Tagebuch

Was soll ich schreiben? Es gibt so vieles was erwähnenswert wäre. Wahrscheinlich könnte ich im Augenblick ganze Romane schreiben. Aber das ist nicht gewollt. Dieser Blog ähnelt zwar einen Tagebuch,, soll aber keines sein. Er ist ganz einfach eine Auflistung  der Dinge die man erleben kann. Erlebnisse die nur möglich sind wenn man immer an sich und seine Stärken glaubt. Wenn man bereit ist sich immer wieder zu überwinden und nicht bereit ist aufzugeben.

Natürlich gibt es auch die Schattenseiten, die negativen Erlebnisse. Das gehört aber zum Leben dazu. Es läuft nicht immer alles nach Wunsch. Um zu zeigen, das diese auch ein Teil des Lebens sind, werden sie bewusst von mir aufgeschrieben. Dazu gehört auch das es möglich ist sich immer wieder  aus dem Sumpf zu ziehen. um kurz darauf angenehmes zu erleben.

Trauma

Was ist ein Trauma?

Ein Trauma (griech.: Wunde) ist ein belastendes Ereignis oder eine Situation, die von der betreffenden Person nicht bewältigt und verarbeitet werden kann. Es ist oft Resultat von Gewalteinwirkung – sowohl physischer wie psychischer Natur. Bildhaft lässt es sich als eine „seelische Verletzung“ verstehen.

Als traumatisierend werden im Allgemeinen belastende Ereignisse wie schwere Unfälle, Erkrankungen und Naturkatastrophen, aber auch Erfahrungen erheblicher psychischer, körperlicher und sexueller Gewalt sowie schwere Verlust- und Vernachlässigungserfahrungen bezeichnet. Sie können tiefe Wunden in der Seele hinterlassen, die einen Menschen das Leben lang beeinträchtigen.
Wie eine körperliche Verletzung Zeit braucht, um zu verheilen, ist auch ein Trauma eine Verletzung der Seele, die ebenfalls Zeit braucht zum Verheilen.

Klassische Beispiele sind hier die posttraumatischen Belastungsstörungen verletzter Soldaten, Flüchtlinge, von Opfern von Gewaltverbrechen oder Unfallopfern.

Traumatisierungen, die zunächst rein psychischer Natur sind, können sich in der Folge in psychosomatischen Leiden niederschlagen.

So ähnlich ging es mir letzte Woche. Bei mir ging nichts mehr. es überschlug und blockierte sich alles.

Das kommt aber erst Morgen

Teil II

Was lange währt….

Da man diesen Beitrag mit vielen Artikeln  oder Weisheiten kombinieren kann, ist daraus ein Zweiteiler geworden.

Im Augenblick geht es nur um die äußere Gestaltung des Blogs. Aber schon beim Schreiben fielen mir unendlich viele Parallelen zum normalen Leben auf.

Nachdem vor ein paar Monaten einiges schief gelaufen war, wiederholte sich das Problem erneut für mich. Doch inzwischen war ich auf sol eine Situation eingestellt, und konnte dementsprechend reagieren. Das Problem an der Sache war nur das ich den Fehler noch nicht genau gefunden hatte.

Genau wie in vielen Situationen meines Lebens,  zählte meine Zuversicht.  „Das wird schon – irgendwie und irgendwann werde ich eine Lösung finden – ich bin schon soweit voran gekommen, dann wird mir der letzte Schritt auch gelingen. Wenn nicht jetzt – dann irgendwann – was lange währt wird auch mal zum Erfolg führen.

Lauter Kernsätze die mich bisher mein Leben lang begleitet haben. Dieses kleine Problem am PC/Blog steht stellvertretend für alles im Leben. Bloß nicht aufgeben. Kämpfen bis das Problem gelöst ist.

Das Grundgerüst stand für mich schon fest beim Blog, aber es gab noch ein paar Details zu verbessern. Das war zwar mühsam und absolutes Neuland für mich. Aber es hat geklappt.

So in etwa ließen sich auch viele Erlebnisse von mir gut beschreiben. Da spielt es keine Rolle ob es um das „Laufen lernen“ oder die Aussprache bzw. die richtige Art und Weise zu essen, geht. Es gab und gibt immer noch Möglichkeiten um bestimmte Situationen zu verbessern.

