Bundeskanzlerin

Mein Zuhause ist und bleibt die SPD, trotzdem mache ich mir um die Bundeskanzlerin Sorgen.  Sie ist schwer krank und kann bzw. will die Wahrheit nicht zugeben.

Das was Sie gerade durchmacht kommt mir nur all zusehr bekannt vor. Lange Jahre ist  es mir genauso ergangen.  Sie hat ganz einfach Epileptische Anfälle. Nichts um sich große Sorgen zu machen, denn unter allen Anfalls formen ist es noch die geringste Variante. Aber sie braucht dringend eine Pause.  Jahrelang habe ich das gleiche Dilemma erlebt.

Ungefähr die gleichen Symptone wie bei ihr. Dazu wenig Schlaf unregelmäßig Essen und Stress pur. Es gibt nur einen Gedanken der einen beherrscht. „Bl0ss nicht jetzt und wenn dann  so das es nicht jeder mitbekommt.  Zur Not erfindest Du irgendwelche Geschichten!“

Bei mir war es allerdings so das ich schon jahrelang darunter litt, bei Merkel dürften es andere Gründe gewesen sein über die ich nur spekulieren kann, es aber nicht will.  Sie hat wahrscheinlich Jackson Anfälle.

Beschreibung unten.

Jackson-Anfall

nach dem gleichnamigen englischen Arzt benannte Form von fokal-motorischen oder fokal-sensiblen epileptischen Anfällen ohne Bewusstseinsverlust, die z.B. an einer Hand beginnen und sich auf den Arm ausbreiten; diese Ausbreitung wird im Englischen als „march“ (Marsch) bezeichnet

Fokale epileptische Anfälle

Fokale oder partielle epileptische Anfälle (fokal = herdförmig, nur einen Teil betreffend) gehen von einem bestimmten Bereich des Gehirns aus und betreffen stets nur eine Hirnhälfte (Großhirnhemisphäre). Anhand der Symptome des jeweiligen Anfalls kann der Arzt häufig Rückschlüsse auf den Ausgangsort eines epileptischen Anfalls im Gehirn ziehen. Man unterscheidet zwischen

Bei einfachen fokalen Anfällen  tritt keine Bewusstseinsstörung auf, das heißt der Patient kann in der Regel selbst die Symptome des Anfalls recht gut beschreiben. Bei komplex fokalen Anfällen ist hingegen das Bewusstsein in unterschiedlich großem Ausmaß gestört und meistens können nur Zeugen, z.B. Angehörige die Anfallssymptomatik genau beschreiben.

Häufig geht einem komplexen fokalen Anfall ein einfacher fokaler Anfall ohne Bewusstseinsstörung voraus. Alle fokalen Anfälle können sich durch Ausbreitung auf beide Gehirnhälften zu einem sekundär generalisierten Anfall – einem Grand Mal Anfall – entwickeln. Die genannten drei Anfallsarten (einfach fokale Anfälle, komplex fokale Anfälle, sekundär generalistische Anfälle) sind charakteristisch für die fokale Epilepsie.

Einfache fokale Anfälle

Einfache fokale Anfälle ohne Bewusstseinsstörung können sich, je nach ihrem Ursprungsort im Gehirn, in fünf unterschiedlichen Formen äußern. Sie betreffen

  • die Muskulatur (Bewegungsabläufe) (motorische Anfälle),
  • die Körperempfindungen (sensible Anfälle),
  • die Wahrnehmung von Reizen durch die Sinnesorgane (sensorische Anfälle),
  • das  unwillkürliche Nervensystem (vegetative bzw. autonome Anfälle) und
  • die Psyche eines Patienten (Anfälle mit psychischen Symptomen).

Bei einfach fokalen Anfällen, die nur wenige Sekunden andauern und meist eine sensorische, vegetative oder psychische Symptomatik haben, spricht man von einer Aura, da dieser Anfall nur vom Betroffenen selbst wahrgenommen bzw. „gefühlt“ werden kann und Außenstehenden verborgen bleibt.

Die Aura kann allein auftreten, ist jedoch häufig auch Vorbote eines folgenden komplex fokalen Anfalls mit Bewusstseinsstörung oder geht auch in einen sekundär generalisierten tonisch-klonischen Anfall über, den man auch als „Grand mal“-Anfall bezeichnet. Wie bei allen fokalen epileptischen Anfällen ohne Bewusstseinsstörung können sich Menschen mit Epilepsie an eine Auraerinnern.

