Schwarz sehen

In den letzten Tagen waren meine Artikel zwar nicht düster aber sie zeichneten sich auch nicht durch großen Optimismus aus. Sie waren ein Sachstands Bericht meiner aktuellen Situation. Und die ist gerade so das überall Dunkle Wolken auftauchen. Die Gefahr im Augenblick ist das ich nahezu alles „Schwarz sehen“ könnte. Genau das ist es aber was ich vermeiden will.

Positiv – es darf nur Positives Denken zählen. Irgendwann wird es sich als richtig erweisen, das ich mich vom „Schwarz sehen“ nicht anstecken lasse. Es schreibt sich zwar ziemlich leicht es ist aber genau das Gegenteil. Man ist ständig hin und Her gerissen zwischen Pessimismus, dunkler Zukunft sowie  negativen Gedankengut und auf der anderen Seite steht einfach nur das Wort Optimismus  oder Zuversicht.  Und nur das darf am Ende die Oberhand haben.

Aber NEIN ich lasse mich nicht  herunter vom Negativen herunter ziehen. So schwer es auch sein mag, in meiner  Welt wird nur Positiv gedacht.

Neue Ziele

Ein neues Ziel könnte sein, heraus zu finden, wie viel  Überlebende, mit dieser Krankheit es aus den sechziger Jahren. des letzten Jahrhunderts noch gibt?

Aber ganz ehrlich, was bringt es mir? Nichts!  darum bleibt es beim Spielen der Statistik. Im Grunde genommen ist es egal, ob es Hundert tausende oder nur zehn oder weniger Überlebende aus der Zeit gibt. Mein Leben, meine Gesundheit ist wichtig, nur das ist der Maßstab für mich.

Vor gut einen Jahr habe ich mit einer unvorstellbaren Variante gespielt, nachdem die Politik von mir gerade „ad acta“ gelegt worden war. Kein Gartenvorsitzender mehr und auch sonst keine weiteren Aktivitäten mehr im  Gartenvorstand. Dazu kam noch der Verzicht aufs Fußball spielen und eine Reduzierung der Arbeitszeit. Es waren logische Konsequenzen die notwendig wären um meine Gesundheit, die sich zu der Zeit in einen Tief befand.

Doch es waren nur Gedankenspiele, obwohl mir meine inneres Stimme sagte, das es eine gute Lösung wäre. Heute sieht es so aus: Kein Ehrenamt mehr und beim Fußball rückt der Abschied immer näher zumindest die körperliche Belastung ist um einiges reduziert. Und spätestens am 31.12.2018 ist für mich mit der Arbeit Schluss. All das war für mich vor einen Jahr noch undenbar. Doch genau so werde ich vorgehen.

Eines meiner neuen Ziele ist die Pflege meiner Gesundheit, ihr wird alles unter geordnet. Ein vollkommen neuer Weg ist meine neue Vorgehensweise. Egal was für Aktivitäten ich ausüben werde. Sie werden erst einmal geprüft wie sie meiner Gesundheit gut tun oder ob sie negative Folgen haben können.

Mein neues Ziel ist, so Alt wie möglich werden und möglichst wenig Raubbau an Körper und Geist zu betreiben. Das kann das wird bestimmt ungewohnt und langweilig werden, aber es ist Hilfreich für ein langes Leben wenn ich mal mit allen Konsequenzen an meine Gesundheit denke

Teil zwei

Es fing alles mit meiner Mutter an, die mir ein paar Daten erzählt hatte

„Deine erste OP hat sieben Stunden gedauert, die entscheidende, zwei Tage später hat sogar Neun Stunden gedauert“ Dazu hat sie immer gruselige Geschichten, über mich erzählt. Für mich zählten da die Aussagen anderer Personen mehr, die ich aber schnell vergaß oder nicht richtig einordnen konnte.

