Die Goldene Kamera

Am Samstag habe ich im Fernesehen die letzten Minuten von der “Verleihung der Goldenen Kamera” gesehen. Es gab den Ehrenpreis. Diesmal ging er nicht an einen altgedienten Schauspieler sondern an eine junge Frau, an Monica Lierhaus. Die Bild Zeitung hat es zu Recht, als “Sensation” auf ihrer Titelseite stehen. Für diejenigen, die es im Augenblick nicht so genau wissen, warum dieses Ereignis so besonders ist, möchte ich es mal etwas deutlicher vor Augen führen, was für ein Wunder hier geschehen ist. Vor gut 2 Jahren sollte bei ihr ein sollte ein Blutgerinsel entfernt werden. Im Laufe der OP wurde aber eine Hirnblutung festgestellt. Sie wurde für fast 4 Monate ins künstliche Koma versetzt. So mancher kann sich das nur schwer vorstellen, aber 100 Tage ohne Nachrichten, ohne Informationen, ohne Gedanken, ohne alles. Nur liegen! Irgendwann war sie wieder wach.

Aber dann geht es erst richtig los. Ich habe es schon einmal beschrieben, um die Leistung hervorzuheben die sie vollbracht hat möchte ich es wiederholen. Man steht nicht einfach auf und geht zur Tagesordnung über. Die Beine sind schwach, der Körper ist noch schwächer. Einzig der Wille- der ist da. Der Geist, das Gedächtnis, die Gedanken – alles ist da und es läuft auch sehr schnell wieder auf Hochtouren. Aber wie drücke ich mich aus? Denn immer wieder kommt es vor das ich das was ich denke nicht aussprechen kann?Meine Beine wollen nicht so wie ich will, im Gedanken bin ich oft ein zwei Schrittfolgen zu schnell, was dazu führt das ich hin und wieder stürze. Ich komme 3 Schritt voran um im nächsten Moment wieder 2 zurück zu machen. Es ist frustrierend. Es darf mich aber nicht frustrieren, denn ich muß positiv nach vorne sehen. Ich muß mir neue Ziele stecken, obwohl mir dafür noch gar nicht der Sinn steht, ich muß mich in Geduld üben, obwohl das nicht meine Stärke ist, ich kann mich nicht einen Tag, nicht einen Moment zurücklehnen um neue Kräfte zu sammeln, ich muß immer wieder meine eigenen Grenzen überwinden, ich muß dieses neue Leben akzeptieren, und immer dann wenn man es nicht gebrauchen kann kommt ein kleiner Rückschritt, taucht ein Gesundheitliches Problem auf.

All das fällt mir spontan ein, all das und noch einiges mehr dürfte Sie durchgemacht haben. Das war wirklich kein Spaziergang. Ich kann sehr gut mitfühlen. Im Gedanken strebt man nach so vielen, an Ideen mangelt es überhaupt nicht, aber die Umsetzung läßt sich nicht realisieren.Das Gehirn ist die Schaltzentrale des Menschen und wenn  diese Zentrale beschädigt ist dauert es unendlich lange  und kostet unendlich viel Kraft bis es wieder einigermaßen geht.

Dafür braucht man einen langen Atem. Ich ziehe vor Monica Lierhaus meinen Hut und wünsche ihr weiterhin alles Gute und viel Erfolg.   

EEG

Was mir passiert ist, das ist gemessen an anderen Krankheiten oder Patienten harmlos, und denoch es muß erst einmal verarbeitet werden. Das hatte ich mir letzte Woche ganz anders vorgestellt! Mir wurde wieder einmal klar wie schnell das Leben sich innerhalb von Sekunden verändern kann. Bei mir waren es keine weitreichenden Folgen – aber es hätte schlimmer kommen können. Mein Schutzengel stand wohl direkt neben mir.

Ich habe die Zeit nicht in der Neurologie verbracht, denn die war überfüllt sondern in der Kiefern Abteilung. Nur einmal, da wurde mir etwas mulmig, was sich auch in einigen epileptischen Anfällen zeigte. Am Donnerstag mußte ich zum EEG 

„Die Elektroenzephalographie ist ein Untersuchungsverfahren in der Neurologie. Mithilfe dieses Verfahrens ist es möglich, rasch einen Überblick über die Hirnaktivität zu erhalten. Den wichtigsten Stellenwert hat es heute in der Diagnose von epileptischen Erkrankungen und Schlafstörungen. Überdies findet es Anwendung bei der Überwachung von Patienten auf der Intensivstation (z.B. Komapatienten) oder während Operationen.

Im Zuge dieser Untersuchung registrieren mehrere Elektroden an der Schädeloberfläche Spannungsschwankungen. Diese elektrischen Signale werden durch die Aktivität der Nervenzellen in der äußersten Schicht des Gehirns – der sogenannten Hirnrinde – verursacht. Das Ergebnis dieser Untersuchung nennt man ein Elektroenzephalogramm, kurz EEG. Die Untersuchung ist völlig schmerzlos und birgt keine Gefahren.

