Archiv für den Monat: Februar 2014

Fußball 8/14

Es gibt Tage, da ist man einfach schlecht. Gestern war es mal wieder soweit. Die Vorbereitung, das Gefühl – es stimmte alles. Und dann in der Halle. Da passte fast überhaupt nichts mehr.

Poositiv war aus meiner Sicht das der Unterhaltungsfaktor hoch war. Denn was sollte ich die höhnischen Bemerkungen meiner Kollegen machen? Nichts! Denn sie hatten ja Recht. So haben wir eine Menge Spaß gehabt

Verlag

Relativ schnell ist es mir gelungen einen Verlag zu finden, der bereit ist mein Manuskript zu lesen. Wie es jetzt weitergeht ist schwer zu sagen.

manuskript

So schön es auch wäre, aber in der ersten Begeisterung sind mir bei der Beantwortung einiger Fragen doch Fehler unterlaufen. Viele entscheidende Hinweise wurden von mir schlicht vergessen oder unvollständig ausgefüllt.

Es liegt wahrscheinlich daran das bis vor ein paar Wochen nicht im geringsten daran gedacht war den Blog als Buch über einen renomierten Verlag erscheinen zu lassen. Im Augenblick bleibt mir nur die Hoffnung das die Lektoren Weitsicht an den Tag legen. Denn im 1. Teil, der schon vorliegt, sind die Anfänge beschrieben. Der 2. Teil dagegen verlangt von dem Leser teilweise starke Nerven. Sollte es zu einen weiteren Teil kommen ist der genau gegenteilig.

kurz

Diese Kurzbeschreibung ging mir Gestern durch den Kopf. In der Hektig wurde sie von mir leider vergessen aufzuschreiben. Wenn alles Gut läuft ist, könnte ich den Verlag der mir zumindest ein angenehmes Gefühl bereitet hat, auch mit Namen nennen. Bis dahin gilt weiterhin mein Motto – Niemand wird namentlich schlecht erwähnt

Planung Buch

Der aktuelle Zwischenstand sieht so aus.

zweifel

Gestern war meine Zuversicht noch Groß das mein Buch ein Erfolg wird. Heute sieht das vollkommen anders aus. Zweifel stehen jetzt im Vordergrund. Ich bin mir unsicher. Ist das nicht etwas zu groß für mich? Grenzt das nicht an Träumerei?  Ist das überhaupt machbar für mich?

HALT! So nicht – Negatives Denken wird sofort gestoppt

.zuversicht

Wieso soll das nicht gehen? Es wird Positiv gedacht. Warum soll ein Mensch der einiges durchgemacht hat, den viele schon mehrfach abgeschrieben haben, warum soll der nicht auch Erfolg haben? Koma Patienten müssen nicht Dumm sein, nur weil sie eine Weile nicht ansprechbar waren und sie gewisse Funktionen wieder erlernen mußten.

Warum sollen sie nicht auch zukunftsorientierte Projekte starten können? Krankheit und Behinderung sollten kein Hinderungsgrund sein.

Alles ist möglich – für jeden. Also auch für mich

48 Stunden

48 stunden

Heute ist ein Tag der könnte ruhig 48 Stunden lang sein. Auf der Arbeit war einiges los. Die Zahl der Auskünfte ist größer als üblich. Studenten arbeiten Heute intensiver wie früher. Dann hätte ich etwas für den Vorstand machen müssen, was von mir aber auf ? gelegt wurde. Vielleicht morgen oder übermorgen oder Montag? Auf jedenfall war meine Fahrt nach Hause Rekordverdächtig. Denn dort wartete bereits der erste von zwei Interessenten für die Wohnung. Anrufe der Kleingärtner mußten bewältigt werden. Ach ja Essen durfte nicht fehlen. Aber daran dachte ja meine Frau. Zum Schluss ging es in den Garten bzw. zum Kassierer. Der Jahresbericht war fertig und es standen noch wichtige Entscheidungen an. Dann gab es noch einige Dinge am PC zu erledigen und jetzt zum Schluss kommt der Blog. Wahrscheinlich ist mir noch das ein oder andere entfallen, was mich aber nicht stört.Hätte der heutige Tag 48 Stunden, wäre alles viel entspannter.

