Archiv der Kategorie: Tipps

3. Dezember

Vorgestern war ich auch bei meinen Freund, einen Anwalt.  Auch wenn der Schwerpunkt hier auf dem Freund liegt, wir dementsprechend viel aus unseren Privatleben auszutauschen hatten,  es mußten auch ein paar juristische Angelegenheiten geklärt werden.

Dabei ging es um Bildrechte oder Lizenzfreie Bilder.  Für mich ist das Thema jetzt beendet, zumindest wenn mich die Abmahnanwälte in Ruhe lassen.  Da er für sie, sehr gute Schriftstücke verfasst hat, hoffe ich es zumindest.

250px-Cliparts

Auf jedenfall sieht meine Bildersuche demnächstt wie folgt aus: Über Office gibt es entweder archivierte Bilder oder eine Weiterleitung zu bing.de

Dort gibt es einen Suchfilter für nicht kommerzielle lizenzfreie Bilder.  Google.de hat inzwischen auch eine ähnliche Rubrik eingerichtet. In Zukunft dürfte es für mich also keine Probleme geben.

 

Facebook -Freunde

gefällt mir nicht

In den letzten Tagen war bei mir Aufräumen angesagt. Diesmal war es nicht mein Zimmer, das entspricht noch den Mindestanforderungen eines ordentlichen Zimmers. Diesmal war es Facebook, meine sogenannten Freunde. In den letzten Jahren waren es 324 davon geworden. Etwas zu viel, wenn man bedenkt das mir die meisten davon  nicht einmal bekannt waren, wurde es Zeit etwas zu machen. In den ersten Jahren war Facebook für mich nichts anderes als eine Plattform für Spiele. Diese Phase ist nun bei mir überstanden.

gefällt mir

Es liest sich zwar gut, soviel Freunde zu haben, aber es ergab sich für mich kein Sinn, sie alle beizubehalten. Darum wurden von mir etliche bereinigt. Das Löschen dieser „Freunde“ war doch intensiver als gedacht. Gut die Hälfte meiner „Freunde“ ist von mir beseitigt wurden, übrig geblieben sind Menschen die ohne Probleme als Freunde betrachtet werden können. Nun ist Facebook wirklich ein soziales Netzwerk, ein Ort an dem Kontakte gepflegt werden können

Schmeicheln

Wow, was für ein fantastisch Blog-Format! 

loben

Dieser Kommentar wurde vor kurzen bei einen Artikel abgegeben. Da er zudem aus Südamerika stammt, habe ich mich natürlich gefreut. Doch das Internet ist nicht mehr so wie vor 20 Jahren. Bei meiner Routinemäßigen Kontrolle im Netz stellte sich sehr schnell heraus das dies ein Standard Text bei vielen Spams ist. Es war also kein Lob sondern vielmehr ein Ärgernis das sich auf dem Blog niederlassen wollte.

Eigentlich ist es mit dem Spams so wie mit dem Buchverlagen. Von dort erreichten mich auch mehr als wohlwollende Worte, ja es waren sogar Schmeicheleien. Während die einen mich nur ärgern wollen, sind die anderen nur an meinen Geldbeutel interessiert. Zum Glück ist es den vielen unseriösen Verlagen nicht gelungen mich zu blenden. Entweder wurden im Kleingedruckten 5.000 Euro fällig oder es wären mir versteckte Kosten in ungefähr der gleichen Höhe entstanden. So nicht. Dann erscheint lieber kein Buch von mir.

Auch wenn es mir schwerfällt misstrauisch zu sein, im Internet ist es eher Hilfreich.  So schön und angenehm lobende Worte auch sein mögen. Im Netz ist eine Kontrolle immer besser als blindlings den Aussagen zu vertrauen.

IPad 4

 

Nun ist es passiert. Ein Tablet, um es ganz genau zu sagen. Ein IPad 4 mit Retina Display, in Weiß, ist es geworden.