Jahre später kam das Internet und ich konnte mich selber schlau machen um die Aussagen der damaligen Ärzte, des Pflegers oder meiner Krankengymnastin richtig ein zu ordnen.

„Viele Patienten haben die erste OP nicht einmal überstanden, das Du nach zwei Tagen immer noch am Leben warst, das ein großer Erfolg, Das Du sogar nach 3 Monaten gelebt hast, war kaum zu fassen, geschweige denn das du nach 6 Monaten und drei weiteren OPs entlassen worden bist.“  „Es war so kapp das kannst Du dir nicht einmal vorstellen, Du warst der erste der es überlebt hat“

Zitate von von den genannten Personen, die ich in den vergangenen Jahren zu hören bekam,  als ich sie zufällig traf und die meinen Fall immer noch vor Augen hatten..

Jahre später erfuhr ich den normalen Werdegang von Menschen die sich einer OP wegen Gehirnbluten, oder Aneurysma unterziehen mussten.

Kaum Überlebenschancen, deshalb war es bei mir auch so gestaffelt. Aus ein paar Tagen und dann Wochen wurden irgendwann max. Sieben Jahre. Das war die Zeit in der Ärzte von mir gemieden worden sind. So blieben mir diverse Prognosen erspart.

Vor 12 Jahren holte mich die Ungläubigkeit der Ärzte wieder ein. Und vor ein paar Wochen schon wieder. Und es hat sich nichts verändert. Doch – die jüngeren kennen nicht einmal solche Fälle aus der Theorie, die älteren, kommen aus den Staunen nicht raus.

So langsam wird mir klar, wie selten es solche Exemplare wie mich gibt. Aus der theoretischen Sichtweise von Ärzten  kann es mich seit 50 Jahren nicht mehr geben.

Aber damals und auch Heute interessiert es mich nicht was andere denken oder sagen. Für mich zählt das was ich denke, fühle und lebe:

„Das ist mein Leben und das will ich leben um zu genießen, um möglichst viel zu erleben, Egal wie Theorien auch aussehen, sie müssen sich nicht immer bewahrheiten. Dafür kämpfe ich, solange und so gut es geht“

Genau deswegen, ist der 7. August 2017, ein einzigartiger Feiertag für mich.

 

Träumereien

New York City Manhattan panorama

New York City Manhattan panorama

New York – mein ewiger Traum. Diese Stadt einmal live zu sehen, das ist wahrhaftig mein Traum.

Demnächst steht bei mir ein Jubiläum an. 50 Jahre nach meinen Unfall, und immer noch am Leben. Das ist mit Worten schlecht zu beschreiben, so gigantisch ist dieses Erlebnis. Die beste Würdigung für dieses Jubiläum wäre eine Reise nach New York. Aber leider ist das mit soviel Unwägbarkeiten verbunden, das es wohl ein Traum bleiben wird.

Nicht schlimm für mich, denn mir schwebt ein neues Ziel vor. Aber warum ist es mir überhaupt so wichtig diesen Tag zu würdigen?

In den letzten fünfzig Jahren gab es mehrfach, von unterschiedlichsten Beteiligten Geschichten oder Fakten, die ich einfach mal zusammen getragen habe, nachdem man mir zwei mal in den letzten Monaten klar gemacht hat, was für ein Glückskind ich bin.

Irgendwann wurde mir bewusst, das die Ärzte vielleicht sogar Recht haben könnten. Also ließ ich mir die Kommentare, Geschichten und Fakten der letzten Jahre durch den Kopf gehen. Das Ergebnis ist so lang und überwältigend das sprengt Heute den Rahmen, aber Morgen wird alles von mir aufgeführt.

Schwierig

Es ist nicht gerade leicht wieder in den richtigen Rhytmus zu kommen.  Zu lange war ich nicht in der Lage etwas länger am PC zu sitzen. Folglich gab es auch ziemlich lang keine Artikel mehr.

