jährliche Grillfeier, mit meinen Arbeitskollegen geplant. Vom Datum her, wäre es optimal.

Mittsommernacht!

 

Doch beim Blick auf den Wetterbericht sieht es nicht mehr so optimal aus, eher genau das Gegenteil. Nach Rücksprache mit den Kollegen ergab sich folgendes Bild: Entweder stur am Termin festhalten, oder flexibel sein.

 

Wir waren uns einig.

„Flexibilität ist kein Privileg der Jugend, sondern gilt auch in gleichen Maße für uns.“

So findet der Grillabend schon morgen Abend statt.

 

   

Augenarzt

 

Ungefähr vor 3 Jahren beschloss ich mal zum Arzt zu gehen um mich dann nach und nach von allen Fachrichtungen untersuchen zu lassen.

Es gibt Menschen die erledigen das in einer Woche, andere benötigen einen Monat, viele brechen diese Ärzte Tour ab und dann gibt es diejenigen die sich sehr viel Zeit lassen. Zur letzten Kategorie kann man mich zählen.

Doch nun, seit Heute morgen ist es geschafft. Ob Zahnarzt, Internist oder Urologe, sogar der HNO Arzt hat mich in Augenschein genommen. Mit dem Augenarzt hat sich dieser Kreis geschlossen.

Nun kann ich beruhigt in die Zukunft sehen und brauche mir keine grossen Gedanken über meinen Gesundheitszustand machen. Ausgestattet mit diesen Wissen über mich und meinen Körper lässt es sich viel angenehmer leben. Auch wenn ein Arztbesuch oft anstrengend sein kann, am Ende lohnt es sich doch.