Die Elektroenzephalographie ist das älteste Verfahren, mit dem Funktionsabläufe im Gehirn (auf griechisch „Encephalon“) aufgezeichnet werden können. Sie wurde 1929 vom deutschen Neurologen Hans Berger entwickelt. Seither hat sich durch die Einführung weiterer diagnostischer Verfahren der Stellenwert des EEG in der Neurologie deutlich gewandelt. So wurde es vor der Einführung der Computertomographie (CT) auch für die Tumordiagnostik herangezogen.“

Im Grunde genommen war es nichts besonderes für mich, aber dadurch das ich mich in einen Rollstuhl setzen mußte um an den Untersuchungsort zu gelangen, das war nicht nach meinen Geschmack. Leider hatte ich noch nicht genügend Kraft zum protestieren. Dazu kam dieses unangenehme Gefühl das ich durch die alten Operationsräume gefahren wurde. Nach dem Umbau vor ein paar Jahren wurden sie in Untersuchungsräume umgewandelt.Zu allen Überfluß sah ich noch einen Rollstuhl von damals der auf dem Flur herum stand. Spätestens jetzt wußte ich das ich mich im Neurologischen Teil der Klinik befand. Auch wenn ich die Kiefern Abteilung nicht als optimale Lösung gesehen habe, für meine Psyche war sie besser als die Neurologie. Denn dort hingen noch zuviele Erinnerungen für mich in der Luft. 

Aber darüber erzähle ich nächste Woche

Gehirnbluten

Die letzten Tage habe ich versucht mich im Internet über Gehirnbluten schlau zu machen. Anfangs gefiel mir diese Idee auch, aber je mehr ich gelesen habe, je mehr ich gesurft bin – ich wußte am Ende nichts neues. Auch über Aneurysma gab es keine neuen Erkenntnisse. Ich möchte diese Erkrankung hier nicht ausführlich beschreiben, Betroffene kennen sie und alle anderen können sie im Internet nachlesen um sich dann ein Bild von der Vielfältigkeit dieser Krankheit machen zu können. Dabei wird man sehr schnell feststellen, das sich die Erfolgsmeldungen in Grenzen halten, das die Wahrscheinlichkeit zu überleben weitaus kleiner als umgekehrt ist, das selbst bei Überlebenden die Mehrzahl geistige Probleme hat.

Darum sollten sich alle, die betroffen sind, ihres Glückes bewusst sein, und jeden Tag für die Erhaltung dieses Glücks kämpfen. Es gibt keinen Grund zum Verzweifeln, es gibt keinen Grund mit dem Schicksal zu hadern. Stattdessen sollte jeder täglich an sich arbeiten und arbeiten und wieder arbeiten. Für sich, die Familie, die Freunde und auch den Ärzten um ihnen zu beweisen das sie mit ihrer negativen Prognose nicht recht hatten.

Das dies nicht leicht ist weiß ich nur zu gut. Defizite werde ich in einigen Bereichen immer haben, aber damit kann ich ohne Probleme leben. Ich weiß z.B. das ich damals in der Schule nicht die notwendige Kraft und Konzentration hatte um eine perfekte Rechtschreibung zu erlernen. Dafür habe ich aber das Gehen wieder erlernt. Gehen ohne Krücke, nach und nach sich immer besser ausdrücken, nach und nach das Sprechen verbessern, nach und nach einen richtigen Bewegungsablauf erlernen, nach und nach die eigenen geistigen Fähigkeiten aus testen und immer wieder verbessern.

Das sind einige Dinge die mich gerade zum Jahreswechsel bewegen. Gerade weil im Augenblick von Rücksichtnahme gegenüber Behinderten und anders wirkenden Menschen gesprochen wird. In solchen Momenten denke ich an die vielen Tausend, die im letzten Jahr sich urplötzlich in einer neuen Situation wieder gefunden haben, für die sich von einen auf den anderen Tag eine neue Welt ergeben hat. Ich kann und will es nicht erwarten das jeder den ganzen Tag mit mit Gefühl, „was wäre wenn mir jetzt etwas passiert? was wäre wenn ich jetzt behindert wäre?“ Das geht nicht. Diese Gedanken sollte keiner allzu lange mit sich herumtragen.

Aber Verständnis gegenüber Betroffenen haben, das kann jeder! Nicht hinab sehen, sondern Behinderte Menschen als Gleichwertige Partner sehen!

Das ist mein Wunsch für 2011.  

