Angiomen

Für die letzten Tage  war der 3. Teil vorgesehen – aber es kommt immer anders. Durch Zufall bin ich auf einer Seite gelandet die sich mit den Folgen eines Aneurysma beschäftigt. Dabei fiel auch der Satz das  Angiomen keinen Einfluss auf die Lebensdauer hätten.

Ich weiß nicht was ich glauben soll. Da sich die Ärzte scheinbar nicht einig waren, ergab sich für mich jahrelang folgendes Bild

Das eine Drittel des Ärzte Teams sprach von einen Aneurysma, dann war es auch ein Angiom und für den Chefarzt war es Gehirnbluten. Für mich ist das damit zu erklären, das die Medizin zwar schon weit war, aber es bei der genauen Diagnose damals noch unterschiedliche Meinungen herrschten.

Für mich bedeutet das ganz einfach Glück. Glück das ich das Aneurysma bzw. das Gehirnbluten überstanden habe und Glück wenn es wirklich nur ein Angiom war. Doch STOP

Gerade habe ich mich sicherheitshalber noch einmal bei Wikipedia schlau gemacht. Ganz so unklar war die Begrifflichkeit damals wohl doch nicht. Jeder meiner Ärzte bevorzugte wohl einen anderen Begriff. Denn es lief immer auf das eine hinaus. Hirnblutung.

Egal welcher dieser Fachbegriffe auf mich zu trifft, es gibt mich noch und das hoffentlich noch recht lange

Autor: Leander

Ich bin 52 Jahre.Lebe in Bremen und arbeite an der Uni Bremen. Seid 1983 bin ich verheiratet. Eigentlich ist alles ganz normal bei mir Aber dadurch das ich Schwerbehindert bin ist es nicht mehr ganz so normal. Meine Freizeit Aktivitäten sind Politik, Fußball, Sport und natürlich Computer bzw. Internet Dazu kommt unser Kleingarten Ich handel nach dem Motto: Genieße jeden Tag

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