Da aber alles ohne Ärger ohne Probleme ablief war es eine Freude all das zu erledigen. Das es mir so ganz nebenbei gelungen ist, mit dem Rad wie in besten Zeiten von der Arbeit nach Hause zu rasen war eine große Freude – ja sogar eine Bestätigung.

Fitness

Es geht noch – meine Fitness stimmt

Fußball 7/14

Am Donnerstag wurde mir ziemlich deutlich gezeigt welche Konsequenzen eine halbherzige Vorbereitung für mich bedeutet. Bis in den frühen Nachmittag galt meine Aufmerksamkeit nur dem Gartenverein. Anstatt der, inzwischen 2-3 Stunden Vorbereitung,  waren es nur knapp 60 Minuten. Die wenigen Minuten Schlaf schien zu reichen, denn mein Gefühl war gut als wir mit dem Fußball in der Halle anfingen

gegentore

Das was mir im ersten Moment noch zu reichen schien, erwies sich schnell als trügerisch. In den ersten Minuten fielen so viel Tore bei mir das eine Pause der einzige Ausweg war. Im Laufe des Abends gab es zwar eine leichte Verbesserung meiner desolaten Leistung in ein OK. Mehr war jedoch nicht möglich.

 

Auszeit oder Pause?

Ja das ist die Frage bei mir gerade. Was ist es eigentlich, wie umschreibt man den momentanen Zustand für den Blog am besten? Eine Auszeit ist es nicht, eine Pause trifft schon eher zu. Im Grunde genommen kreisen meine Gedanken z.Zt. ständig um den Blog. Allerdings liegt der Schwerpunkt auf dem Blog als Buch. Der Titel steht und die ersten 150 von ca. 300 Seiten sind auch schon fertig. Als mich ein Freund vor ein paar Tagen fragte ob das nicht zuviel wäre für mich. Was vom mir natürlich verneint wurde. Abends fiel mir auf das er eventuell Recht haben könnte.

stress

Arbeit – Fußball – Frau – Kleingartenvorstand – Computer und Internet – Blog – und jetzt noch ein Buch. Die ersten drei sind leicht. Arbeit ist morgens, im Augenblick zwar anstrengend aber es geht. Fußball ist nur einmal die Woche. Meine Frau hat zwar oberste Priorität aber sie zeigt auch Verständnis wenn ich mal wenig Zeit habe.

Das Surfen im Netz muß einfach mal zurück geschraubt werden. Bleibt noch die Vorstandsarbeit und der Blog. Im Garten beginnt so langsam die Hochphase aller Aktivitäten. Da kann und darf nichts ausgelassen werden von mir. Bleibt noch der Blog. Der muß für ein paar Tage oder länger kürzer treten. Immer wenn etwas Luft ist soll jedoch ein Beitrag veröffentlicht werden.

Da mir das alles nur Freude bereitet, ist es auch kein Stress für mich. Es wäre ein leichtes für mich noch mehr zu tun. Nur dann würden mir meine Pausen fehlen. Ruhephasen die unbedingt nötig sind. Ohne diese Momente der Entspannung wäre das Buch schon fertig, der Blog immer aktuell und im Vorstand würde es noch besser sein. STOP! So leicht ist es dann doch nicht.

Wahrscheinlich hätte ich schon einen Zusammenbruch erlitten, wahrscheinlicher ist das meine ganzen Aktivitäten gestoppt werden müßten und mein Körper bzw. Gehirn eine lange Erholung brauchen würde. Da ist mir ein Tag wie Gestern doch lieber. Beim Vorstand so früh wie möglich nach Hause gegangen – kein Buch – kein Blog dafür Abends mit meiner Frau zu „Holiday on Ice – Platinium Tour“ 70 Jahre. Es war richtig schön.

 

Heute sind all meine Kräfte wieder da.

Fußball 5 und 6/14

Letzte Woche war es besser auf einen Artikel über mein Fußballspiel zu verzichten. Diese Woche war es wieder normal bei mir. Da wir nur sehr wenig Spieler waren gab es kaum eine Spielpause für mich. Gegen Ende waren meine Kräfte fast alle aufgebraucht. Meine Reflexe waren zum Glück noch vorhanden. Das war für mich der erfreuliche Aspekt. An meiner Kondition muss ich allerdings noch arbeiten.

kondition

Schon wieder Vergangenheit

vergangenheit

Vergangenheit! Ja, im Augenblick durchlebe ich sie mehrfach.

Für den Blog – für das Buch und wegen Michael Schumacher.

