Neu

Im Augenblick erscheint mir alles NEU oder besser gesagt

„Ich freue mich auf mein neues Leben“

Wann es soweit sein wird, hängt von vielen Faktoren ab. Dabei steht die Gesundheit natürlich an erster Stelle.  Aber es kommen auch noch weitere Punkte dazu, die ich erst einmal nicht nennen möchte. Fakt ist auf jeden auf jedenfall das ich Entscheidungsfreiheit habe, was mir besonders gefällt.

Renten Termine

Endlich!! Es steht fest. Gestern hatte ich meinen Termin bei der Rentenberaterin. Dabei wurde mir ausgerechnet wie viel ich zu welchen Zeitpunkt bekomme.

Danach stand für fest, das nur drei Termine in Frage kommen. 1.Januar, 1. Mai oder 1. August.

Es ist also absehbar, das mein Arbeitsleben sich dem Ende nähert. Dabei hatte ich erst den August  2020 ins Auge gefasst. Nur dann ging mir der Faktor Gesundheit noch einmal durch den Kopf. Danach gab es überhaupt keine andere Möglichkeit  für mich als so schnell wie möglich auf zu hören

Vielleicht wäre mir das auch gar nicht so bewusst – aber nach einen längeren Telefonat mit meiner Mutter indem Sie noch einmal dramatisch auf meinen Krankheitsverlauf hinwies, wurde mir mein bisheriges Glück drastisch vor Augen gehalten. Dabei wurde mir klar das es auch mal schief gehen kann und mein „Schutzengel“  mich verlässt.

Es ist an der Zeit auch mal selber etwas zu meiner Gesundheit beizutragen. Dementsprechend kann es nicht schaden, wenn ich mehr Rücksicht auf Körper und Geist nehme.

Deswegen wird für mich in spätestens Schluss sein. Dann heißt es für mich  Uni ade

Hupen

Letzte Woche Samstag, als wir vom Garten nach Hause fuhren, überholte mich ein Auto, und hupte dabei so kräftig das ich mich erschrak und mein linker Fuß von der Pedale rutschte. Der nächste Schrecken folgte sofort. Ich musste schnell reagieren, sonst.. würde ich stürzen. Das war mir sofort klar. Denn der linke Fuß würde die Pedale blockieren und ich würde über den Lenker nach vorne fliegen. Eine schmerzhafte und blutige Angelegenheit lag vor mir.  Innerhalb von Sekunden Bruchteilen spielten sich vor meinen Augen viele blutige Stürze ab. Zum Glück konnte ich schnell und richtig reagieren.

Wenn die Erfahrungen auch nicht die besten waren. Diesmal konnte ich die richtigen Schlüsse daraus ziehen und habe alles Gut und Heile überstehen.  Den Rest des Tages fuhren wir einfach zum Genießen irgendwo hin. Der Sonntag war ok aber am Montag morgen schlug mein Kopf zurück und legte mich vollkommen flach. Kein Hunger, kein Durst dafür aber umso heftiger  geschwitzt und nur müde.

Am Mittwoch klärte mich meine Ärztin auf. Dieses Erlebnis hatte ein traumatisches Gefühl in meinen Kopf ausgelöst und brächte noch ein paar Tage um es zu verarbeiten.

Seit Sonntag bin ich wieder fit.

Umzug

Auf der Arbeit steht demnächst ein Umzug für uns an. Wie das mal so ist, kommen Veränderungen  auf uns zu. Es sollen jedoch keine positiven, sondern nur negative  auf uns zukommen.  Es sei denn — wir wehren uns. Auch da ist die Chance nicht groß , aber man soll  nie aufgeben.

Genau das ist mein  Motto und deswegen kämpfe ich und habe meine Kollegen damit  angesteckt.  Wenn alles gut geht, haben sich nicht die Vorgesetzten sondern die normalen einfachen Angestellten durchgesetzt.

Wenn es gelingt dann haben wir uns mit einer List durchgesetzt. Was das genau ist werde ich im September schreiben wenn alles überstanden ist. Jetzt gibt es nur eines was stimmt. Man soll sich nicht  alles gefallen lassen. Jeder hat die Chance sich zu wehren. Man muss nur den Mut haben,es in die Tat um zu setzen.

Aufgabe?

