unsicher

Angesichts der vielen negativen Ereignisse von denen man immer wieder hört, ist es mir wichtig auf meine Gesundheit zu achten.

„Wäre er zum Arzt gegangen, hätte er nie diese Probleme bekommen“ Diesen Satz soll man nicht über mich sagen können.  „Zum Glück hat er sich immer durch checken lassen, deswegen ist er so alt geworden“ Dieser Satz gefällt mir besser

Es ist jedesmal das gleiche wenn so eine Untersuchung bevorsteht. Unsicher und Nervös bis zum geht nicht mehr – und dann ist alles wie weg gefegt. Wenn der erste Eindruck auch noch gut ist, dann ist meine Erleichterung groß wenn die endgültige Diagnose, ein paar Tage später, auch stimmt – das ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Man fühlt sich die nächsten Wochen und Monate wie auf „Wolke 7“  Kein Krebs, keine schwerwiegenden Krankheiten – was will man mehr.

Das war Montag, der Teil den ich vorausahnen konnte. Aber wie entwickelt sich das mit meiner Rente? Habe ich wieder so einen chaotischen Berater oder vielleicht etwas besser? Diesmal war das Glück auf meiner Seite. Es war das absolute Gegenteil.

Zusammen gefasst ergibt sich für mich jetzt folgendes Bild.  Bis zum 31.12.2018 will ich noch versuchen weiter zu arbeiten. Also noch 14 Monate und 24 Tage oder 450 Tage.

Endlich ist eine eindeutige Aussage über meine Zukunft. Darauf lässt sich aufbauen. Alle Ängste, alle Sorgen sind ad acta gelegt.

Autor: Leander

Ich bin 52 Jahre.Lebe in Bremen und arbeite an der Uni Bremen. Seid 1983 bin ich verheiratet. Eigentlich ist alles ganz normal bei mir Aber dadurch das ich Schwerbehindert bin ist es nicht mehr ganz so normal. Meine Freizeit Aktivitäten sind Politik, Fußball, Sport und natürlich Computer bzw. Internet Dazu kommt unser Kleingarten Ich handel nach dem Motto: Genieße jeden Tag

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