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Im Augenblick bin ich auf der Suche nach dem richtigen Artikel. Es ist nicht  so leicht, denn er soll Positiv sein. Das war in den letzten Wochen  nicht immer leicht, denn es kam immer  etwas dazwischen. Es war eine Aneinander Reihung von unglücklichen Umständen. Mal hat mein Körper nicht mit gespielt mal ist mein Geist/ Kopf in Streik getreten. Das einzig Positive war mein Glaube das es  wieder besser werden wird.

Aber vielleicht kommt mir noch die richtige  Eingebung

6.6.19

Für diesen Tag war ein Artikel geplant. Doch dabei ist es dann leider auch geblieben. Dann kamen ein paar Tage auf mich zu die nicht besonders schön waren. Ob es jetzt endlich, zum x-ten Mal besser wird weiß ich nicht aber ich glaube immer noch an das Gute

Ungewiss

Im Augenblick geht es mir gut. Das ist  ein schönes Gefühl, denn es kommt nicht so oft vor in letzter Zeit, das ich absolut zufrieden bin. Zufrieden? Nein nicht ganz. Über meinen Körper kann ich nicht klagen. Es sind die ganz normalen Alterserscheinungen die ich durchmache. Das ergeht jeden so ab einen gewissen Alter. Die Probleme mit meinen Kopf halten sich in Grenzen. Es geht mal wieder um die Rente.

Im Januar sollte sie aufgrund des neuen Gesetzes beantragt werden. Dann kam der Rippenbruch, der Termin beim Arzt verzögerte sich und jetzt ist das Übel groß

Immerhin bin ich schon beim medizinischen Dienst der BfA angekommen.  Doch dort ist ein Rückstau der so noch nie vorgekommen ist. Jetzt ist Geduld und Warten angesagt. Als mich Heute die Fachbereichssekretärin ansprach, konnte ich nur sagen. „Bei mir ist alles ungewiss! so ergeht es mir jeden Tag aufs gleiche. Immer wieder warte ich auf Post von der BfA das man mich zu einen Termin für eine Untersuchung beim Med. Dienst bestellt. Das wäre wieder ein Schritt Richtung Rente. Aber das dauert. Bis dahin bleibt mir nichts anderes übrig als all meine Kräfte zusammen zu halten. Vor allen aber die Ungewissheit zu  ignorieren

Dauerkarten

Es ist wieder soweit. Der Kauf unserer Dauerkarte für Werder Bremen steht an.

Es ist schon die 35. Verlängerung unserer Dauerkarte. Was anfangs nur  aufgrund der Überredungskünste einer Arbeitskollegin zustande gekommen  ist, da ihr Mann die Kartenvorverkaufsstelle bei Werder, geleitet hat, wurden sie von uns uns schnell als  Selbstverständlichkeit für uns, die wir im Mai gerne verlängerten. Diese Jahreskarten entwickelten sich zu einen festen Bestandteil unseres Lebens.

In den ganzen Jahren haben wir viel  Negatives durchmachen müssen. Aber zum Glück noch mehr Positives. Das wovon andere namhafte Vereine träumen  haben wir hautnah erleben  dürfen.

Entstanden ist es aber nicht nur durch besagte Kollegin. Vielmehr war es der Mut  etwas verändern zu  wollen. Weg aus unserer heiß geliebten Ostkurve, die damals nur aus Stehplätzen bestand. An Regen Tagen war sie nur bedingt zu genießen, denn  die Erkältung folgte fast immer auf dem Fuße. So  nahmen wir  unseren ganzen Mut und wechselten auf die Nordgerade zu den „Spießern“.

Doch es waren keine „Spießer“ oder arrogante Werder – Fans. Es waren Menschen so wie wir. Dementsprechend haben wir uns schnell wohl gefühlt

Unser Mut von 1985 hat sich schon mehrfach ausgezahlt. Damit  hat sich der  Spruch

„Nur wer wagt – der gewinnt“

bestätigt. Dieser Hang zur Veränderung, zum Wagnis etwas neues machen zu wollen, hat sich über die Jahre hinweg bewährt.

Aufarbeitung

In den letzten Jahren gab es viele Artikel die von mir angefangen worden sind – aber nicht zu Ende geführt worden sind. Im Augenblick habe ich eine Phase  in der einiges aufgeräumt werden könnte. Zumindest ist  mein Gefühl Heute so. Das  heißt das es mir in den nächsten Tagen gelingen könnte einiges auf zu zu arbeiten. Mal sehen – der Vorsatz ist da. Abwarten ob es mir wirklich gelingt? Denn irgend etwas kommt immer dazwischen. Wichtig ist nur das man sein Ziel nicht aus den Augen verliert.

