Sturm

Die Überschrift war für Mittwoch den 13.9. gedacht. Doch wie so oft im Leben, es kam anders.

An dem Tag bin ich zur Mittagszeit, in der Hauptphase des Sturms mit dem Rad von der Uni nach Hause gefahren und gestürzt, mit dem Hinterkopf aufgeschlagen ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo die Wunde genäht wurde.

Doch der Reihe nach. Es war nicht gerade leicht dem starken Wind zu trotzen, es hat Kraft und vor allen Dingen Konzentration gekostet. Aber der Wind wurde von mir bezwungen. Beinahe  hätte ich sagen können: „Was ist schon Windstärke 7 oder in Boen sogar 9? Kein Problem für mich“

Zehn Meter vor dem Ziel bog ich wie gewohnt in unsere Sackgasse hinter dem Haus ein und war erleichtert alles ohne große Probleme geschafft zu haben.  Von mir fiel eine Zentner schwere Last.  Leider hatte ich meine Konzentration ein paar Sekunden oder fünf Meter zu früh herunter gefahren.

Der letzte Windstoß erwischte mich beim geplanten  Absteigen vom vom Rad. Es war so  wie es nicht sein sollte.  Meine Gedanken waren schon in der Wohnung. Der Weg war ja fast beendet, doch leider nur fast. Mit einen mal hörte ich nur meinen Kopf aufschlagen und das Blut strömte. Kurz danach ging es im Krankenwagen Richtung Krankenhaus. Die Folgen des Sturzes waren nicht nur Kopfschmerzen sondern vor allen eine kleine Gehirnerschütterung.  Ein paar Tage ging überhaupt nichts bei mir.

So langsam kommt alles wieder.Doch der Sturz hatte auch was Gutes. Mir ist klar aufgezeigt worden, das man bis zum Ziel kämpfen und voll konzentriert sein muss und sich nicht zu früh freuen darf.

Problem – Lösung

Im Augenblick ergibt sich eine Neue Welt für mich, eine Welt der Rückschritte.  Diese sind aber so heftig das es  mir schwer fällt ruhig zu bleiben und meine Zuversicht zu behalten. Das einzige was hilft ist der Blick nach vorn.

Meine augenblicklichen körperlichen Probleme beziehen sich hauptsächlich auf das Gehen – dann kommen Rückenschmerzen und dann mein Knie.

Alles ist ein ungewohntes Gefühl für mich.  Der ganze Bewegungs – Rhytmus  ist durcheinander geraten. Nichts ist mehr so wie es früher war. Es scheint fast so als ob die Vorhersagen der Ärzte mit vierigjähriger Verspätung zutreffen. Einziger Haken an der Sache „Ich bin nicht gewillt die Voraussagungen kampflos hin zu nehmen.

Auch für mein aktuelles Problem wird es eine Lösung geben.

Verweis

Diesmal nur eine kurze Nachricht. Montag kommt der zweite Teil zum Gehirn. Nach 8 Jahren ist es langsam an der Zeit etwas über dieses Mysterium zu schreiben. Da dieser Artikel auch unter die Haut gehen kann, erscheint er am Wochenanfang.

Bis dahin für alle

Ein schönes Wochenende

Kurzurlaub

Das war eine Woche Urlaub, wie schon lange nicht mehr. Sie war intensiver als der letzte Sommerurlaub, der immerhin vier Wochen dauerte. In den letzten zehn Tagen, habe ich mich Geistig total abgeschottet. Nicht an die Arbeit gedacht, nicht an die Rente und auch nicht an meinen ehemaligen Gartenverein. Wir haben in unseren Garten gearbeitet und sind hin und wieder Kaffee trinken gegangen. Bei den angenehmen Temperaturen war es dann eher Eiskaffee.  Auf jedenfall Genuss, das hatte absolute Priorität.

So war es mir möglich, vieles von dem Ballast der letzten Jahre zu verarbeiten.  Im Augenblick geht es mir richtig gut.

