Ungarn

19-9Alles erschien uns anfangs noch ungewohnt. Gestern noch mit dem Bus unterwegs – dann die kurze Fahrt und nicht eingeplante Fahrt nach Krems mit nächtlichen Stop um dann mit wiederum kurzer Fahrt nach Dürnstein zu kommen. Danach ging es tatsächlich so weiter wie alles geplant war.

Zwischen Dürnstein und Tahitofalu, war die längste Fahrt ohne Halt. Dabei hatten wir Glück. Am 1. Tag war das Wetter noch bedeckt. Doch kaum hatten wir in Dürnstein abgelegt, kam die Sonne raus und steigerte sich im Laufe des Tages so das wir das Gefühl hatten im Hochsommer unterwegs zu sein. Es war unser Schiffstag, den wir zum größten Teil auf dem Sonnendeck verbrachten. Nur für unsere tägliche Kaffee und Kuchen Zeit legten wir dort eine Pause ein.

Gegen 17 Uhr war es nahezu Pflicht alles von oben betrachten zu können. Wir hatten Wien erreicht und durchquerten es auf dem ursprünglichen Flussteil, denn die Donau streift Wien nur in den Außenbezirken. Erst im 19. Jahrhundert wurde ein Seitenarm angelegt der bis ins Zentrum von Wien führt. So saßen wir unter den Sonnenschirmen, hatten unser Getränk und lauschten den Informationen die uns über die Lautsprecher erreichten. Das war Genuss!

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