Cliffhanger

 

Einige Leser bezeichnen meinen Blog oft als Cliffhanger.

Ein Wort das  mir anfangs unbekannt war. Deswegen hier eine Erklärung der Bezeichnung

 

Cliffhanger wird das Abbrechen im spannendsten Moment einer erzählten Geschichte bezeichnet. Typisch ist der Cliffhanger für Fortsetzungsromane sowie Fernsehserien, kommt allerdings auch bei mehrteiligen Kinofilmen zum Einsatz. Wesentlich ist, dass die Handlung sich kurz vorher verdichtet, die Spannung steigt und in ebendiesem Moment abgebrochen und auf eine Fortsetzung verwiesen wird. Das Mittel dient vor allem dazu, den Empfänger (Leser, Zuschauer, Zuhörer) zum Kauf der Fortsetzung oder zum Besuch einer möglichen Folgeveranstaltung zu animieren.

Begriff & Ursprung

Der Begriff stammt aus dem Englischen und lässt sich wortwörtlich mit Klippenhänger übersetzen, also einer Person, die an einem Felsen hängt. Die Übersetzung verweist metaphorisch auf die eigentliche Bedeutung des Wortes. Es geht darum, dass sich die Spannung einer Erzählung stufenartig aufbaut und dann an der spannendsten Stelle abbricht. Derjenige, der die Handlung verfolgt, wird demnach hängen gelassen.


Der Cliffhanger unterbricht die steigende Handlung im spannendsten Moment und verweist auf die Fortsetzung.


Diese Bezeichnung geht auf den Roman A Pair of Blue Eyes von Thomas Hardy, einem englischen Schriftsteller, aus dem Jahr 1873 zurück. Der Roman wurde in mehrere Abschnitte aufgeteilt und in mehreren Episoden in einer Zeitschrift veröffentlicht. Die geneigten Leser mussten sich also stets die neue Ausgabe kaufen, wenn sie den Plot der Erzählung mitverfolgen wollten

Somit endete die Episode an der spannendsten Stelle der Handlung und es blieb für den Leser fraglich, ob Henry Knight in den sicheren Tod stürzen würde oder das Ganze auf ein Happy End zusteuerte. Um das zu erfahren, musste man auf die nächste Ausgabe warten. Dieses Mittel der Kundenbindung war erfolgreich, weshalb andere Autoren begannen, das Prinzip zu kopieren: der Cliffhanger war geboren.

Schnell verbreitete sich das Konzept in anderen Genres, war ein häufiges Mittel der Prosa und wurde dann vor allem im Kino und später in Fernsehserien populär. Zu nennen ist hierbei außerdem das amerikanische Kino der 1930er. In zahlreichen Veranstaltungen wurde vor dem Hauptfilm eine knapp halbstündige Serie gezeigt, die wöchentlich fortgeführt wurde. Diese endete sehr oft mit einem Cliffhanger. Wer nun wissen wollte, wie die Serie weiterging, musste wöchentlich ins Kino gehen, egal welcher Film gezeigt wurde.

Der Begriff steht für eine Handlung, die am Höhepunkt angekommen endet – und viele Fragen offen lässt. Der Cliffhanger ist in Fernsehserien und Soaps ein bewährtes Mittel, um die Zuschauer bei der Stange zu halten und die Einschaltquoten zu sichern. Ursprünglich kommt der Begriff jedoch aus der Literatur. In seinem Roman „A Pair of Blue Eyes“ lässt Thomas Hardy 1873 seinen Helden Henry Knight an einer Klippe baumeln – nur durch ein Grasbüschel noch, an das er sich klammert, mit dem Leben verbunden … Sie ahnen, dass der Held auf unkonventionelle Art gerettet werden wird. Wollen Sie wissen wie? – Sehen Sie, das ist ein Cliffhanger …

Cliffhanger werden in Zeitungs-Fortsetzungsromanen verwendet, aber auch in Romanen der Weltliteratur. Für Krimiautoren gilt: Lassen Sie Ihren Helden hängen, wo immer es geht und so lange wie möglich.

 

Krawall

Im Augenblick bin ich richtig auf Krawall getrimmt.