Fokale motorische Anfälle

Fokale motorische Anfälle äußern sich in Muskelzuckungen im Gesicht, an Armen und Beinen sowie am Rumpf und gehen von der motorischen Hirnrinde des Frontal- oder Stirnlappens aus. Dabei findet innerhalb des Körpers ein Seitenwechsel statt: Epileptische Entladungen in der linken Hirnhälfte lösen Zuckungen auf der rechten Körperseite aus. Nach einem motorischen Anfall empfinden Patienten häufig noch einige Minuten bis wenige Tage eine Schwäche in der betroffenen Körperregion. Dies wird als Toddsche Lähmung bezeichnet.

Jackson-Anfälle sind eine Sonderform fokal-motorischer Anfälle, bei der die Muskelzuckungen von einer Muskelgruppe zur nächsten „marschieren“ und den ganzen Körper betreffen können. Man spricht daher auch vom Jackson-Marsch.

Eine weitere Sonderform sind Adversivanfälle, die aufgrund der Haltung der Arme auch als Anfälle mit Fechterstellung bezeichnet werden. Dabei dreht der Patient Augen, Kopf oder Körper zwanghaft entweder zur rechten oder zur linken Seite.

Sensible Anfälle

Plötzlich auftretende Kribbel-, Taubheits- oder Wärmegefühle, die im Gesicht, am Rumpf oder in den Armen und Beinen auftreten können, sind Symptomeeines sensiblen fokalen Anfalls. Der epileptische Reiz startet dabei in der sensiblen Hirnrinde des Scheitel- oder Parietallappens. Ein vorübergehendes Taubheitsgefühl im Anschluss an den Anfall ist dabei typisch.

Sensorische Anfälle

Wird das sensorische Nervensystem im Rahmen eines epileptischen Anfalls gestört, spricht man von einem sensorischen fokalen Anfall oder Wahrnehmungsanfall. Er äußert sich durch eine Veränderung der Sinneswahrnehmungen. Patienten hören plötzlich fremde Geräusche, haben einen ungewohnten Geschmack im Mund, sehen Lichtblitze oder haben Schwindelgefühle. Auch hier tritt die Störung jeweils spiegelverkehrt auf: Wird der epileptische Anfall im rechten Hinterkopflappen ausgelöst, kann sich dies durch Sehstörungen im linken Gesichtsfeld bemerkbar machen. Geruchs- und Geschmacksstörungen sind Beispiele für im Schläfenlappen ablaufende fokal-sensorische Anfälle. Die beschriebenen Störungen können auch noch bis zu wenige Tage nach dem eigentlichen Anfall bemerkbar bleiben.

Vegetative bzw. autonome Anfälle

Plötzliches Erröten oder Erblassen, Gänsehaut oder Herzrhythmusstörungen deuten in Zusammenhang mit Epilepsie auf einen vegetativen oder autonomen fokalen Anfall hin.
Die Symptome dieser Anfallsform betreffen das vegetative Nervensystem.

Anfälle mit psychischen Symptomen

Bei Patienten, die einen fokalen Anfall mit psychischen Symptomen durchleben, können beispielsweise Denkstörungen wie Halluzinationen oder Traumzustände auftreten.
Auch Stimmungsschwankungen oder plötzliche Angstgefühle sind typisch für diese Anfallsform. Da der Ursprungsort, der Schläfenlappen, auch das Gedächtnis beeinflusst, kommen zudem Déjà-vu-Erlebnisse bzw. Jamais-vu-Erlebnisse hinzu.Dabei hat der Patient den Eindruck, etwas Unbekanntes schon einmal gesehen zu haben (Déjà-vu) bzw. etwas Bekanntes noch nie gesehen zu haben (Jamais-vu).

Fokale Anfälle ohne Bewusstseinsstörung im Überblick

Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Symptome auf welche Anfallsart hindeuten. Hier finden Sie auch Informationen zu der Hirnregion, in der ein Anfall vermutlich ausgelöst wurde.

Suche

Im Augenblick bin ich auf der Suche nach dem richtigen Artikel. Es ist nicht  so leicht, denn er soll Positiv sein. Das war in den letzten Wochen  nicht immer leicht, denn es kam immer  etwas dazwischen. Es war eine Aneinander Reihung von unglücklichen Umständen. Mal hat mein Körper nicht mit gespielt mal ist mein Geist/ Kopf in Streik getreten. Das einzig Positive war mein Glaube das es  wieder besser werden wird.