Dabei bin ich mir noch nicht sicher ob es die richtige Entscheidung war, vielleicht war ich doch etwas zu mutig.

Ausschlaggebend war der Wille ob es mir in meinen Alter, mit fast 57, noch gelingt mich auf ein neues System einzustellen. Oder ist mein Denken, meine Flexibilität, festgefahren. Apple ist für mich eine eine Herausforderung. Dazu kam das nach 18 Jahren Windows es Zeit für etwas neues wurde.

Im Augenblick bin ich täglich am lernen und dabei nach Lösungen zu suchen. Lösungen wie ich das Microsoft Office System mit dem von Apple vereinbaren kann, ohne viel Geld auszugeben. Es gibt 2 Varianten die vorgegeben werden um Word Dokumente auf mein IPad zu bekommen, damit ich sie wie gewohnt bearbeiten kann.

Das eine Programm ist unvollständig, das ist von Apple, das andere kostet 100 Euro im Jahr, es ist die lizensierte App von Microsoft. Wäre es vielleicht besser das Gerät gegen ein Windows Tablet umzutauschen?

NEIN! 

 

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit bei der ich problemlos alle MS Word Dokumente bearbeiten kann. Man lädt sich die App von Open Office herunter. Dies  geht allerdings nur über Google Chrome und nur online auf der Seite von

www.rollap.com  

 

Weiter bin ich noch nicht gekommen. Doch auch hier gilt die Regel!

Es gibt immer eine Lösung, man muss nur danach suchen  

 

 

Telefonwerbung

 

Gestern bekamen wir einen Anruf bei dem für für einen schnelleren Internet-Zugang geworben wurde. Eigentlich eine gute Sache, denn es geht doch nichts über Schnelligkeit im Netz. So verlockend die Offerte auch war, wir haben sie erst  einmal nicht angenommen. Statt dessen haben wir in Ruhe alles besprochen und uns dafür entschieden, weiterhin keine Geschäfte übers Telefon zu machen.

 

Da die Möglichkeit besteht, das wir uns vor Ort kundig machen können, werden wir das auch so handhaben. Nach diversen Reinfällen sind wir vor ein paar Jahren ,zu der Einsicht gekommen das der direkte Kontakt immer noch das beste ist. Wenn es seriöse Angebote sind, kann ich sie auch in den jeweiligen Geschäften in Bremen bekommen. Dort kann mir in Ruhe jede Frage beantwortet werden. Sollte es dann Probleme geben, kann ich jederzeit nachfragen. Telefonisch ist das alles etwas schwieriger.

Inzwischen bin ich wieder Zuhause und weiß das meine Vorgehensweise absolut richtig war, so gut bin ich beraten worden. Das können die „Seelenverkäufer“, am Telefon, nicht leisten.      

Laptop-Diebe

 

Für das was ich Gestern erlebt habe, wollte ich keine Weisheiten als Obertitel haben, darum habe ich mich für eine neue Rubrik entschieden. Aus dem Schaden anderer will ich keine Weisheiten ableiten. Aber der Reihe nach

Zur Mittagszeit saß ich, wie gewohnt, an der Auskunft in der Bibliothek als ich von einen mir unbekannten Benutzer angesprochen der mir merkwürdig erschien. Kurze Zeit später stellte sich heraus das dies nur ein Ablenkungsmanöver gewesen war um seinen Partner den Weg in unsere Bibliothek zu ermöglichen. Kurz darauf fehlten 2 Laptops.

Das schlimme an diesen Diebstahl war jedoch nicht der Verlust der Geräte sondern der Daten. Nachdem ich meine Aussage bei der Polizei gemacht hatte und die Aufregung verarbeitet hatte, wurde mir klar das es doch besser ist wenn man seine Daten regelmäßig auf Stick, CD, externe Festplatte oder Cloud speichern sollte.

 

Für eine Benutzung in Bibliotheken oder generell im Freien ist ein Schloss empfehlenswert.