Diese Woche soll bei mir, die Normalität wieder beginnen. Doch das ist leichter gesagt als getan. In den letzten Wochen ist einiges passiert, nichts gravierendes aber zu mindestens erzählenswertes. Doch wo fange ich an?

Deswegen wird der Artikel in mehreren Etappen von mir Heute geschrieben.

Taverna

So heißt ein Restaurant in der Innenstadt. Bis vor 3 Jahren war es am Donnerstag regelmäßig mein Anlaufpunkt. Da ist es jetzt etwas leichter für mich, denn mein aktueller Mittagstisch liegt nur drei Minuten  von Zuhause entfernt. Es gibt Heute drei Möglichkeiten für mich zum Essen. Entweder Zuhause, oder bei mir in Schwachhausen oder die unvernünftige Variante in der Innenstadt

Dieses Restaurant ähnliche Bistro ist der Treffpunkt für viele Jugendlichen in der Nacht denn es ist am Wochenende bis 5.00 Uhr geöffnet. Dementsprechend sind die Preise auch niedriger als üblich. Für mich ist es deswegen interessant weil ich einige vom Personal sehr gut kenne.

Bei dem heutigen Frühlingswetter bietet es sich an draußen auf der Terrasse zu sitzen. Das was dagegen spricht ist mein Zeitmanagement, denn wir haben Donnerstag und da ist normalerweise immer Ruhe/Schlafen angesagt. Da der Haushalt noch nicht 100% perfekt aussieht, ist jede Minute verplant.

Doch was wäre das Leben wenn wir immer nur vernünftig wären und alles nach Plan verlaufen würde? — Genau – es wäre langweilig.

Heute ist also improvisieren angesagt

Topfblumen

 

Morgen fährt meine Frau wieder in den Schwarzwald. Diesmal nur für 14 Tage. Ganz am Anfang, als sie damit anfing ihre Mutter zu besuchen, waren es sogar 4 Wochen. Eine lange Zeit, in der es viel zu beachten galt. Vor allen die Topfblumen. Sie müssen gepflegt werden. Damals waren unsere Fensterbänke gut gefüllt mit ihnen. Schon nach dem ersten Ausflug von ihr gab es einige Verluste zu beklagen. In den Jahren darauf änderte sich nicht viel daran. Immer wenn meine Frau weg fuhr machten die Blumen schlapp. Wahrscheinlich lag es an der Jahreszeit.

Beim Wäsche waschen ist mir nie etwas verfärbt, oder radikal eingelaufen, aber diese Blumen! Sie haben mir regelmäßig den Nerv geraubt. Mal brauchten sie viel aber dann doch nicht so viel, manche brauchten fast überhaupt nichts. Es ist eine Wissenschaft für sich. Um sicher zu gehen, das sie immer genügend Wasser haben, wurden sie von mir lieber mit etwas mehr Wasser bedacht. Damit die anderen nicht zu viel gegossen werden, haben sie fast gar nichts bekommen. So ergab es sich das zum Ende der Zeit eine Mischung aus Wasserpflanzen und Trockenblumen auf unseren Fensterbänken stand.

 

Inzwischen hat meine Frau es aufgegeben, obwohl ich es mir Heute zutrauen würde die Blumen richtig zu pflegen.  Na ja – wahrscheinlich!

Jeder Mensch hat Stärken, aber gleichzeitig hat jeder Mensch auch Schwächen. Für mich gilt es die Stärken aus zu bauen und sich darauf zu konzentrieren. Die Schwachpunkte etwas verringern, denn mehr Energie will ich ihnen nicht zukommen lassen.

