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Ja, so viel Fragezeichen stehen vor dem heutigen Artikel. Was kann ich schreiben? Noch ist mir keine Idee gekommen. Obwohl? vielleicht doch.

Bei mir herrscht im Augenblick eine seltsame Mischung aus Leere und Tatendrang. Mein Problem daran ist, das ich mich auf nichts einstellen kann. Es erfordert jedes Mal ein gehöriges Maß Anstrengung um Aktiv zu sein. Mal fällt es mir spielend leicht, mal ist es extrem schwer und dann gibt es Momente an denen es fast unmöglich ist. Ein paar Tage später fallen mir die selben Dinge leicht.

Warum das so ist? Das ist mir ein Rätsel. Bei meinen Kopf, habe ich es aufgegeben alles genau zu ergründen. Es ist einfach so wie es ist. Mit dieser Unberechenbarkeit geistiger Aktivitäten  müssen fast alle leben, die am Kopf erkrankt sind. Das ist aber ein Übel mit dem man gut leben kann.

Autor: Leander

Ich bin 52 Jahre.Lebe in Bremen und arbeite an der Uni Bremen. Seid 1983 bin ich verheiratet. Eigentlich ist alles ganz normal bei mir Aber dadurch das ich Schwerbehindert bin ist es nicht mehr ganz so normal. Meine Freizeit Aktivitäten sind Politik, Fußball, Sport und natürlich Computer bzw. Internet Dazu kommt unser Kleingarten Ich handel nach dem Motto: Genieße jeden Tag

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