NEIN!

das kommt für mich nicht in Frage. Diesmal hatte mich mein Blog, wieder einmal, geärgert. Mir wurde der Zugang verweigert. X-mal habe ich es versucht. Immer wieder tauchte etwas neues auf. Der Fehler geht wahrscheinlich auf eine falsche Aktivität beim Gestalten eines neuen Design zurück. Die Folge war das keiner den Blog sehen konnte.  Aber ich habe nicht aufgegeben den Fehler heraus zu finden. Und jetzt ist und bleibt alles gut. Optisch werde ich so schnell nichts verändern. Lieber bleibt das alte erhalten, als das mir ständig Fehler unterlaufen.

Eine Weisheit hat sich mal wieder bestätigt. Aufgeben, auch wenn es noch so hoffnungslos aussieht, ist die schlechteste Lösung

Fortschritte

Im Augenblick befinde ich mich in einer Art Hochgefühl. Während es im letzten Jahr ständig und in rasten Tempo abwärts ging und in diesen Jahr auch nicht besser wurde, gibt es jetzt Fortschritte.

Na ja, Fortschritt ist relativ. Dinge die für mich, bis vor kurzen, als normal und selbstverständlich schienen, waren zwischendurch in weite Ferne gerückt. So ist jede Kleinigkeit die mich voran bringt ein Erfolg.Auch wenn es nur Millimeter sind. Es ist jedesmal ein Grund zur Freude und ein Schritt vorwärts. So ist es ein Erfolg meiner Frau im Garten geholfen zu haben, denn es ist mir gelungen über eine langen Zeitraum das Kabel für den Rasenmäher zu halten, ohne mich dabei hinsetzen zu müssen. Es gibt soviel Dinge die mich, im Augenblick, voran bringen. Das ist Freude und Motivation zugleich. Es erinnert mich stark an die Zeit als ich aus dem Krankenhaus kam und alles Neu lernen musste. Eines galt jedoch damals wie Heute.. Es gibt keinen Fortschritt ohne Geduld. Ruhe bewahren ist die oberste Maxime.

 

Belohnt

Ob es sich auszahlt, immer an das Gute zu glauben?

Schwer zu sagen, das sieht jeder anders. Für mich zählt immer nur das positive Denken. Auf jeden Fall ist es ratsam an das Gute zu glauben, denn die Wende kommt schneller als beim „Negativ Denken“.

So ergeht es mir im Augenblick. Gestern noch bin ich im Garten gestürzt, zum Glück war es harmlos. Heute bahnt sich ein positiver Lauf an. Dinge die mir vor kurzen noch Kopfzerbrechen bereitet haben, erledigen sich von selbst, es gelingt mir vieles was noch vor ein paar Tagen unmöglich erschien und morgen beginnt mein Urlaub.

Nun versuche ich dieses gute Gefühl zu konservieren. Das gelingt natürlich nicht immer. Aber mit gebremster Euphorie versuche ich dieses angenehme Gefühl so lange es geht aufrecht zu halten.

Und deswegen gönne ich mir Heute keinen Nachmittag im Garten, sondern einen Eisbecher an der Weser.

Fluch oder Sonnenschein

Wieso „Sonnenschein“ ?

Ganz einfach. Die letzten Tage sind nicht optimal verlaufen. Es ist fast so als ob ein Fluch über meiner Gesundheit liegt. Doch all das Negative versuche ich auszublenden und konzentriere mich lieber auf das angenehme. Und das ist im Augenblick der Sonnenschein. Es ist besser sich auf das Angenehme zu konzentrieren als ständig negative Gedanken zu haben und dann folgerichtig in ein dunkles Loch zu fallen.

Unbehagen

Es kam schon einiges zusammen  in den letzten Wochen. Darunter war vieles so das es nicht   wert war darüber zu schreiben. Genau genommen war es eine problematische Zeit. Erst erwies sich mein Sturz schwerwiegender als gedacht, und als ich wieder in der Lage war etwas zu schreiben unterlief mir ein Fehler und der Zugang zum Blog war für mich nicht mehr möglich.

Inzwischen kann ich meine Hand  wieder gut bewegen. Das größte Unheil ist überwunden, dachte ich zumindest. Bis Gestern. Da gab es wieder einen Fahrrad sturz für mich. Es war nichts schlimmes. Ich hatte, im Stehen, einfach die Balance verloren  weil ich mich nach links umgesehen hatte. Mein gesundheitlicher Absturz geht also weiter.

Doch es gab auch Gutes, und genau das macht mir Mut.  Im Zuge der Verletzung musste ich einige Untersuchungen über mich ergehen lassen, Vor einer Woche  fand die letzte statt. Um kurz zu machen. Sie fielen alle Gut aus.