Meine Rente wäre schon längst durch – aber vorher muss ich die Ärzte noch davon überzeugen das ich  krank bin. Am besten wäre es das ich die nächsten Wochen krank zuhause bleibe.  Und das so oft wie möglich wiederhole. Dabei gehe ich gerne zur Arbeit und bin stolz darauf so wenig unnötigerweise gefehlt zu  haben.

Aber man erwartet von mir das ich es so mache wie alle es machen bzw. bisher gemacht haben. Will ich das?

NEIN !!

Die sollen erkennen, das man trotz eines Handicaps so  lange wie möglich am Arbeitsleben teilnehmen möchte.  Wenn die Betroffenen nicht mehr können sollte man ihnen das Leben leicht machen. Und nicht erst dann wenn sie eine Vielzahl von Krankheiten präsentieren.  Krankheiten die nach Bewilligung der Rente allesamt verschwunden sind.

Das ist ein verlogenes System. Das muss ich  nicht mitmachen.

Gut mein Gegner , die BfA ist etwas mächtig. Aber man kann alles schaffen.

Motivation

Auch wenn mein Leben aus Sicht von Medizinern etwas besonderes und einzigartig ist. Ich selber betrachte mich als vollkommen normal und habe nichts besonderes an mir.

So wie es allen Menschen ergeht, so ist es bei mir nichts anderes. Ohne Motivation geht es nicht. Früher war es der Antrieb etwas erreichen zu wollen. Der Erfolg wirkte motivierend für alles was ich gemacht habe.  So kann ich Heute feststellen. Im Sport war ich erfolgreich(auf meinen Niveau)was dazu führte das ich noch  mehr Elan entwickelt habe . Auf die Arbeit traf  das gleiche zu , die Politik folgte mit all ihren Ämtern. Und so war es fast in allen Bereichen.Doch jedesmal war es das gleiche System. Entweder war die Motivation durch den eigenen Erfolg vorhanden oder durch Worte durch Anerkennung der eigenen Leistung

So verhält es sich auch mit  dem Blog Heute.  Nach über zehn Jahren ist  es nicht immer leicht neues zu schreiben. Neues was die Menschen bewegen könnte oder ihnen auch helfen könnte.

So war es Heute eine Wohltat einige  motivierende Kommentare zu finden, die in den letzten Jahren bei mir eingegangen sind und noch nicht richtig von mir bearbeitet worden sind.

Freitag letzter Woche

Jetzt haben wir schon Dienstag. Und erst Heute fällt mir auf was ich am Freitag veröffentlichen wollte und es doch vergessen habe. Wenn ich ehrlich zu mir bin, ist es ein fahrlässiges Verhalten. Wenn ich aber nicht ganz so hart mit mir ins Gericht gehe, dann gibt es genügend Gründe die für mich sprechen.

Es ist eben so wie es jeden hin und wieder passiert. Man nimmt sich etwas vor, will es auch umsetzen aber es kommt etwas dazwischen. Man vergisst es und erst Tage später fällt es auf was man sich vorgenommen hatte. Dann hat man allerdings mehrere Möglichkeiten.

Man tut so als ob man es vergessen hätte und macht gar nichts.                             Oder man holt den geplanten Artikel nach                                                                       oder man schreibt einen neuen Artikel.                                                                        Und dann gibt es noch  die Variante in der man sich auf seine Gesundheit beruft. Aus meiner Sicht ist das leichteste und auch jedesmal glaubhaft. Aber mehr als einmal sollte das nicht vorkommen. In zehn Jahren Blog ist mir das  bestimmt schon mal passiert. Deswegen wird es auch keinen Hinweis von mir auf gesundheitliche Defizite geben.

Ich habe am Freitag schlicht und einfach vergessen und um 23.00 Uhr war es mir zu spät um noch etwas zu schreiben.

Irgendwie

Eine gute Bekannte, hat auf ihrer Facebook Seite gerade einen Beitrag veröffentlicht, der mein Gefühl zu 100& trifft. denn es spiegelt meine aktuelle Gefühlslage wieder

Um ein Problem zu  lösen, müssen wir die Lösung noch nicht kennen

Das magische Wort heißt: IRGENDWIE.
Denn es geht alles. Man muss es  nur wollen. Der Wille allein reicht schon um den Weg zum Erfolg zu  finden. Dabei darf der Faktor Zeit allerdings keine Rolle spielen, denn Zeit hat man genug.