Aber vielleicht kommt mir noch die richtige  Eingebung

Ungewiss

Im Augenblick geht es mir gut. Das ist  ein schönes Gefühl, denn es kommt nicht so oft vor in letzter Zeit, das ich absolut zufrieden bin. Zufrieden? Nein nicht ganz. Über meinen Körper kann ich nicht klagen. Es sind die ganz normalen Alterserscheinungen die ich durchmache. Das ergeht jeden so ab einen gewissen Alter. Die Probleme mit meinen Kopf halten sich in Grenzen. Es geht mal wieder um die Rente.

Im Januar sollte sie aufgrund des neuen Gesetzes beantragt werden. Dann kam der Rippenbruch, der Termin beim Arzt verzögerte sich und jetzt ist das Übel groß

Immerhin bin ich schon beim medizinischen Dienst der BfA angekommen.  Doch dort ist ein Rückstau der so noch nie vorgekommen ist. Jetzt ist Geduld und Warten angesagt. Als mich Heute die Fachbereichssekretärin ansprach, konnte ich nur sagen. „Bei mir ist alles ungewiss! so ergeht es mir jeden Tag aufs gleiche. Immer wieder warte ich auf Post von der BfA das man mich zu einen Termin für eine Untersuchung beim Med. Dienst bestellt. Das wäre wieder ein Schritt Richtung Rente. Aber das dauert. Bis dahin bleibt mir nichts anderes übrig als all meine Kräfte zusammen zu halten. Vor allen aber die Ungewissheit zu  ignorieren

Krawall

Im Augenblick bin ich richtig auf Krawall getrimmt.

Meine Rente wäre schon längst durch – aber vorher muss ich die Ärzte noch davon überzeugen das ich  krank bin. Am besten wäre es das ich die nächsten Wochen krank zuhause bleibe.  Und das so oft wie möglich wiederhole. Dabei gehe ich gerne zur Arbeit und bin stolz darauf so wenig unnötigerweise gefehlt zu  haben.

Aber man erwartet von mir das ich es so mache wie alle es machen bzw. bisher gemacht haben. Will ich das?

NEIN !!

Die sollen erkennen, das man trotz eines Handicaps so  lange wie möglich am Arbeitsleben teilnehmen möchte.  Wenn die Betroffenen nicht mehr können sollte man ihnen das Leben leicht machen. Und nicht erst dann wenn sie eine Vielzahl von Krankheiten präsentieren.  Krankheiten die nach Bewilligung der Rente allesamt verschwunden sind.

Das ist ein verlogenes System. Das muss ich  nicht mitmachen.

Gut mein Gegner , die BfA ist etwas mächtig. Aber man kann alles schaffen.

unser Feiertag

Für uns ist Montag ein Feiertag.

Es naht der 13 Mai. Unser Hochzeitstag

Kurz vor unserer Hochzeit, am Freitag den 13. hat man uns schon gesagt das wir nicht länger als 12 Jahre verheiratet zu sein. Aus welchen Grund auch immer. Das reichte von Gesundheitszustand bis Trennung, weil ich behindert  bin, aber das war 1983.

Am Montag  jährt sich unser Hochzeitstag nun schon zum 36 mal.

Ein Erfolg der damals für viele unerreichbar schien. Aber wir haben immer an uns geglaubt, auch wenn es einige als unmöglich ansahen, das man insbesondere „WIR“ es schaffen kann solange miteinander zusammen zu bleiben.

Wir hatten und haben nur ein Ziel an das wir glauben.  Das wir solange wie es uns möglich ist, zusammen bleiben.

Aufgehoben

Heute ist Donnerstag. Der Tag an dem ich Fußball spiele. Früher bin ich auch oft mit dem Fahrrad dahin gefahren.