Suche

Nun ist mein Design, meine Startseite fertig. Fast fertig! Es fehlt noch eine Kleinigkeit. Die Funktion „Suche“ fehlt noch, die ausführliche Kalender Funktion wäre schön, ist aber verzichtbar. Es dauert noch ein wenig. Es ist fast so wie mit dem Brief der BFA den ich gerade erhalten habe. Es wird viel gutes für mich angedeutet aber ich brauche Geduld bis alles so ist wie es sein soll.

In mir herrscht gerade ein totales Durcheinander. Da fällt mir das Schreiben schwer, denn in meinen Kopf wirbelt es und hört nicht auf sondern wird immer stärker. Da fällt es mir schwer mich so auf den Blog zu konzentrieren wie er es verdient hätte

Schwierig

1&1 Managed WP Basic

So schwierig sich der Titel liest, so schwierig wird es auch. Ich habe mich auf ein neues Programm eingelassen. Es ist aktueller und kosten günstiger. Aber es zu installieren ist extrem schwierig und bringt die Gefahr mit sich, das alles gelöscht werden könnte. Um dies zu vermeiden, steht eine Menge Arbeit an.  Auf mich kommt also einiges zu.

Es wird einige Tage – wahrscheinlich Wochen – dauern bis alles fertig ist. Aber eines ist klar.

Es gibt nichts unmögliches, es ist nur eine Frage der Zeit

Schonung

So  langsam schreitet meine Gesundung voran. Es war auch eine unangenehme Phase. Meine Verletzung war nicht besonders schwer und auch nicht schmerzhaft aber unangenehm. Da es sich um meinen rechten Arm handelt blieb mir nichts anderes übrig als ihn konsequent zu schonen.  In 10 Tagen ist hoffentlich alles wieder so, das ich voll belastbar bin.

Das Schreiben fällt deswegen so schwer, weil ich dabei immer mit meinen Ellbogen gegen die Lehne stoße – und das ist schmerzhaft und kann nachhaltige Folgen haben. Und doch versuche ich über Ostern eine Geschichte zu schreiben

 

Verletzt

Auf der Fahrt in den Schwarzwald habe ich mir eine Schleimbeutel Entzündung zugezogen. Anfangs war mir das nicht aufgefallen, doch letzte Woche war mein Ellbogen so stark angeschwollen das mir nichts anderes übrig blieb als zum Arzt zu gehen

Es gab zwei Möglichkeiten. Lang anhaltende Behandlung, in der Hoffnung das alles wieder weg geht oder kurz mit leichten Schmerzen operieren. Also OP. Wobei sich das dramatischer anhört als es war. Jetzt ist Warten Trumpf und Computer sollte von mir gemieden werden.

Komprimiert

Auch wenn es schon wieder für mich soweit ist, nach dem gefühlten 50. mal allein sein, sollte es doch so wie immer sein. Doch weit gefehlt – auch diesmal ist alles anders. Die Zeit ist diesmal so knapp da müssen die Beiträge im Blog auch kurz ausfallen, denn Sonntag ist schon wieder alles vorbei. Im  Augenblick gilt meine ganze Konzentration die Wohnung sauber zu halten bzw. die gewohnte Ordnung bei zu behalten. Wenn man bedenkt das die erste und zweite Woche immer für Unordnung stand, dann ist diesmal alles komprimiert auf eine Woche.

Es ist eine neue Art der Herausforderung, denn zum Müßiggang bleibt nicht so viel Zeit, was aber nicht schlimm ist

DB

Meine Frau ist Heute morgen mit dem Zug losgefahren und hatte schon gleich beim einsteigen Chaos. Dieses Durcheinander begleitet sie nun die ganze Fahrt. Zum Glück gibt es das Internet, deswegen ist es für mich leicht sie ständig auf dem laufenden zu halten und sie darüber zu informieren wie groß ihre Verspätung ist und welchen Anschlusszug sie in Karlsruhe nehmen muss.

Mein Einsatz gilt Heute der Deutschen Bahn, der Blog muss warten