Ängste

Der geplante beitrag ist von mir gerade eben gestrichen worden. manchmal kann es vorkommen das ein beitrag so ernst so hart so grausam realistisch ist das ich etwas länger brauche ihn zu schreiben. inzwischen bin ich soweit das ich mich nicht quäle sondern die reißleine ziehe und den geplanten text ein paar tage später schreibe. das problem war für mich heute das ich über ängste schreiben wollte. ängste wie sie jeder von uns hat.

er wird aber demnächst fertig gestellt 

Neu

Auch wenn ich einige der nächsten Zeilen schon geschrieben habe, ich kann es, zum besseren Verständnis, nicht oft genug wiederholen. Immerhin gibt es jährlich unzählige Unfallopfer, die mit einenmal vor einen neuen Leben stehen. Und keiner davon wäre im Vorfeld auf die Idee gekommen, das es auch ihn treffen könnte.

So ähnlich erging es mir damals. Fußballprofi wollte ich werden. Die Schule habe ich nur als Spaß angesehen. Nun lag ich da! Kopf verbunden, konnte nicht gehen, nur auf einer Seite fühlen, war kaum belastbar und das Reden und Denken fiel noch schwer. Relativ schnell wurde mir klar, das mein Leben wieder neu, wieder von vorne anfängt. Ein Geistesblitz war mein Glück. Nach kurzer Zeit sagte ich mir:

Dann mußt du eben alles anders machen, du mußt dir neue Ziele setzen, du mußt deinen Kopf einsetzen, du mußt versuchen geistig zu arbeiten!  

Das war natürlich leichter gesagt als getan. Aber ich hatte nur noch ein Ziel. Den Blick nach vorne für ein anderes Leben. Da gab es kein Bedauern über meine mißliche Situation, da gab es nur den Blick in eine bessere Zukunft. Ich wollte keine Zeit, keine Kraft mit nachtrauern verbringen. Sehr schnell war mir klar, das alte Leben kommt nicht zurück. Ich stehe vor einer Herausforderung. Es dauerte ein paar Wochen bis mir klar wurde, das es eine scheinbar unmögliche, ja sogar hoffnungslose Herausforderung war. Aber ich hatte immer nur einen Gedanken!

ICH WILL LEBEN!

Das und der damit verbundene Nachsatz, das kann doch nicht alles sein, ich bin doch gerettet worden, waren mein Antrieb: Und so beschloß ich zu kämpfen, zu kämpfen für ein Leben in Normalität, zu kämpfen um das Leben zu genießen.

Das ich diese Gedanken noch auf der Intensivstation hatte, ist für mich, aus heutiger Sicht, ein Wunder. Aber genau das ist es was man braucht. Die Bereitschaft sich sofort auf ein anderes Leben ein zu stellen. Ein Leben wie es nie geplant war.

Morgen werde ich weiter fort fahren



Gleichgewicht

Gestern war ich nicht mehr in der Lage etwas zu schreiben. Das ausheben der Erde für den Teich kostet schon Kraft.

Aber genau das ist es was ich brauche. Dieses Gefühl etwas produktives zu tun, sich einer Herausforderung zu stellen. Obwohl? Ganz allein mache ich es nicht mehr. Meine Frau hilft mir. Was bringt es mir wenn ich nachher sagen kann, das ich alles allein gemacht habe, der Preis dafür aber wochenlange Schmerzen sind.

Als ich gerade beim graben der Erde war, kam ich ins straucheln. Je tiefer ich kam umso schwieriger wurde es die richtige Balance zu finden. Ich fühlte mich schon zurückversetzt in die Zeit als ich wieder Laufen lernen musste, oder als ich das Balancegefühl fürs Fahrradfahren lernen mußte.

Das war auch eine verrückte Situation, damals. Von einen auf den anderen Moment, konnte ich mich nicht mehr richtig bewegen. Die Feinabstimmung war weg. Da half es auch nicht wenn ich mir vorgenommen hatte 10 Meter gehen zu wollen. Die komplette Motorik war defekt. Es gab keine kontrollierten Bewegungsabläufe mehr. Zum Glück war das Gehirn intakt. Es war zwar nicht optimal, aber das Wahrnehmungsverhalten war unbeschädigt. (Nächste Woche werde ich darauf intensiver eingehen)

Diese oder ähnliche Situationen gibt es täglich mehrfach in Deutschland.Wie man damit fertig werden kann, da gibt es die verschiedensten Wege und Lösungen. Ich werde nächste Woche darauf intensiver eingehen und versuchen damit aufzuzeigen, das man nicht allein ist und aufgeben der schlechteste Weg ist.

Forum

Heute möchte ich mal Auszüge aus einen Brief an eine frisch operierte , den ich in einen Forum für Gehirnerkrankungen gefunden habe, wiedergeben. Damit will ich aufzeigen, das nichts unmöglich ist.