Da ist es eine Wohltat das Heute der lange Mittwoch ansteht. Arbeit – kurz nach Hause – zum Garten mit persönlicher Sprechstunde und anschliessender Vorstandssitzung.

Beim Blog liegt es an mir welche Artikel geschrieben werden. Beim Buch verhält es sich nicht so leicht. Dort wird gerade der Bereich bearbeitet den Michael Schumacher im Augenblick durch macht. So gesehen ist der Umzug eine Wohltat. Das ist eine Aktivität die in der Zukunft liegt. Etwas was mit Arbeit aber vor allen Fortschritt und Freude verbunden  ist.

freude

Garantie

Wir ziehen um! Es steht jetzt fest. Morgen oder nächste Woche wird der Mietvertrag unterschrieben. Ob es die richtige Entscheidung von uns war, lässt sich schwer sagen. Vielleicht hätten wir noch länger suchen sollen? Vielleicht hätten wir noch vieles machen können, wir hätten auch noch zwei Jahre suchen können. Vielleicht hätten wir etwas besseres gefunden. Wahrscheinlicher ist, das es nicht der Fall sein würde.

garantie

Es gibt eben keine Garantie dafür ob man alles richtig macht, ob alles 100% ist. Nur wer etwas wagt – Gewinnt. Nichts tun ist gleichbedeutend mit einer Niederlage. In unseren Fall wären es viele Monate oder Jahre mit zunehmenden Schmerzen.

schmerzen

Hier geht es nur um Wohnungssuche. Aber es ist vollkommen egal was man macht, eine Garantie auf Erfolg gibt es nicht. Eines sollte jeden klar sein. Es gibt immer etwas besseres.

Beim Versuch wieder laufen zu lernen wollte mir niemand eine Garantie dafür geben ob meine Versuche jemals erfolgreich sein würden. Doch eines wurde mir garantiert. Wenn ich ruhig liegen bleibe, passiert mir nichts.

Wer voran kommen möchte, wer etwas erreichen möchte, muß ein Wagnis eingehen. Ein Wagnis für das es keine Garantie auf Erfolg gibt. Meine Wünsche, meine Ziele waren damals nicht bescheiden – sie waren genau das Gegenteil. Für das Erreichen habe ich etliche Jahre und noch mehr Rückschläge gebraucht.

erfolgreich

Diesmal sind unsere Wünsche bescheidener – und deswegen wird der Umzug ein Erfolg weil es die richtige Entscheidung war.

Buchtitel

„Leanders Weisheiten oder wie es M.S. ergehen könnte“

buchtitel

So könnte der Titel meines Buches aussehen. Er wäre ein wenig populistisch aber um Erfolg zu haben, Öffentlichkeitswirksam. Das Projekt „Buch“ nimmt immer konkretere Formen an. Der Stil wie es geschrieben werden soll, ist von mir gefunden und die ersten 50 Seiten sind auch schon fertig.

Einzig mit dem Titel hapert es noch. Für mich stellt sich die Frage ob es ein unauffälliges Buch wird das sich nur auf mich beschränkt oder ob ich die Notlage eines weltweit bekannten Menschen zu meinen Gunsten nutze um die Auflage zu steigern. Um die richtige Antwort zu finden brauchte ich nicht lange, denn mein Gefühl war dagegen. Die Erklärung für dieses Gefühl dauerte etwas länger, dafür umso einleuchtender.

„Geld ist nicht alles“

geld ist nicht alles

Alle weiteren Ergänzungen wie „Aber beruhigend“ kommen nicht in Frage, denn so wie die Aussage da steht wird sie auch ernst genommen. Im Vordergrund steht und so soll es auch bleiben, der Gedanke HELFEN ZU WOLLEN

Darum wird das Buch genau so wie der Blog heißen. Es ist mein Buch, aus meinen Leben über mich und meine Erlebnisse. Es sind meine Gedanken, meine Weisheiten, mein Umfeld und was mir widerfahren ist. Wenn es erfolgreich wird soll es nicht auf Kosten anderer geschehen. Darum wird es ganz schlicht und einfach heißen.

Leanders Weisheiten

mit dem Untertitel – aus dem Leben..

Ein Erfolg ist es auf jedenfall, denn es wird ein Buch veröffentlicht. Stellt sich nur die Frage wie groß der Erfolg ausfällt