Rückblicke

Heute Morgen fragte mich mein Kollege ob ich wieder Fußball spiele? Er wollte das nur wissen, damit er sich keine Sorgen machen müsse, war sein Kommentar. Dabei ergänzte er noch. „Du wolltest ja aufhören“

In meinen Gedächtnis lief das letzte halbe Jahr noch wie ein schlechter Film vor mir ab. Es waren ja nicht nur die vielen Stürze beim Fußball, wobei von zweien sogar ernsthafte Folgen logisch gewesen wären. Mein Schutzengel war wieder einmal an meiner Seite, was mein Glück war. Es gab aber auch andere Baustellen, die ich bisher nicht erwähnt hatte. Durch die intensive Arbeit im Vorstand stand es phasenweise so schlecht um mich, das die Angst um mein Leben mein ständiger Begleiter war.

Vor allen wenn die Anstrengung mal wieder ziemlich groß gewesen war, dann schien es mir so als ob gleich alles platzen würde, dabei waren Schwäche Anfälle schon Normalität. Wenn man in so einen Negativ Trend ist dann kommt auch eins zum anderen. Es tauchten überall Probleme auf. Mein Gang, mein Kreuz, mein Blutdruck, mein Gedächtnis – alles schien sich rückwärts zu entwickeln, Es gab auch keinen Grund den Blog zu schreiben, denn positives Denken fiel schwer, überhaupt geistige Anstrengung fiel mir schwer.

Doch zum Jahresende wuchs meine Überzeugung das alles wieder besser werden würde. Und so ist es auch tatsächlich gekommen. So kurz ich vor dem Aufhören beim Fußball stand, so meilenweit bin ich gerade davon entfernt.

Eines hat mir diese Zeit allerdings gezeigt. Nur wenn ich konsequent meine Gesundheit in den Vordergrund stelle, nur dann ist es für mich möglich Fußball zu spielen, Fahrrad zu fahren, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen und ein angenehmes Leben zu führen. Ruhe und Geduld müssen stärker denn je bei mir im Vordergrund stehen. Vor allen muss ich bereit sein, mein Leben immer wieder neu zu sortieren, sonst gibt es keine Chance auf eine genussvolle Zukunft

Mengenlehre

Es ist nicht viel was ich in Mathe konnte, aber die Mengenlehre Gefiehl mir. Sie hat Spaß gemacht.. Doch auch davon ist nicht viel über geblieben, doch eine Formel ist mir immer noch geläufig

Minus mal Minus ergibt Plus.

Genauso war es bei mir in den letzten Tagen. Erst dieser heftige Anfall letzte Woche, der mich ziemlich stark beeinträchtigt hat und auch über eine Woche in mir geblieben ist. Also ein klarer Minuspunkt. Gestern war bei mir nur Aufregung angesagt. Die Anfälle die darauf folgten waren nicht gerade lustig, sie haben mich richtig durchgeschüttelt. Das war ein klarer Minuspunkt.

Doch anstatt traurig zu sein, war ich einfach froh und Glücklich. Mit einen mal ging es mir Gut. Das was seit einer Woche in mir bzw. in meinen Schultern tobte, war einfach heraus geschüttelt worden.

Ein klarer Pluspunkt

 

Spam

Im Augenblick ist der Wurm drin. Der Blog war wieder einmal für einige Tage verschwunden. Doch anstatt Panik zu kriegen oder Hektisch zu werden, habe ich versucht Ruhe zu bewahren und der Sache auf den Grund zu gehen. Immer gleich die Hotline anrufen wenn es Probleme gibt? Nein – es musste auch für mich eine Möglichkeit geben das Problem zu lösen.

Auf der Blog Seite war nur ein Text – mehr nicht. Den habe ich mir kopiert und bei Google eingegeben. Kurz darauf kamen die ersten Ergebnisse. Zusammen gefasst ergab sich für mich folgendes. Der Blog war einer Invasion von Spams ausgesetzt gewesen und deswegen hat der Betreiber die Seite für ein paar Tage abgeschaltet. Etwas später im Text tauchte der Hinweis auf, das sich dieser Vorgang immer dann wiederholt wenn der Angriff auf den Blog wiederholt auf tritt.