Liebe Betroffene, meine Frau war auch sehr am Gehirn erkrankt ,mit einer langen Reha zu Hause mit der ganzen Familie mußte sie alles neu erlernen, lesen ,schreiben,auch die Sprache ,alles was neu war  weil das Kurzzeitgedächtniss und die Orientierung weg waren.Sie wußte nichts mehr,wie alt sie ,die Kinder ich und all die anderen sind. All dieses hat sie wieder geschafft. Normal währe sie ein schwerer Pflegefall,nach damaliger Auskunft der Ärzte.Normal schafft es kein Mensch bei diesen Tumor an der Stelle,ohne Schwierigkeiten.
Du schafft es auch,viel Glück
und gebe nicht auf
Familie unbekannt

Ergänzend dazu folgte ein 2. Beitrag

als zusatz .meine Frau war erst in Freiburg unoperabel entlassen als Pflegefall,in Chemnitz wurde als Versuch eine Operation durch geführt, mit der Option 100% Plegefall, dieses war 1995 heute schreiben wir 2010 und meine Frau ist wieder voll gesund mit kleinen Defizit
sie kann manchmal nicht so schnell umdenken. Aber mit unserer Hilfe klappt es schon.
Du mußt an Dich und Deine Familie glauben,nur es liegt alles an Dir.
Du mußt alles lernen um für deine Familie dazusein.

Diese Beiträge zeigen wie schwer es ist nach einer Gehirnerkrankung ins normale Leben zurück zu kehren, sie zeigen aber auch das es möglich ist wenn man an sich glaubt und sein Ziel, selbst bei allergrößten Schwierigkeiten, nicht aus den Augen verliert.

Ursprung

Nachdem ich gestern mal wieder ziemlich deutlich auf gesundheitliche Probleme eingegangen bin, was  ein Freund als ziemlich brutal empfand, möchte ich das demnächst weiter fortführen. So wie ich den Fr./Sa. für meine Reisegeschichte habe, werde ich demnächst an einen der ersten 3 Tage der Woche auf den Ursprünglichen Gedanken dieses Blogs eingehen. Die Gesundheit, und die Folgeerscheinungen die sich zwangsläufig nach einer größeren Erkrankung ergeben.  

Verletzungen

Gestern wollte mein Drucker nicht so richtig mitmachen. Er hat seinen Dienst einfach eingestellt. Ich werde heute einmal nachsehen. Normalerweise schlafe ich noch ein paar Minuten vorm Fußball.  Diesmal reduzierte sich, dank des Druckers, die Erholungsphase auf wenige Minuten.

Wir hatten gestern ein super Wetter. Nur Sonnenschein. Leider bin ich, im Laufe des Spiels, in eine Unebenheit getreten. Dabei habe ich mir das linke Bein verstaucht.  Unter Schmerzen habe ich bis zum Schluß durchgehalten. Es war ja auch nicht ganz so schlimm wenn ich an andere Verletzungen denke. Obwohl, ich habe bisher Glück gehabt, sieht man mal von meinen Kreuzbandriss vor ein paar Jahren ab. Richtig schwere Verletzungen hatte ich bisher noch nicht. Es war zwar ein Rippenbruch dabei. Den habe ich versucht zu ignorieren und als Prellung abgetan. Einige Male habe ich mir den Finger oder Daumen der linken Hand gebrochen. Als mein linkes Handgelenk zertrümmert wurde, war ich sogar froh denn der Handballen der sich gebildet hatte und zur Verkrümmung des Handgelenks führte, war verschwunden.  Leistenprobleme hatte ich vor allen in übergewichtigen Zeiten zu beklagen. Meine Gehirnerschütterungen hatte ich wenige zu beklagen. Prellungen, Stauchungen, Schürfwunden sowie schmerzhafte Zehen (in den Rasen getreten oder jemand hat darauf getreten) sind nicht weiter erwähnenswert.

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Egal welche Verletzung ich gerade zu beklagen hatte,  ich habe mich immer wieder zurück gekämpft. Einzig beim Kreuzbandriss hat es über ein Jahr gedauert bis ich wieder richtig spielen konnte. Dabei habe ich auch einige Phasen durchlebt. Vom Gefühl her wollte ich schon nach 3 Monaten wieder anfangen mußte aber schnell feststellen das wird nichts. Nach 6 Monaten stand ich schon einmal für 5 Minuten auf dem Platz. Mußte aber feststellen das es immer noch zu früh war. Nach 9 Monaten klappte es. Mein Knie hielt. Und es wurde immer besser. Nach über einen Jahr ging es wieder richtig gut

Meine Devise war immer: Das was ich konnte will ich wieder erreichen. Und darum fange ich am besten damit wieder an. Das galt nicht nur für den Fußball. Und mit dieser Devise bin ich bisher gut gefahren. Auch wenn der Kampf zurück zu kommen manchmal brutal war.