Archiv für den Monat: Juli 2017

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Diesmal nur eine kurze Nachricht. Montag kommt der zweite Teil zum Gehirn. Nach 8 Jahren ist es langsam an der Zeit etwas über dieses Mysterium zu schreiben. Da dieser Artikel auch unter die Haut gehen kann, erscheint er am Wochenanfang.

Bis dahin für alle

Ein schönes Wochenende

Schaltzentale

So schön er auch ist,  unser neuer Garten macht ziemlich viel Arbeit. Heute schmerzen meine Knochen wieder extrem stark. So unangenehm diese Schmerzen auch sind, auf eine gewisse Art und Weise sind sie Bestätigung für mich. Im Gegensatz zu den letzten Jahren, in denen mir körperliche Gartenarbeit Probleme bereitet hat, teilweise sogar unmöglich war, gelingt es mir im Augenblick einfach gut.

Das macht mir Mut für vieles. Vielleicht gelingt es mir ja doch noch einmal den Anschluss beim Fußball zu schaffen? Die Hoffnung ist noch da.  Garantiert wird es mir aber gelingen, eigenständig einen größeren Teich zu bauen. Überhaupt – ich bin zuversichtlich das mir Dinge gelingen werden, die vor einen Jahr noch unmöglich für mich schienen.

Das der Kopf, das Gehirn den Menschen steuert, das ist mir schon länger klar. Aber das die Auswirken so groß sind, das überrascht mich immer wieder. Dadurch das meine Ehrenämter endgültig vorbei sind und jeglicher  Stress von mir abgefallen ist, ergeben sich für mich ungeahnte Möglichkeiten.  Das zeigt mir aber auch wie groß die Auswirkungen auf mein normales Leben waren.  Die Auswirkungen des Gehirns auf den menschlichen Tagesablauf,  sind phänomenal und nicht zu unterschätzen.

Dieses kleine nicht sichtbare und auch nicht zu fühlende Teil des Menschen,  das sich im Kopf befindet ist das Gehirn und  steuert alles und muss dementsprechend gepflegt werden, sonst blockiert es und legt den ganzen Menschen lahm bzw. außer Gefecht. Bis zu einen gewissen Grad kann ,man es strapazieren, ja sogar überstrapazieren, aber man muß auch immer damit rechnen das es zurück schlägt.

Es  ist für mich unverständlich, wie es jahrelang meinen Raubbau ertragen hat, darum gilt jetzt meine ganze Konzentration  der Pflege meines Gehirns.  Meine  Vorgehensweise der letzten Monate und dem was noch vor mir liegt  ist also absolut richtig. Keine Ehrenämter, kein Fußball – einfach Ruhe und Entspannung, Na ja – weniger Hektik, weniger Stress –  reicht auch.

Kurzurlaub

Das war eine Woche Urlaub, wie schon lange nicht mehr. Sie war intensiver als der letzte Sommerurlaub, der immerhin vier Wochen dauerte. In den letzten zehn Tagen, habe ich mich Geistig total abgeschottet. Nicht an die Arbeit gedacht, nicht an die Rente und auch nicht an meinen ehemaligen Gartenverein. Wir haben in unseren Garten gearbeitet und sind hin und wieder Kaffee trinken gegangen. Bei den angenehmen Temperaturen war es dann eher Eiskaffee.  Auf jedenfall Genuss, das hatte absolute Priorität.

So war es mir möglich, vieles von dem Ballast der letzten Jahre zu verarbeiten.  Im Augenblick geht es mir richtig gut.