Rückschläge sind dabei immer eingeplant und kommen, dummerweise, auch immer wieder vor. Da hilft nur Ruhe bewahren und

„Was lange währt wird irgendwann gut“

Vorrunde

Heute ist für Deutschland bei der WM in Russland, ein entscheidendes Spiel in der Vorrunde.  Deswegen wird es nur ein kurzer Text., denn das Wetter ist Heute traumhaft und das Heißt natürlich Garten. Danach geht es gleich zum Fernseher um das Spiel zu sehen. Und danach habe ich keine Zeit für den Blog. Für Morgen habe ich aber einen interessanten Artikel

Schnürschuhe

Am Samstag haben wir mir Schuhe gekauft. Das ist nichts besonderes, aber diesmal waren es keine Klett Schuhe sondern Schnür schuhe.

Dabei hatten wir vor ein paar Jahren uns für Klett Schuhe entschieden. Doch manchmal läuft es nicht so wie man es sich vorstellt. Dann muss man wieder von vorne anfangen.

Klett Schuhe haben einen großen  Vorteil für mich. Ich kann sie schnell und ohne Schwierigkeiten anziehen.Doch das ist leider alles. Sie sitzen nur die ersten Wochen fest und geben meinen Füßen den notwendigen Halt. Dazu kommt das sie nur bedingt attraktiv aussehen. Doch auf zureden meiner Frau habe ich den Schritt gewagt.

Um meine Unabhängikeit zu wahren, werde ich es also wieder lernen müssen meine Schuhe selbst zu schnüren.

 

Leerlauf

Es liegt jeden Tag etwas anderes an. Ich habe es noch nie erlebt das ich mal zwei oder drei gleiche Tage erlebt habe. Das ist schön aber  auch anstrengend. Jeden Tag muss sich mein Körper mein Geist auf immer wieder neue Situationen einstellen. Das kann dazu führen, das sich bei mir hin und wieder so eine Art von Leerlauf einstellt. Eigentlich nichts schlimmes. Doch was den Blog betrifft, blockiere ich mich des öfteren. Meine Erlebnisse sind so intensiv, das ich oft nicht weiß welches ich nun aufschreibe. Genauso verhält es sich mit meinen Gedanken oder Weisheiten. Erlebtes  aufschreiben ist dann doch relativ leicht. Aber wie bekomme ich den Bezug zu Beeinträchtigungen her?

Es gibt soviel zu bedenken, das so ein Beitrag einiges an Zeitaufwand bedeutet, wenn er einen Sinn ergeben soll. Genau aus diesen Grund kann es sein das mir mehre Artikel gleichzeitig durch den Kopf gehen und am Ende doch nicht geschrieben werden. Welchen und wann und schreibe ich? Das ergibt oft eine Blockade der ein Leerlauf folgt!

Was lange währt….

Lange habe ich versuch mein „Aus“ beim Fußball zu verarbeiten. Das war aber nur ein frommer Wunsch, denn das schnelle Aufhören war zwar einfach, wenn ich mir die Gesundheit ins Gedächtnis  rief. Aber das war der leichte Teil. Mein Gefühl vermisste etwas und vom Gefühl her habe ich noch lange weiter gespielt.

Inzwischen ist mein letztes Spiel ein Jahr her. Und Donnerstag habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und bin zur 3. Halbzeit gefahren. Bier und Spezi mit meinen Freunden. Es war doch leichter für mich, als gedacht. Was lange währt, wird irgendwann gut gehen. Mit diesen berauschenden Gefühl laufe ich seitdem durch die Gegend. Wieder einmal hat es sich gezeigt das man nie aufgeben sollte. Beim nächsten Mal werde ich eine Steigerung versuchen und eine Weile beim Spiel zusehen. Dann ist es mir geglückt alles richtig verarbeitet zu haben.

Dann ist der Moment gekommen an dem ich sagen kann. „Nicht irgendwann,  sondern jetzt ist alles verarbeitet.“ Es hat sich bewährt die Ruhe zu behalten und an das selbst gesteckte Ziel zu glauben