Heute war der Blog wieder im Netz! Sofort wurden von mir einige Änderungen vorgenommen die es den Verteilern von Spam schwerer machen bei mir Schaden anzurichten. Es gibt 17.488 Kommentare zu löschen, die hauptsächlich aus Osteuropa kommen.

Nachfolgend die Begriffs Erklärung von Wikipedia

Als Spam oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten (Informationen) bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig  werbenden Inhalt  enthalten. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.

Die von Monty Python besungene Konserve

SPAM war ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch, der bereits 1936 entstanden ist aus SPiced hAM, fälschlicherweise auch Spiced Pork And Meat/hAM oder Specially Prepared Assorted Meat[1] genannt. Während der Rationierung im Krieg war Spam eines der wenigen Nahrungsmittel, die in Großbritannien praktisch überall und unbeschränkt erhältlich waren. Die Omnipräsenz dieses Fleisches, ähnlich wie später die unerwünschten Botschaften (zum Beispiel als E-Mails), förderte die Entwicklung des Begriffs. Als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung wurde der Begriff durch den Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python’s Flying Circus geprägt: In einem Café besteht die Speisekarte fast ausschließlich aus Gerichten mit Spam. Jede Erwähnung des Wortes führt erschwerend dazu, dass eine Gruppe Wikinger lauthals ein Lied anstimmt, dessen Text auch fast nur aus dem Wort Spam besteht und so jede normale Kommunikation unmöglich macht. Selbst im Abspann des Films wimmelt es von „spam“.

Die Nutzung des Begriffs Spam im Zusammenhang mit Kommunikation hat ihren Ursprung wahrscheinlich in den Multi User Dungeons, also textbasierten Computer-Rollenspielen für mehrere Mitspieler, in den 1980er Jahren.[2] Dort bezeichnete Spam zunächst nicht Werbung, sondern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften.

In den Zusammenhang mit Werbung wurde das Phänomen Spam zum ersten Mal im Usenet gebracht. Dort bezeichnet man damit mehrfach wiederholte Artikel in den Newsgroups, die substanziell gleich sind oder für dieselbe Dienstleistung werben.

Die erste Spam-E-MAIL wurde wohl am 3. Mai 1978 mit einem Werbeinhalt der Firma DEC versendet, allerdings erst im Jahr 1993 als solche bezeichnet.[3]

Auswirkungen[Spam verursacht im System der weltweiten Kommunikation erheblichen Schaden. Dieser ist vor allem auf die zusätzliche Datenmenge und den Aufwand der damit verbundenen Bearbeitung zurückzuführen.

  • Das Aussortieren und Lesen von Spam kostet Arbeitszeit.
  • Spamfilter müssen beschafft und gewartet werden.
  • Da Unternehmen und Internetdienstanbieter ihre Leitungen typischerweise nicht nach Zeit, sondern nach übertragener Datenmenge abrechnen, entstehen Kosten für jedes Byte Spam, das übertragen wird.
  • Die Bearbeitung der Mails kann zu einem Ausfall oder zu einer Verlangsamung des erwünschten Mailverkehrs führen. Die Kompensation der Belastung erzeugt wiederum Kosten für neue leistungsfähigere Hardware.
  • Bei Fax-Spam können Kosten durch den Verbrauch von Papier und Tinte beziehungsweise Toner entstehen.

Durch Spam entsteht allein in den USA pro Jahr ein Schaden von 22 Milliarden US-Dollar.[6] Nach einer 2009 erstellten Studie verbrauchen 62 Billionen Spam-Mails jährlich zirka 33 Milliarden Kilowattstunden Energie sowie 100 Milliarden Stunden Arbeitszeit zum Sichten und Löschen der Spam-Mails.[7][8] Demnach macht Spam mittlerweile je nach Schätzung 89[9][10] bis 97 % des gesamten E-Mail-Volumens aus.