Doch nun ist alles anders. Damit ich nicht zuviel Gewicht oder Körperumfang bekomme, wird Heute Abend Fahrrad gefahren. Durch meinen Rippenbruch bin ich ganz aus dem Takt gekommen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.  Egal um was es auch geht. Meine Reaktion mag nicht immer die schnellste sein. Aber mein Ziel ist immer ganz klar. Sobald es mir möglich ist – weiter machen

Bauernopfer

AVIB

Das ist die Abkürzung für „Amt für Versorgung und Integration“

Nach über 45 Jahren hatte ich dort einen Antrag gestellt, in der Hoffnung das meine neue Motorik (Gesamtheit der aktiven, vom Gehirn aus gesteuerten, koordinierten Bewegungen des menschlichen Körpers) berücksichtigt wird. – Pustekuchen!  Die Sachbearbeiterin teilte mir mit das meine Ärztin mich für Gesund erklärt hat. Das war allerdings gelogen.

„Mit mir nicht!“  war meine Reaktion. Denn das was sich da gerade ereignete war reine Willkür, aus welchen Gründen auch immer. So etwas lasse ich mir nicht gefallen. Da hilft nur eines. Kämpfen – solange bis das Recht auf meiner Seite ist. Wahrscheinlich bin ich nur ein Bauernopfer um die Quote der abgelehnte Anträge hoch zu halten. Aber man sollte sich nicht alles gefallen lassen. Wie es weiter geht kann ich Heute noch nicht sagen, aber ein paar Asse habe ich noch im Ärmel. Hoffentlich brauche ich sie nicht ausspielen

Verständlich?

Für mich ist es nicht immer verständlich, wie es um meine Aktivitäten hier im Blog zu geht, wie sol es anderen bloß ergehen? Mein Trost ist das es vielen anderen, die ein Handicap haben, nicht viel besser ergeht.

Es ist eben so – ab einen gewissen Zeitpunkt ist es ratsam, nicht das zu machen was man möchte sondern an die eigene Gesundheit zu denken.

Es geht mir nicht wirklich schlecht aber mein Innerstes ist durcheinander und es dauert eine Weile alles richtig zu sortieren. So zu sortieren das ich ohne Probleme voran komme.

Auf eine gewisse Art und Weise ist das schon faszinierend. Der Blog wird mit Freude und Leidenschaft von mir betrieben, aber wenn mein Kopf(Gehirn) Probleme ankündigt – ist jede Produktivität bei mir vorbei. Das einzige was dann zählt ist Ruhe – bis ich wieder zu mir selbst gefunden habe. Dann  gönne ich mir noch ein paar Tage um Kräfte zu sammeln – und dann geht es wieder los.

Meine einzige Erklärung die mir mein Problem verständlich macht,  ist allerdings einfach. Menschen  mit Behinderungen haben oft Probleme die sie selbst nicht immer nachvollziehen können

Neu

Im Augenblick erscheint mir alles NEU oder besser gesagt

„Ich freue mich auf mein neues Leben“

Wann es soweit sein wird, hängt von vielen Faktoren ab. Dabei steht die Gesundheit natürlich an erster Stelle.  Aber es kommen auch noch weitere Punkte dazu, die ich erst einmal nicht nennen möchte. Fakt ist auf jeden auf jedenfall das ich Entscheidungsfreiheit habe, was mir besonders gefällt.

Renten Termine

Endlich!! Es steht fest. Gestern hatte ich meinen Termin bei der Rentenberaterin. Dabei wurde mir ausgerechnet wie viel ich zu welchen Zeitpunkt bekomme.

Danach stand für fest, das nur drei Termine in Frage kommen. 1.Januar, 1. Mai oder 1. August.

Es ist also absehbar, das mein Arbeitsleben sich dem Ende nähert. Dabei hatte ich erst den August  2020 ins Auge gefasst. Nur dann ging mir der Faktor Gesundheit noch einmal durch den Kopf. Danach gab es überhaupt keine andere Möglichkeit  für mich als so schnell wie möglich auf zu hören

Vielleicht wäre mir das auch gar nicht so bewusst – aber nach einen längeren Telefonat mit meiner Mutter indem Sie noch einmal dramatisch auf meinen Krankheitsverlauf hinwies, wurde mir mein bisheriges Glück drastisch vor Augen gehalten. Dabei wurde mir klar das es auch mal schief gehen kann und mein „Schutzengel“  mich verlässt.

Es ist an der Zeit auch mal selber etwas zu meiner Gesundheit beizutragen. Dementsprechend kann es nicht schaden, wenn ich mehr Rücksicht auf Körper und Geist nehme.

Deswegen wird für mich in spätestens Schluss sein. Dann heißt es für mich  Uni ade